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 Chinook - Wild wind. [Alpha]

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AutorNachricht
Chinook
Wild wind.
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Anzahl der Beiträge : 659
Anmeldedatum : 06.11.10
Alter : 27

Charakter
Rasse:: Husky - Malamut - Mix
Alter:: 1 3/4 Jahre
Geschlecht:: Rüde

BeitragThema: Chinook - Wild wind. [Alpha]   Sa 6 Nov - 16:29





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Name
Chinook
"Ein Name der noch von Bedeutung sein wird."

Bedeutung
Wind
"Leise wie der Wind, schnell wie der Wind, geheimnissvoll wie der Wind."

Geschlecht
Rüde

Alter
1 3/4 Jahre
"Jung und bereit für viele Abenteuer."

Rasse
Siberian Husky - Malamut - Mix
"Ein Mischling aus zwei Toprassen. Was da wohl draus wird? Es heißt das einer meiner Vorfahren ein Wolf war, aber das soll vor vielen Generationen geschehen sein."

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Körperbau
Chinook ist noch ein junger Hund und doch schon ziemlich groß. Das liegt an den Malamutgenen. Durch diese wirkt er auch kräftiger als ein normaler Husky. Er ist jedoch nicht zu dick. Seine Beine sind stark und die Pfoten groß, was sie auf dem Eis auch sein sollten. Die Rute trägt er meist aufrecht. Ab und zu wird sie leicht über den Rücken gerollt, besonders wenn er sich freut. Sonst hängt sie auch mal nach unten. Die Ohren sind durchschnittlich groß und dicht behaart, die Schnauze passt zum Rest des Kopfes. Er hat einen starken Kiefer mit dolchartigen Zähnen, die er auch gut einsetzen kann. Die Augen sind mandelförmig und klein. Sie geben ihm einem weichen Ausdruck. Besonders auffällig, neben den Augen, ist seine Nase. Diese ist nämlich rosfarben gefleckt. Der Rücken ist gerade und die Körperhaltung meist aufrecht, sein Gang ist stolz. Durch seine starken Beine und Pfoten ist er sehr ausdauernd und kann weite Strecken rennen, was als Schlittenhund von Vorteil ist.
"Von jedem etwas und doch so einzigartig."

Fell
Sein dichtes, buschiges Fell schützt ihn vor der eisigen Kälte des Winters.
Er hat eine dichte Unterwolle, welche das Wasser etwas abhält. Seine Rute ist stark behaart mit längerem Fell. Das restliche Fell ist kurz bis mittellang. Es weißt die Farben "schwarz und weiß" auf. Seine Gesichtsmakse, der Bauch, die Beine und Pfoten, sowie die Unterseite des Schwanzes sind schneeweiß. Der Kopf, der Rücken und die Flanken sind dagegen schwarz. Das schwarz weißt verschiedene Schattierungen auf. Mal ist es heller, fast grau, und mal ist es richtiges Pechschwarz.
"Perfekt für ein Leben in der Kälte."

Größe
61 cm
"Größer als ein Husky, kleiner als ein Malamut."

Augen
Bi-eyed: blau und bernsteinfarben
"Man sieht mich sofort, doch ob ich dich sehe wird sich herausstellen."



Merkmale
Zweifarbige Augen, rosa Färbung auf der Nase
"Besondere Merkmale? Jeder ist doch etwas besonderes."

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Charakter
Wie beschreibt man ihn wohl am besten? Garnicht so einfach.
Chinook ist jung und wild. Er teste seine Grenzen aus und schlägt oft über die Strenge. Er tut sich schwer damit Regeln einzuhalten und hat seinen eigenen Kopf. Wenn er sich etwas vornimmt zieht er es auch durch. Der junge Rüde lässt sich von kaum jemanden etwas sagen. Er war schon der Dominanteste aus seinem Wurf, obwohl der Kleinste. Chinook ist neugierig, wild, aufmüpfig und hat eigentlich keine Lust in einem Zwinger zu versauern, deswegen haut er gerne mal ab. Das alles macht das vorhaben der Menschen, das Chinook Alpha und Leader werden soll, nicht einfacher. In gewisser Weise hat er den Sturkopf des Vaters geerbt, denn es dauert lange bis man ihn zu etwas bewegen kann was er nicht will. Auch dauert es lange bis er Vertrauen aufbaut, denn er ist äußerst misstrauisch. Ist das Eis gebrochen dann ist er treu und sehr freundlich. Wer weiß vllt. kann aus ihm doch ein gerechter Alpha werden.
"Ob es den Menschen gelingen wird ihren Plan umzusetzen?"

Vorlieben
+ Schnee
+ Spielen
+ Freiheit
+ Rennen

Abneigungen
- eingesperrt sein
- aggresive Hunde
- Langeweile

Stärke
+ ausdauernd und schnell
+ klug
+ gerecht

Schwächen
- Neugier
- wild und aufmüpfig
- hält sich nicht immer an die Regeln
- geht gerne eigene Wege

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Mutter
Akira / Malamut / lebt

Vater
Nanuk / Siberian Husky / tot

Geschwister
Chin / w / lebt
Chep / r / lebt

Partner
noch keine

Nachwuchs
keine, da bisher zu jung



Was hat ein so junger Hund schon für eine Vergangenheit?
Geboren wurde er in einem kleinen Dorf, wie es nur wenige in dieser Gegend gibt. Seine Mutter war eine stolze Malamuthündin, der Vater ein Husky. Ein ganz bestimmter Husky. Denn sein Vater war im ganzen Land bekannt. Bekannt für seine Heldentaten, seine Gewinnen, doch auch für seinen Tod. Chinook lernte ihn nie kennen, hörte immer nur Geschichten über ihn. Es faszinierte ihn zu hören was er für tolle Vorfahren hatte.
Aus dem Wurf war er der kleinste und jüngste. Und doch sollte aus ihm etwas großes werden. Nur das wusste noch keiner.
Chinook und seine Geschwister wuchsen heran. Chep, der ältere Bruder, wurde auserwähl in Nanuks Fußstapfen zu treten. Als er knapp 4 Monate alt war holte man ihn, das war das letzte Mal das Chinook ihn sah.
Er blieb zurück mit seiner Mutter und der Schwester.
Sein Leben bestand nur aus spielen, spaß haben und seine Freiheit genießen. Keiner ahnte das dies nicht so gut war. Denn nach knapp 1 3/4 Jahren hatte man Chep aufgegeben. Er war einfach nicht der Richtige, war nicht kräftig genug und erst recht nicht als Leader geeignet.
Er wurde schließlich weitervermittelt und verließ dieses Ort.

Nun hatten die Menschen ein Problem, denn sie wollten ja ein neues Team aufstellen und zumindest einer der Hunde sollte von Nanuks Blut sein. So kam man wieder in dieses Dorf. es war ein paar Autostunden vom Camp entfernt. Wie es der Zufall wollte lebten Chinook und die Anderen immer noch da. Jedoch liefen sie dort frei rum, kannten keine Erziehung, keine Grenzen. Das erschwerte die Sache natürlich. Chep hatte man sofort auf seine spätere Aufgabe vorbeireitet. Klar, auch er war noch zu jung um ein Gespann zu ziehen oder gar zu leiten, aber er hatte den nötigen Gehorsam und kannte schon einige Komandos. Chinook allerdings wusste nichtmal was "sitz" bedeutet, geschweige denn kannte er eine Leine.
Doch die Menschen entschlossen sich es zu versuchen. Bisher hatten sie noch jeden Hund "kleinbekommen".

Der Tag kam. Man fing Chinook ein, der bisher nur die Freiheit kannte. Er wehrte sich, versuchte zu schnappen und knurrte. Er wusste ja nicht was das alles sollte. Als er dann endlich im Transporter saß hörte er nurnoch die Stimme der Männer:
"Das wird schwierig werden. Der lässt sich ja kaum anfassen."
Dann wurde es dunkel...

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Regeln
Ich habe sie geschrieben.

Abwesenheit
Mich mitziehen oder er ist gerade unterwegs.

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