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 Ittuk - Freund des Nordens

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AutorNachricht
Ittuk

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Anzahl der Beiträge : 111
Anmeldedatum : 02.03.11

Charakter
Rasse:: Grönlandhund
Alter:: 5 Jahre
Geschlecht:: männlich

BeitragThema: Ittuk - Freund des Nordens   Mi 2 März - 21:34






----------------------------------------------

Name
Ittuk

Bedeutung
Keine
Titel
Freund des Nordens

Geschlecht
Rüde

Alter
5 Jahre

Rasse
Grönlandhund
----------------------------------------------



Körperbau
Ich bin eher schmal gebaut. Meine Brust ist nicht gerade breit und man könnte mich als mager bezeichnen, das einzige, was mich robust aussehen lässt, ist das dicke Fell. Meine Beine sind lang und muskulös. Ich habe einen im Vergleich zum Körper eher großen Schädel. Mein Brustumfang hält sich in Grenzen, wie gesagt, ich bin eher schmal gebaut und leichtfüßig. Ich habe eine gute, auffallende Rückenmuskulatur.

Fell
Mein dickes, oft zotteliges Fell ist nicht sehr weich und rein weiß. Es hat an einigen Stelen wie zum Beispiel an Bauch, Rute und Pfoten hell- und dunkelgraue Tendenzen und ich habe größere schwarze Flecken am Körper, was es mir nicht leicht macht, mich im Schnee zu tarnen. Am Kopf habe ich kürzeres Fell, insgesamt könnte man meine Fellänge als Mittellang und Buschig bezeichnen. Vor allem meine Rute wirkt mit Fell doppelt so dick wie ohne (oder, wenn sie nass ist).

Größe
Stolze 53 cm

Augen
Meine Augen sind mandelförmig und von einem dunklen Kastanienbraun.

Merkmale
Eines meiner Ohren ist zu einem V gespalten

----------------------------------------------



Charakter
Man könnte mich sanftmütig und erfahren nennen. Seit ich stark genug bin, ziehe ich irgendwelche Sachen hinter mir her, was einen starken Arbeitswillen bei mir verursacht hat. Damals war es wohl nur zum Spaß, dass die Tochter meines Herrchens mich gemeinsam mit Kuscheltieren an ihren Kinderschlitten oder an ihre Skier gespannt hat, aber irgendwann nahm mein Besitzer mich auch zum Holzfällen mit und ich habe oft schwere Lasten hinter mir hergezogen. Dies war kein Spiel mehr. Langsam waren ich, mein Körper und mein Geist, fast nur noch zum Ziehen da. Und das bin ich immernoch. Ich kenne Tücken und Tricks auf der Piste.
Was mein Sozialverhalten angeht: Ich verstand mich schon immer gut mit Artgenossen. Welpen dürfen mir die Ohren langziehen, solange es mir nicht wehtut, ist es erlaubt. Ich denke viel über dies und das nach, in dieser Hinsicht wirke ich wohl eher schon wie ein Opa. Auf Streit lasse ich mich so gut wie gar nicht ein, und wenn, dann geht es um meine wirklich empfindlichen Punkte. Menschen mochte ich schon immer – denkt doch einmal nach: Wem gehört die Hand, die uns streichelt und die uns Futter gibt, die uns vor den Schlitten spannt und die nicht zögert, uns zu pflegen, wenn wir Krank oder verletzt sind? Außerdem liebe ich Kinder, sie sind wie Hundewelpen, nur komplizierter. Und meine wirklich empfindlichen Punkte sind....ich hasse es, wenn man meine Familie oder meine Freunde beleidigt. Mich ja, wenn es lustig ist, aber niemanden, der zu mir gehört. Geradezu ein Wachtrieb. Ich kann es auch nicht leiden, wenn man mich behandelt, als wäre ich nicht da, ich habe schließlich auch Argumente ins Gespräch einzubringen. Das sind meine wenigen, aber gravierenden Schwächen.
Ich liebe die Natur: Der stoßweise Atem der müden Hunde auf einer anstrengenden Schlittentour zum Beispiel, das einzige Geräusch in der Stille. Oder das Rauschen der Bäume, die einen vor einem Spaziergang empfangen, oder das Heulen des Windes bei Schneesturm, wenn der Schnee den Hunden durch das Fell peitscht.

Vorlieben
-Natur
-Ruhe
-Schlittenziehen
-Kinder
-Schneestürme und überhaupt das Abenteuer

Abneigungen
-Beleidigen meiner Familie oder Freunde
-Ignorieren eines Hundes
-Lärm
-Hitze

Stärke
-Laufen
-Kälte aushalten
-Klugheit
-Schlitten ziehen

Schwächen
-Weichei
-stark ausgeprägter Wachhunde-Instinkt
-blindes Vertrauen gegenüber Menschen

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Mutter
Selba;ungewiss;ungewiss

Vater
Shadow;Bei meiner alten Familie;lebendig

Geschwister
Angmak;Bei meiner alten Familie;lebendig
Hero;im Himmel;tot
Phelas;bei meiner alten Familie;lebendig

Partner
Keine

Nachwuchs
Keiner



Ich habe euch wohl bereits viel über meine Vergangenheit verraten. Geboren wurde ich dort, wo ich auch aufgewachsen bin, im Schlittenhundeteam meines Herrchens Mr. Scott. Meine Bestimmung war schon als Welpe die, ein Schlittenhund zu werden, der zu etwas taugte. Meine Eltern brachten mir kleine Tricks bei und erzählten begeistert vom Leben als Schlittenhund. Bald wurde ich das erste Mal angespannt, damals noch so klein, dass ich auf die Hand eines Menschen passte – mein Geschirr war ein Welpengeschirr und mein „Schlitten“ ein Kuscheltier der Tochter meines Herrchens. Diese Übung machten meine alle Geschwister auch, bis auf mein Bruder Hero, der kurz nach seiner Geburt gestorben ist. Ich war bald der beste.
Nicht aus Begabung, sondern weil es mir so schrecklich Spaß machte. Als ich etwas älter wurde, kam ich zum ersten Mal mit zum Training. Ich verursachte ein schreckliches Durcheinander, verhakte mich in den Zuggeschirren und bellte jeden Baum an, an dem wir vorbeikamen. Meine Eltern, die Weehler, knurrten mich von hinten an und bissen mich in die Rute, sobald ich etwas falsch machte. Kurz, bevor die Tour endete, lief ich einige Minuten fehlerfrei im Gespann und war bei meiner Rückkehr mächtig stolz auf mich. Irgendwann war ich ein wirklich guter Schlittenhund. Ich war fast so gut wie meine Eltern und schon 3 Jahre alt. Wir waren auf einem Streifzug durch den Wald, als es geschah.
Mr. Scott rief „Steh“, und wir hielten brav an. Ich hörte hinter mir von meiner Mutter Selba ein unwilliges Knurren, ich wusste nicht, wieso sie das tat. Wie immer begann der Hundeführer, seine Sachen auszupacken und das Zelt aufzubauen, um ein wenig zu schlafen und die Hunde zu untersuchen. Aber ich wusste genau, dass etwas nicht wie immer war, denn nicht nur Selba knurrrte, auch ein ärgerliches Grummeln von meinem Vater Shadow ertönte. Ich drehte mich nervös um, aber da kam auch schon Mr. Scott auf mich zu. „So, Ittuk, dann wollen wir mal sehen, ob es dir gut geht“, sagte er mit seiner tiefen Stimme und leinte mich ab. Meine Eltern knurrten laut im Chor. Mr. Scott fuhr herum und versetzte beiden mit dem Handschuh einen Klaps auf die Schnauze. „Still!“, kommandierte er und führte mich ins Zelt. Er untersuchte meine Pfotenballen und meine Ohren, aber das ist jetzt unwichtig.
Dann brachte er mich mit einem fröhlichen „Alles okay“ zurück zu meinem Platz im Gespann. Selba und Shadow knurrten Mr. Scott erneut an. Was hatten sie? Wollten sie ihn in Frage stellen? Oh ja, wollten sie. Mr. Scott ignorierte das Knurren und lief auf die beiden zu, nun waren sie dran mit dem Untersucht werden. Aber ganz eindeutig hatten sie keine Lust dazu. Selba zog die Lefzen zurück, als Mr. Scotts Hand sich ihrem Geschirr näherte, was er ignorierte. Schließlich hatte er die beiden abgeleint und führte sie am Halsband zum Zelt. Selba stellte sich quer und legte sich hin, Shadow versuchte, Mr. Scott in die Hand zu beißen, und ruckte am Halsband. Ich sah verwirrt zu, wie Mr. Scott Shadow nun am Nackenfell festhielt, damit er nicht ausriss, und Selba zum Aufstehen zu bringen versuchte. Das würde nicht gutgehen. Ich wusste es. Und es ging nicht gut, denn als Selba endlich aufstand, ertönte ein „Riiip“ und Shadow war frei. Sein Halsband war gerissen. Er kläffte erfreut und ging einige Schritte zurück. Mr. Scott rief „Shadow, hierher“ und „Sitz!“, aber es nützte nichts. Shadow winkte zum Gruß mit der Rute und jagte davon, in die unendlichen Weiten. Selba nutzte den Moment, in dem Mr. Scott dem Weehler ungläubig nachsah, riss sich los und folgte Shadow mit schnellen Sprüngen.
Die Zeit, die danach kam, war schlimm. Wir, die übrig waren, konnten kein Gespann mehr aufbauen, und Mr. Scott hatte nicht genug Geld, um sich neue Hunde zu kaufen. Ich wollte aber laufen. Langsam wurde ich hyperaktiv und hielt kaum noch still. Ich bekam einfach nicht genügend Bewegung und war schon eine ganze Weile nicht mehr vor dem Schlitten gelaufen. So ging das Jahre um Jahre, bis Mr. Scott einsah, dass ich nicht für ihn geschaffen war. Er gab mich weg.

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Regeln
Ja

Abwesenheit
Ittuk wird mitgeschleift, oder er schläft.


Zuletzt von Ittuk am Do 3 März - 17:51 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Chinook
Wild wind.
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Anzahl der Beiträge : 659
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Alter : 27

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Rasse:: Husky - Malamut - Mix
Alter:: 1 3/4 Jahre
Geschlecht:: Rüde

BeitragThema: Re: Ittuk - Freund des Nordens   Do 3 März - 17:30

Schöner Steckbrief, nur noch ein Bild einfügen. Toll mal eine andere Rasse hier zu haben.
Sonst:



- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
.x.Chi.X.Husky-Malamut.X.Vergeben.X.1 3/4Jahre.x.
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Ittuk

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Anzahl der Beiträge : 111
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Charakter
Rasse:: Grönlandhund
Alter:: 5 Jahre
Geschlecht:: männlich

BeitragThema: Re: Ittuk - Freund des Nordens   Do 3 März - 17:41

Daannkeeee, jep, um das Bild kümmere ich mich noch, ich wollte aber ein anderes als mein Avatar.
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Ittuk

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Anzahl der Beiträge : 111
Anmeldedatum : 02.03.11

Charakter
Rasse:: Grönlandhund
Alter:: 5 Jahre
Geschlecht:: männlich

BeitragThema: Re: Ittuk - Freund des Nordens   Do 3 März - 17:51

So, fertig^^
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BeitragThema: Re: Ittuk - Freund des Nordens   

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