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 Kapitel 1 - Erste Schritte...

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AutorNachricht
Chinook
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Fr 15 Apr - 22:30

Sein Blick war starr auf die Hündin gerichtet. Seine Augen funkelten regelrecht. Doch was war mir ihr? Was sollten diese seltsamen Teile um ihren Körper? Warum stand sie nicht auf und lief ihm freudig entgegen?
Chinook warf sich gegen das Gitter, er scharrte mit den Pfoten daran, doch es gab nicht nach. Leise begann er zu Winseln und es wurde immer lauter. Bis es schließlich zu einem Jaulen wurde. Er versuchte die Schnauze durch die Maschen zu stecken, doch es klappte nicht.

Er sah auf als er ein weiters Bellen hörte. Seine Ohren bewegten sich und auch der Kopf drehte sich um. Nicht weit entfernt, im Zwinger, stand Ittuk und bellte. Dieses Bellen dauerte aber nicht lange an und alles war Still.
Dann durchbrach ein Laut diese Stimme. Ein Laut der das Herz des Rüdens zum beben brachte. Marja hatte seinen Namen gesagt.
Er fuhr herum und sah wie sie langsam aufstand. Sie verließ ihren Zwinger. Die Tür stand, für Chi aus unerklärlichen Gründen, offen. Und ging auf den seinen zu. Der Rüde ließ sich zu Boden sinken und trabte zum Tor. Er fiepte leise und scharrte am Boden, als die Hündin anfing an der Tür zu rütteln.

Dann endlich sprang sie auf. Die Tür zu Freiheit. Noch einen Moment sah er zu Ittuk und stürmte dann hinaus. Er rannte einige Meter geradeaus, so das es aussah als wollte er fortlaufen, doch drehte er dann plötzlich um. Die Kurve war so scharf das es ihm die Hinterbeine wegzog und er auf der Seite landete. Genau auf jener Stelle wo er zuvor mit dem Geschirr unglücklich gestürzt war. Wieder fiepte er auf, dann sprang er jedoch auf und rannte richtig Zwinger zurück. Erst auf den letzten Metern stoppte er, jedoch war er immer noch zu schnell. Er nahm einen Satz und sprang über Marja hinweg. Erst jetzt kam er hechelnd zum stehen. Er trabte, den Schwanz über den Rücken gerollt und wedelnt, auf sie zu. Freudig sprang er hin und her und konnte kaum mehr aufhören. Dann senkte er vorsichtig die Schnauze und schleckte ihr über das Gesicht.

Ja, er wollte frei sein. Aber er wollte noch etwas anderes was viel wichtiger war: Er wollte mit Marja zusammen sein.
Er rieb seinen Kopf an ihrem und schnüffelte dann vorsichtig an den Verbänden. Was sollte das?
Er sah sie besorgt an und begann zu sprechen.

"Oh Marja, was haben sie dir angetan? Was ist passiert?"

Er knurrte beim Gedanken an diese Menschen.
Nun legte er seine Schnauze an ihr.

"Ich habe dich so vermisst. Ich dachte schon das du für immer weg bist."

Er löste sich von ihr und sah in ihre wunderschönen Augen. Die Freiheit war im Augenblick vergessen. Alles war vergessen. Alles bis auf Marja und dem Wunsch diesen Menschen das heimzuzahlen was sie mit ihr gemacht hatten.
Er konnte ja nicht wissen das sie ihr geholfen hatte. Weiterhin wedelte sein Schwanz und er ließ sich auf das Hinterteil sinken. Nun saß er einfach nur da und schaute sie an.

[im Zwinger / Zwinger wird geöffnet / vor Zwinger / bei Marja]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Fr 15 Apr - 22:39

Ittuk war überrascht, als er eine silberne Husky-Hündin im Zwinger neben Chinook entdeckte. Er kam ebenfalls dicht an das Gitter, wie Chinook es machte, und versuchte, aufzuschnappen, was los war. Irgendwelche Teile waren am Körper der Hündin festgemacht. Ittuk hatte das schon einmal gesehen, als sein Bruder sich schlimm verletzt hatte und von etwas zurückkam, was man „Tierarzt“ nannte.

Als dann plötzlich Chinooks Zwingertür sich öffnete, bebte Ittuk vor Aufregung. Er war immer so, wenn es um Freiheit ging, und diese Zwinger war ihm unsampathisch. Er stellte sich am Gitter auf die Hinterbeine und wedelte kurz mit dem Schwanz. Es war die Husky-Hündin, die Marja genannt wurde, die Chinook befreit hatte. Ittuk bellte Chinook hinterher:

“Warte! Hol mich auch raus!“

Aufgeregt scharrte er am Gitter und fing an, die Stelle an der Tür zu belecken und zu beknabbern, wo die Menschen die Tür öffneten und schlossen. Aber er konnte sich nicht befreien, das hatte er nicht gelernt. Und auch Chinook machte kehrt. Ittuk sah ihn verwundert an, dann ließ er sich wieder auf alle Viere fallen. Das verstand er nicht, aber er musste es ja auch nicht verstehen, er musste Marja etwas fragen. Er wandte sich an die hübsche Husky-Hündin.

“Hallo, ich bin Ittuk, ein Neuer. Weißt du vielleicht, ob wir hier einmal vor einen Schlitten gespannt werden und wann?“,

fragte er. Die Frage hing davon ab, ob er hier glücklich werden würde.

[Sieht, wie Chi befreit wird | ruft ihm hinterher | fragt Marja etwas]

(Hoffe, ich habs ganz verstanden mit der Posting-Reihenfolge)
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Marja
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Fr 15 Apr - 23:06

Sie sah IHN an, was er tat. Er jaulte, als er sie ansah. Aber warum? Nun, er konnte nicht wissen, dass die Menschen ihr das Leben gerettet haben. Und doch war er glücklich. Sie sah ihm zu wie er über das Gelände rannte und lächelte dabei sachte. Wie sehr sie es doch liebte die Hunde hier so glücklich zu sehen, doch noch mehr liebte sie es, wenn er wegen ihr so glücklich war. Nie hätte sie gedacht, dass sie ihm so wichtig sei, doch da habe sie sich Gott sei Dank getäuscht.
Und auch als sie seinen Namen sprach, sie sah es ihm an, er mochte sie doch. Er war nicht so gefühlskalt wie er manchmal meinte zu sein, und genau das liebte sie jetzt schon an ihm. Doch jetzt kam eine Frage in den Kopf der Hündin. Machte ihm was das Alter? Aber das Alter ist Nebensache. Hoffte Marja zumindest.

Neben diesem Wundervollen Augen des Rüden's ihres Herzens und seiner verlockenden Stimme, merkte sie noch den Neuen. Er sprach sie ebenfalls an und sie sah kurz zu ihm hinüber um ihm sachte zu antworten, bevor sie sich den Fragen von Chinook zuwand,

“Keine Angst du kommst noch früh genug raus. Ich kann mich aber nicht viel bewegen. Und ja du kommst noch einen Schlitten kleiner, und lange dauern wird es auch nicht mehr.“

Ihre Stimme war weich und warm wie bei jedem Neuankömmling, immerhin musste sie ihren guten 'Ruf' ja weiter verteidigen. Nach diesem kleinen Sätzen wand sie sich wieder Chi zu und erwiderte seine Berührungen, wobei sie ab und zu sanft ihre Augen schloss und den Moment so tief einzuatmen wie es nur ging. Es war so wunderschön, schon fast wieder unrealistisch. Dennoch der schönste Moment des Lebens von der Hündin.

Die besorgten Worte des Rüden holten sie wieder aus ihren Gedanken und sie sah ihm in die Augen während sie langsam aufstand und fast stolpernd zu ihm ging. Sie wollte sich neben ihn legen und schaffte es grade so ohne umzukippen. Die Narkose hatte ein wenig Nachwirkung noch. Grad als sie sich neben ihr lag, durchfuhr sie wieder ein Schmerz. Ganz leicht musste sie zucken, jedoch nicht stark. Dann lehnte sie ihren Kopf ganz sanft und leicht an Chinook's Körper. Ihr Blick war in seine Augen verankert und sie dachte in ihnen zu versinken. Fast so sehr, dass sie vergaß ihm zu berichten was war.

“Keine Sorge Chi.. Die Menschen haben mir bloß geholfen, sie haben mir nicht weh getan.“

Ihre Stimme war wieder weich und zärtlich, ihr Blick voller Glück und Liebe, ihre Wärme deutlich zu spüren.

“Ich wäre gestorben hätten die Menschen mir nicht geholfen, daher bin ich froh, dass sie da waren. Doch der Gedanke an dich, und deine geistige Wärme hat mir am meisten geholfen. Ich habe dich auch vermisst Chi.. Wenn nicht sogar mehr. Und keine Angst, ich werde nie für immer weg sein, das könnte ich niemals.“

Etwas schüchtern sah sie von seinem Blick weg. Hatte sie nun zu viel gesagt? Nein, wahrscheinlich nicht, immerhin kam er zuerst und meinte er habe sie vermisst. Aber wie viel war bei dem Rüden im Spiel? Von Gefühlen her?
Langsam sah sie wieder zu ihm auf und lächelte süß ihr altes Lächeln. Sie spürte das da was ernstes war bei ihr im Herzen. Wüsste sie doch nur, was ihm am wichtigsten ist.. Sie wollte nur eins: IHN immer an ihrer Seite haben. Dürfte sie das jemals haben, dieses Glück?

Etwas leiser und noch sanfter sprach sie wieder zu ihm,

“Bitte versprich mir eins Chi.. Sei die nächsten Tage bitte immer bei mir, sie werden schwer für mich und ich brauche dich..“

Wäre es zu viel was sie sagt, würde sie es jetzt merken. Hoffentlich empfand der Rüde das gleiche wie sie und würde sie nun nicht weg stoßen, denn das würde sie nicht verkraften mit ihren körperlichen Wunden und Schmerzen. Die Liebe war so groß.

[sieht Chi an | antwortet Ittuk | Redet mit Chi | Denkt nach | Redet weiter]

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Chinook
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 16 Apr - 0:21

Bevor sie dem Malamutmix antwortet, sprach sie mit Ittuk, welche im Zwinger eingesperrt war. Auch Chi hatte mitbekommen das dieser raus wollte. Klar, wer wollte das nicht. Er selbst blieb jedoch ersteinmal ruhig und überließ Marja das sprechen, er hätte sowieso kein Wort rausgebracht.

Chinook beobachtete jede Bewegung der Hündin. Er sah nicht weg, sondern behielt sie ihm Auge. Sie stand langsam auf und kam auf ihn zu. Was nun? War er zu aufdringlich?
Marja aber setzte sich genau neben ihn. Sie legte ihren Kopf an seinen Körper und ließ sich sinken. Es dauerte einige Sekunden der Verwunderung, dann tat es der Rüde nach. Nun lagen sie also nebeneinander. Besorgt sah er sie an, als sie kurz zuckte. Was war nur los?
Er sah kurz zu Ittuk und dann wieder zu der Hellgrauen.
Endlich begann sie zu ihm zu sprechen. Ihre Stimme klang herrlich, noch schöner als zuvor.
Plötzlich fielen ihm wieder irhe Ermahnungen ein. Sie hatte damals gemeint er solle ihr vertrauen. Vertrauen, das tat er. Er würde sein Leben in ihre Pfoten legen.

Nun lauschte der Schwarz-weiße ihren Worten. Sie berichtete das die Menschen hier geholfen hatten und sie sonst gestorben wäre. Wie konnte das sein? Sie konnte sich nun kaum auf den Beinen halten und hatte solche komischen Bänder um den Körper. Wie konnte es sein das sie ihr da helfen würden? Diesen Gedanken konnte er aber nicht beenden, denn die nächsten Worte brannten sich in sein Gehirn ein wie ein Feuer in den trockenen Wald.
Er folgte ihrem Blick und sah das sie dem Seinen auswisch. Was war? Hatte sie das Falsche gesagt? Wollte sie dies gar nicht? Der Rüde spürte das er die Situation retten musste, sicher war es ihr unangenehm. Er sah eben zum Zwinger, in welchem Ittuk stand.

"Wie können sie dir helfen, wenn es dir nun so schlecht geht?"

Ok, das war vielleicht nicht gerade passend. Chi war einfach nicht für soetwas gemacht. Er sah kurz gen Himmel und dann wieder zu Marja. Er fand einfach nicht die passenden Worte. Stattdessen senkte er den Kopf und schleckte ihr über den Fang. Das sagte mehr als Worte, so dachte er. Der Rüde schenkte ihr ein warmes Lächeln und sie sprach weiter.
Er solle bei ihr bleiben und sie in den nächsten Tagen unterstützen. Sicher würde er das tun. Das würde doch jeder. Doch er würde noch viel mehr für sie tun.

"Sicher werde ich das. Und nicht nur die nächsten Tage. Wenn du es willst bleibe ich immer an deiner Seite. Da soll nur so ein Mensch kommen."

Für einen Moment nahm er eine `gocklige´ Haltung ein, entspannte sich dann wieder uns sah sie an. Er legte seinen Kopf über ihren Hals und drückte diesen leicht an sich. Sie war so angenahm warm und duftete herrlich. Noch nie hatte er diese Gefühle gehabt. Wie auch in seinen bisher knapp zwei Jahren. Da denkt ein Rüde nur bedingt dan soetwas.
Es war schwer für ihn Gefühle zu zeigen und diese auch offen auszusprechen. Erst recht wenn es sich um dieses Gefühl handelte: Liebe.
Er liebte Marja. Nicht wie man eine Mutter, eine gute Freundin oder die Geschwister liebte.
Sondern die Liebe welche Gefährten für einander empfanden.
Er hielt still, hielt sie einfach an sich gedrückt und genoss den Moment. Nur der Wind bließ sachte durch sein Fell.

[in zwingeranlage / bei Marja]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 16 Apr - 9:24

Ein wichtiges Gespräch schien das zu sein. Ittuk wollte nicht stören. Marjas Antwort war freundlich, und er nickte ihr zu, bevor er sich mit einem tiefen Seufzer auf seine Matte plumpsen ließ. Er kannte das Wort „Liebe“ von seinen Eltern, die einst gemeinsam ausgerissen waren, in die Wildnis, um dort zusammen zu leben. Sie hatten oft versucht, ihm zu erklären, wie man sich dabei fühlte, aber Ittuk selber hatte sich noch nie verliebt. Er legte den großen Kopf auf die Pfoten und spielte mit den Ohren, da es ja wohl keinen anderen Zeitvertreib gab.

Plötzlich trat Peter in sein Blickfeld, der grobe Mann, der ihn vorhin zum Spaziergang gebracht hatte. Ittuk versteifte sich und war froh, nicht frei zu sein, sonst würde er sicher nicht besonders sanft behandelt werden. Peter sah kurz zu dem schwarz-weißen Grönlandhund hinüber, der ruhig auf seiner Matte lag, dann schweifte sein Blick zu Chinook und Marja, deren Zwingertüren sperangelweit offenstanden.

“Potzblitz!“

Peter rannte sofort auf die Zwinger der beiden zu und machte ein Geräusch wie „Kscht, kscht“ oder so. Ittuk erhob sich, um das Verhalten des anscheinend recht überrumpelten Mannes beobachten zu können. Dieser lief nun zu den beiden Hunden hinüber und versuchte, sie zurück in ihre Zwinger zu scheuchen.

“Rein da, du Wildfang! Du auch, Mädchen. Was sollte denn das werden? Wie sind die Hunde überhaupt herausgekommen?“,

murmelte Peter missmutig vor sich hin.

“Komm, Marja...du sollst dich nicht überstrapazieren“

sagte er dann.

[langweilt sich | sieht Peter hereinstürmen]

Ittuk, die Türen der Zwinger dürfen offen bleiben daher bleiben Chinook und Marja beisammen
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 16 Apr - 12:13

Die Bewegungen und Erwiderungen von Chinook taten der Husky-Dame gut und sie ließ sich regelrecht 'fallen'. Alle Sorgen fielen von ihr ab und sie genoss nur den Moment mit Chinook an ihrer Seiten, dem Rüden, welchen sie direkt am Anfang in ihr Herz geschlossen hatte. Sie spürte es sehr gut, es war die Liebe. Ihr Herz pochte so wild wie noch nie zuvor, denn sie war so glücklich mit ihm an ihrer Seite. Nur schon der Gedanke an IHN machte die Hündin glücklich. Warum? Anscheinend war die Liebe, welche für sie neu war, so groß, dass sie sich alles mit diesem einen Rüden vorstellen konnte und diese Vorstellungen ein Traum in der Realität für sie waren. Wie sonst könnte man das beschreiben?
Aber wie sieht es auf der Seite von Chinook aus? War es für ihn genauso wie für die Husky-Dame? Was empfand er für sie? Im Grunde ist die Dame nicht sehr offen was Gefühle angeht, doch sollte sie ihm es sagen? Oder würde sie so alles zerstören was gerade so schön zwischen ihnen ist? Recht wissen tat sie es nicht, daher wartete sie erst mal ab und beobachtete ihre Liebe mit leuchtenden Augen.

Sie spürte wie er ihr über die Schnauze leckte und viel fast in einen Tagtraum als er dies tat. Es überkamen sie Glücksgefühle wie noch nie zuvor, und auch der Schmerz in ihrem Bauch war für das erste vergessen. Das Glück half ihr all den Schmerz und das Leid zu vergessen, so dass sie einfach nur glücklich in diesem Moment war. Konnte man das jemals zerstören? Nein, nichts und niemand. Oder doch? Denn schon kam ein Trainer hinein. Peter hieß er. Er regte sich auf, dass Chinook aus seinem Zwinger heraus war, obwohl es erlaubt war.
Die Hündin starrte den Trainer dunkel an und ein kleines Knurren entwich ihrer Kehle. Niemand sollte den wundervollen Moment mit IHM zerstören. Und wenn sie dafür sich anstrengen musste. Er würde jetzt hier neben ihr bleiben, dafür würde sie sorgen.

Jedoch hatte der Trainer schnell verstanden und ließ sie mit ein paar genervten Worten wieder zufrieden. Diese Worte waren solche wie:

“Immer diese launischen Hunde...“

Doch was er sagte war der Hündin auch egal. Von dem einen auf den anderen Moment strahlte die Hündin wieder ihren Rüden neben sich an und sah ihm in die wundervollen Augen. Warum sah er sie so besorgt an? Ihr ging es in seiner Anwesenheit schon viel besser. Das was der Rüde ihr für Kraft schenkte, sog sie in sich auf und kam so über die Restschmerzen hinweg. Dennoch merkte sie, dass der Rüde nicht locker ließ und weiter fragte. Was anderes hätte sie von ihm auch nicht gedachte. Mit einem Grinsen das weiter war als der Mond stupste sie ihn einmal leicht an und setzte wieder mit der sanften Stimme wie davor an, zum sprechen,

“Ich hatte eine Gesäugeleisteentzündung. Deshalb musste ich „operiert“ werden. Ich habe geschlafen und es tat nicht weh. Doch bevor die Menschen mir geholfen hatten, hatte ich starke Schmerzen weshalb ich nicht zu dir und Brian gegangen bin.. Ich bin froh, dass die Menschen mir geholfen haben. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn wir uns nicht mehr gehabt hätten...“

Ihre Stimme wurde zu Ende etwas leiser und ihr Gesichtsausdruck besorgter. Was wäre nur, wenn das geschehen wäre? Sie würde sich selber hassen, dürfte sie IHN nicht mehr sehen. Er war ihr jetziges ein und alles, was sie nie verlieren wollte, und das sollte er auch spüren.
Sie lockerte wieder ihren Ausdruck in ihrem Gesicht zu einem Strahlen und versank in seinen Berührungen. Marja fühlte sich bei ihm so sicher und geborgen wie noch nie bei jemandem anderen.
Und jetzt, wo sie so sehr an ihn gekuschelt war, hörte sie seine Worte. Er wollte für immer bei ihr bleiben. Also war es für ihn das gleiche? Fühlte er genauso wie sie? Denn auch sie wollte ihn am liebsten immer bei sich haben, jedoch war sie sich nicht sicher ob er es wollte. Aber jetzt?! Es könnte nicht noch besser sein.
Mit hauchzarter Stimme und einem Blick so freudig und voller Liebe wie noch nie jemals gesehen sah sie ihn an und antwortete langsam aber süß auf seinen Satz.

“Bleib für immer bei mir...“

Sie sah ihn an wie jemand der seine große Liebe gefunden hatte, und so war es auch. Sie versank in seinen Augen und ohne zu wissen sprach sie fast alles aus, was in ihrem Kopf war,

“Ich habe dich vermisst wie nie jemanden.. Ich dachte ich dürfte dich nicht mehr riechen, nicht mehr sehen, all das. Aber jetzt bin ich die glücklichste Hündin dieser Welt. Chi.. Du bedeutest mir so unendlich viel..“

Und raus war alles. War es ein Fehler ihm das alles gesagt zu haben? Doch die Hündin war froh es gesagt zu haben. Sie hatte das Gefühl er mochte sie. Ob es nun Liebe war oder weniger, sie wollte, dass er weiß wie sehr sie ihn mochte, und so wusste er es. Das einzige was das ganze nur schöner machen könnte: Er würde das alles erwidern.

[im Zwinger | Knurrt Peter an | Redet mit Chi]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 16 Apr - 17:52

Alles war ruhig und die beiden Hunde lagen einfach nur da. Chinook genoss den Moment und lauschte nur auf ihren gleichmäßigen Atem. Alles schien perfekt. Der Wille zur Flucht war gerade vollkommen aus seinen Gedanken verschwunden. Er hätte auch nicht gehen können, nicht ohne seiner Marja. Der Rüde löste sich von ihr und sah zu ihr hinab. Ein Lächeln zierte sein Geicht. Eigentlich passte das ja gar nicht zu ihm, doch im Augenblick war ihm das egal. Das und vieles mehr.

Er sah auf als er einen Geruch wahrnahm. Noch bevor er die Quelle sehen konnte begann er leise zu knurren. Dann bog Peter um die Ecke und schien recht erstaunt zu sein.

Nicht der schon wieder.

Langsam kam er auf die Hunde zu und wollte sie wohl wieder in den Zwinger treiben. Auch Marja knurrte nun. Etwas überascht sah er sie an, schlißelich hielt sie doch so viel von den Zweibeinern. Chinook stand vorsichtig auf und stellte sich vor die Hündin. Er senkte den Kopf und zog drohend die Lefzen nach oben. Ein dumpfes Knurren war zu hören und auch seine Nackenhaare waren aufgerichtet. Die Rute lag wie immer über den Rücken eingerollt. Starr blickte er den Trainer an. Der sollte es nur wagen näher zu kommen. Als der Trainer den Rüden dann ansprach, begann dieser zu bellen und fletschte die Zähne.
Zu seinem Glück schien er die Botschaft zu verstehen oder zumindest keinen Grund mehr darin zu sehen die Hunde einzusperren. Er murmelte noch etwas und verschwand.
Hätte die Huskyhündin nicht hiergelegen, hätte der Trainer nun einen blutigen Hintern. Da war sich Chi sicher.

Triumphierend erhob er den Kopf, nahm seine stets dominante Haltung ein und wuffte noch einige Male hinterher. Dann wand er sich um und setzte sich wieder neben Marja, dieser leckte er kurz über den Kopf, bevor er sich wieder niederlegte. Einmal sah er sich noch um, dann konzentrierte er sich auf ihre Worte.
Die Hündin erklärte das sie eine Operation hatte, welche ihr sehr geholfen hatte. Natürlich hatte der Schwarz-Weiße keine Ahnung was eine OP war. Er hatte damit noch nie zu tun gehabt, doch er fragte auch nicht nach. Er sah ihren besorgen Gesichtsausdruck und legte dne Kopf gegen ihren.

Als die nächsten Worte kamen, sah er sie strahlend an. Natürlich würde er bei ihr bleiben. Das hatte er ja selbst schon gesagt. Für immer. Er stupste sie mit der Schnauze aufmunternd an.
Daraufhin sprach die Hündin weiter und seine Eingeweihte krampften sich zusammen. Er bedeutet ihr also etwas. Nein, nicht etwas. Viel.
Seine Mini hellte immer mehr auf und auch die Rute schwang wieder hin und her. Noch schneller und sie würde abfallen. Seine Ohren zuckten etwas nervös und er sah kurz Weg.
War Ittuk eigentlich noch da? Er sah zu seinem Zwinger und da lag er.
Einen Augenblick verweilten seine Augen auf dem Rüden. Ach was, er wollte es sich nur wieder nicht eingestehen. Schließlich war er ein starker, stolzer Rüde. Ein tiefer Atemzug folgte und er sah Marja wieder an. Sie war so wunderschön, trotz der Verbände.

Du musst irgendetwas sagen, du Trottel.

Der Huskymix war kein guter Redner und ihm fielen einfach keine Worte ein. Was wenn er das Falsche sagte? Wenn er sich falsch ausdrückte? Er wollte die Situation nicht zerstören. Aber reichten nicht auch taten? Er hatte sich schützend vor sie gestellt als dieser Zweibeiner sie auseinanderreisen wollte. Sagte das nicht schon alles? Obwohl, das hätte sicher jeder Freund getan. Freunde, das waren sie. Doch Marja wollte anscheinend nochmehr. Und auch Chi war es klar das er genauso fühlte. Doch wie sagt man soetwas? Wie zeigt man es? Er versank in ihren Augen und rang nach Worten, doch es fiel ihm nichts gutes ein. Schließlich sagte er einfach was ihm durch den Kopf schoß, egal ob es passend war.

"Ich habe dich auch schrecklich vermisst. Als sie dich holten dachte ich schon das irgendetwas nicht stimmt und plötzlich warst du weg."

Er sah sie zärlich an und sprach dann endlich diese Worte aus, welche doch so gar nicht zu ihm passten.

"Ich liebe dich Marja."

Wenn der Schwanz nicht bald aufhören würde zu wedeln, würde er sich noch die Knochen brechen. Er leckte ihr zum wiederholten Male über die Lefzen und sah sie dann an. Nunw ar es raus. War es das sie was auch hören wollte? Sicher. Er hoffte es zumindestens. Große Zweifel hatte er allerdings nicht. Sie meinte, sie wäre die glücklichste Hündin. Nun war er der glücklichste Rüde. Keiner konnte sich zwischen sie trägen.

[neben Marja / geht Trainer an / liegt neben ihr]

(Es ist nicht unbedingt erlaubt das die Hunde in dne Zwingeranlagen rumlaufen. Die Zwinger müssen ja einen Sinn haben. Es ist nur so das ab und zu einige Hunde mal raus dürfen. z.B. Marja da sie eine brave Hündin ist und die Menschen sie kennen. Oder z.B. Wenn man Hunde fürs Gassie gehen fertig macht, wenn ein Zwinger gesäubert wird usw.)

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 16 Apr - 18:07

Ittuk sah Peter nach, wie er geradezu „floh“. Besonders viel hielt er nicht von diesem Mann. Der konnte sich nicht durchsetzen, tat so, als wären Hunde der letzte Dreck, und dann bekam er bei einem einzigen Kńurren schon Angst. Der Grönlandhund-Rüde knabberte an seinen Pfoten herum und spürte für einen Moment das leise Schlagen seines Herzens:

Langweilig............langweilig..........langweilig.....

Er gähnte laut auf , schüttelte den Kopf und rollte sich dann ein. Wolken überzogen den Himmel, das konnte er von seinem Standpunkt aus sehen, und eine frische Brise wehte. Ittuk hatte schon schlimmeres Wetter erlebt.

In einer Ecke seines Zwingers standen zwei Näpfe auf einem blauen Handtuch: Einer war mit Wasser gefüllt, der andere, vermutlich der Futternapf, war leer. Ittuk gefiel es eigentlich nicht schlecht in seinem Zwinger. Nachdenklich betrachtete er das Gitter und vertrieb sich die Zeit damit, seinen Blick über jede Masche einzeln schweifen zu lassen.

Die sanften und glücklichen Stimmen von Marja und Chinook drangen an sein Ohr. Ittuk fuhr kurz mit der buschigen Rute über die Matte, auf der er lag.
Ich will nicht stören..., dachte er, auf Hundeart grinsend. Er war ziemlich schläfrig. Als Schlittenhund, der bis jetzt viel Zeit in der Wohnung seines Menschen verbracht hatte, war Ittuk es nicht gewöhnt, lange Zeit in einem Zwinger zu verbringen, wo nichts passierte, noch dazu ziemlich ohne Gesprächspartner. Er warf einen Blick auf die zahlreichen leeren Zwinger auf seiner anderen Seite. Wo ihre Insassen wohl waren?

Ittuk musste wohl eingeschlafen sein. Für eine Weile lag er ganz still, Bilder von seiner Zeit als Welpe zogen ihm erneut durch den Kopf: Wie er zum ersten Mal einen Kinderschlitten hinter sich hergezogen hatte, wie sein Besitzer sich gefreut hatte, wie seine Eltern ihm zahlreiche Tipps gaben und wie der Besitzer die Hunde auf den großen Touren nur mit rohem Fisch versorgt hatte. Auch an seine Geschwister dachte er kurz.

[im Zwinger | schläft]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 17 Apr - 12:32

Das Herz der jungen Hündin schlug immer schneller, denn die Worte welche sie gerade zu ihm gesagt hatte, brannten sich in ihrem Kopf fest. War es das richtige? Gewiss, sie merkte es an den Reaktionen des Rüdens.
Der Blick seines war so wunderschön und voller Gefühle, dass die Husky-Dame nichts anderes konnte außer breit zu lächeln, mit einem Lächeln welches so strahlend war, wie die erhellende Sonne an diesem Tage.
Doch nichts konnte dies alles übertreffen, bis auf die nächsten Worte des Malamut-Mix. Er sagte ihr, dass er sie auch vermisst habe, er Angst hatte. Und danach kam etwas wie ein kleiner Schlag, jedoch war es ein süßer Schlag der Liebe.
Er liebte sie. Er liebte sie wirklich.
Sie strahlte. Sie wollte herum springen und einfach alles machen was sie konnte. Leider durfte sie das nicht, doch auch ihn nur anzusehen genügte ihr. Sie sah es, es war die Wahrheit. Die Liebe war entfacht und sie war die Glücklichste dieser Welt. Ein wenig verwirrt, dennoch liebevoll antwortete sie ihm,

“Ich dich auch, Chinook..“

Sie schleckte ihm ebenfalls über die Schnauze und lehnte sich wieder an ihn.
Marja schloss ihre Augen und sah ihren Traum während ihrer „OP“ wieder vor sich. Sie waren glücklich und zufrieden, spielten auf einer Wiese. Sie, die Erfahrene ruhige, er, der Wilde junge. Ein ungleiches Paar wie sonst auch, dennoch mit dem gleichen Herzschlag und der gleichen Harmonie tief drinne.

Was könnte das alles noch zerstören? Nichts.
Sie waren zusammen, er war bei ihr in den schweren Zeiten, er meinte er liebt sie. Gibt es etwas was das Gefühl dieses Glücks kaputt machen könnte? Nein, nichts. Sie war glücklich, und für die ersten Momente waren auch der Schmerz und das Leid vergessen. Aber trotz des Gefühls gab schnell die Schmerzunerreichbarkeit nach.

Ein kleiner Schmerz durchfuhr ihren Bauch. Die Hündin atmete einen Moment schneller, bis der Schmerz vergangen ist. Es war sicher kein schöner Anblick für Chinook, doch war es leider in den nächsten ein, zwei Tagen so, dass sie Schmerzen hatte. Zum Glück dauerte es nicht mehr lange, bis alles vorbei war und sie die Verbände abbekam. Und zu dem richtigen Training dürfte sie hoffentlich auch bald wieder mit einsteigen.

Mit einem Blick, süß wie Honig, sah sie hinauf zu Chinook. Er sah so glücklich und friedlich aus derzeit. Er fühlte wie sie, bis auf die Schmerzen. Sie waren in diesem Moment so gleich.
Marja wollte den Moment nicht zerstören doch musste sie ihn was sagen,

“Danke, dass du da bist, Chinook..“

Ja, es war nur ein kleiner Satz, doch hatte dieser eine große Bedeutung für die junge Hündin.
Sie lag weiterhin an ihn gekuschelt und sah ihm in die zweifarbigen Augen. Die Liebe ist unbeschreiblich. Die Nähe des Liebenden ist das schönste was es gibt.
Alles, diese Atmosphäre und weiteres kamen sehr schnulzig rüber für Außenstehende, doch war es Marja egal. Sie wollte nur glücklich sein mit ihm, und das war sie gerade auch.

[Antwortet Chi | Liegt an ihn | Redet mit ihm]

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
.x.Marja.x.Hündin.x.Husky.x.5 Jahre.x.Vergeben.x.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 17 Apr - 17:07

Brian döste. Er hatte die Augen halb geschlossen und saß einfach nur auf dem Trainingsplatz, während der Trainer mit Jed die Grundkommandos übte. Der Fang des Huskyrüden öffnete sich weit und ein Gähnen drang aus seiner Kehle. Er senkte den Kopf und beschnüffelte die Erde ein wenig, bevor er anfing sich zu putzen. Gott, es war so langweilig wenn man nichts zu tun hatte! Der Rüde erhob sich und ging ein paar Runden über den Platz, doch er blieb immer in der Nähe von den beiden Trainierenden. Als er wieder zurück trottete senkte er den Kopf und brummte. Warum dauerte das so lange? Prompt gab Brian dem Trainer die Schuld daran. Wenn er es Jed nicht vernünftig erklärte, musste es ja länger dauern...

Der Rüde starrte auf den Boden, als plötzlich die Stimme seines Freundes erklang. Er sah auf und erkannte, dass die Beiden endlich fertig waren. "Endlich!" sprach Brian grinsend und erhob sich. Wenigstens würden sie jetzt mal was machen, was er nochnicht konnte! Beschäftigung! Preised die Unterhaltung! Brians Rute schwang hin und her vor Vorfreude. Das er diesen Tag noch erleben durfte, an dem er mal beschäftigt wurde! Wow, das neue Weltwunder! Über all diese Gedanken musste Brian grinsen, wenn nicht sogar einen Lachanfall verkneifen.

[trottet auf dem Platz rum | freut sich, als er endlich beschäftigt wird xD]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mo 25 Apr - 17:26

Wolfsblut runzelte über Brian’s Verhalten die Stirn. So toll war das nun auch wieder nicht.

„Freu dich.“ Sagte er kalt. Dann drehte er sich in Richtung Jack und beobachtete diesen. Wolf hatte die Kommandos nicht perfekt drauf, aber für den Anfang würde dies reichen. Wolf’s Augen verfolgten Jack der irgendetwas holte – ein Geschirr + Leine & das alles. Jed knurrte als Jack mit dem ‚Zeugs’ vor ihm stand, Jack ließ das ‚Zeugs’ fallen und ging in die hocke und strich Jed über den Kopf.

„Ganz ruhig mein Lieber, du musst hier leider alles lernen. Ich weiß, das dich das übelst nervt.“

Booom. In Wolf’s Kopf legte sich ein Schalter um. Langsam ging er auf Jack zu und stupste ihn mit der Nase an. Jack lächelte.

„Was ist los?“

„Damals! Kannst du dich erinnern?!“ kläffte Jed. Er wusste, dass Jack ihn nicht verstand. Also scharrte er an Jack’s Oberschenkel. Jack blickte nur fragend und streichelte ihn erneut, dann erhob er sich, Jed blickte ihn betrübt an. Jack hob das ‚Zeugs’ wieder auf und hielt es den beiden Hunden vor die Nase, damit sie es beschnüffeln konnten. Jed stieß vorsichtig die Nase nach vorne, ein Grollen kam aus seiner Kehle, dabei ließ er Jack nicht aus den Augen.

[Bei Brian & Jack | bekommt Gedankenblitz | will Jack etwas mitteilen | schnüffelt an Geschirr]


Zuletzt von Jed am Mi 27 Apr - 23:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Di 26 Apr - 14:37

Brian beobachtete das Geschehen zwischen Jed und Jack. Wolf's Bemerkung ignorierte er gekonnt. Irgentetwas zwischen dem Trainer und dem Wolfsähnlichen war anders. Als würden sie sich schon Ewigkeiten kennen. So erschien es zumindest Brian, der dem ganzen fasziniert zusah. Irgentwie war es sehr interessant, wie die Beiden miteinander interagierten. Sie waren Freunde, das sah man auf den ersten Blick.

Jack hatte Ausrüstung geholt und hielt den beiden nun das Geschirr mit der Leine vor die Nase. Neugierig reckte sich Brian dem Kram entgegen. Auch dies war ihm neu. Er war nicht zum ordendlichen 'Leinenlaufen' erzogen worden. Er konnte immer frei laufen, auch, wenn ihm sein Besitzer an die Leine nahm, lies er den Husky frei vorrauslaufen. Aber den Lernwillen konnte man bei dem Rüden nicht ausschalten, sodass er relativ aufgeregt war, auch wenn es nur einfaches Laufen an einem Art Strick war...

[bei Jed | beobachtet ihn & Jack | beschnüffelt Leine | will lernen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mi 27 Apr - 23:25

Jed bemerkte zwar, dass Brian ihn ignorierte, jedoch beachtete er dies nicht weiter. Stattdessen schnüffelte er an dem Geschirr und knurrte darauf. Seine Zähne waren in Richtung dieses ‚Stoff-Gewirr’ gefletscht. Jack musste grinsen.

„Wolfsblut. Das Geschirr tut dir nichts.“, versicherte er ihm und strich im behutsam über den Kopf. „Du musst mit diesem Teil auskommen. ob du willst oder nicht. Du musst.“

Das Ding tut mir nichts? Wolf legte den Kopf schräg und schaute Jack an, dieser lachte lautstark auf.

„Natürlich tut es dir nichts. Was für eine blöde Frage ist das denn?“ Jack musste wieder lachen. Jed legte die Ohren an und grollte. „Dann antwortete mir lieber, wieso du dich nicht an die Vergangenheit erinnern kannst!“ Sein aufkommender Zorn war deutlich zu spüren. „Wer hat hier das intelligentere Gehirn? Du oder ich?“

Der Trainer blickte nur verwirrt und machte mit der Vorbereitung weiter. Wolf kotzte das übelst an. Er hatte nun keine Lust mehr irgendetwas in der Gegenwart von Jack zumachen – zumindest bis sich dieser an ihre Gemeinsame Zeit erinnern konnte. Na ja, Wolfs Erinnerungen waren auch nur schwammig, aber er konnte sich an das erinnern, dass sich die beiden schon einmal gesehen hatten, so viel stand fest. Jed blickte mürrisch auf das Stoffknäul. Wieso musste das Leben eigentlich so ungerecht sein? Wieso musste Jed solch schwere Zeit durch machen? Na ja, Jack war der Retter in Not, aber jetzt war der liebe Kerl so dermaßen benebelt, dass er keinen blassen Schimmer von ihrer alten verrosteten Freundschaft hatte. Jed musste es irgendwie anstellen, dass es in Jack’s Gehirn ‚Klick’ machte ...

[schüffelt | 'beschwerd' sich bei Jack | denkt nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 1 Mai - 15:41

Brian lauschte den Worten von Jack und wenig später denen von Wolf. Schade, dass Menschen sie nicht verstehen konnte. Der Husky würde seinem neuen Freund gerne helfen, doch wie? Der Schwarz-Weiße trottete an Jack vorbei und nahm Anlauf. Mit einem Sprung gegen den Rücken des Trainers warf er diesen um, sodass Jack, gezwungener Maßen, in Jed's Augen blicken musste. Brian warf dem Trainer ein Bellen entgegen. "Auch wenn Du mich nicht verstehen kannst, wie kann man die Augen dieses Wolfshundes vergessen!" sprach er zu dem Trainer und auch in ihm kochte ein wenig Wut hoch, doch eher, weil auch Jed angespannt war.

Unter Hunden war Anspannung ein wenig ansteckend. Leise Knurrend beobachtete der Rüde das Ganze. Brian wollte zwar mit dem Training weitermachen, doch seine Freunde waren ihm wichtiger, als jede Ausbildung. Brian lies sich auf die Hinterpfoten sinken und seine hellblauen Augen starrten all die Zeit zu Jack. Wenn dieser seinen früheren Freund nicht wiedererkennen würde, dann würde auch Brian jetzt wütend werden. Diese seltsamen Augen des Wolf's waren doch unverwechselbar! Wie konnte der Trainer die nur vergessen haben?!

[wirft Jack um, sodass dieser in Jed's Augen guckt | Wütend auf Jack | will Jed helfen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 1 Mai - 16:28

Voller Überraschung, hetzte Jed zurück als Jack ihm entgegen kam. Eine Zehntelsekunde später lagen die beiden zusammen am Boden. Wolf lugte an Jack vorbei der den Wolf schweigend ansah. Wolfsblut wusste, dass Brian der Missetäter war. Er schaute diesen böse an.

Was sollte das?

Dachte Jed mit angelegten Ohren und entblößten Zähnen. Natürlich. Wieso sollte er nicht sauer auf Brian sein? Das war Hilfe genug. Ehrlich. Brian sollte sich nicht in seine Angelegenheiten einmischen, natürlich verstand Jed, dass Brian ihm nur helfen wollte, aber Wolf hätte dies ganz gewiss auch alleine hinbekommen. Er wandte den Blick von Brian ab und beobachtete Jack. Dieser, verstand wiederum nichts - warum ihn der Husky umgestoßen hatte. Leise knurrte Wolf den Trainer vor sich an. Er hatte keine Lust ewige Faxen zumachen. Er wollte das möglichst schnell hinter sich bringen. Egal ob Jack danach ziemlich verwirrt sein mag. Kapieren würde er es sowieso nicht. Wieso auch? Er war ein Mensch. Zwar waren diese, diejenigen mit dem gescheiteren Gehirn, aber sie kapierten die Bindung die ein Tier – hier ein Wolf, zu einem Menschen entwickelte nicht. Jed setzte den freundlichen Gesichtsausdruck auf und leckte dem Trainer kurz mit der Zunge über die Nase. Wie erwartet schaute der Trainer nur perplex. Jed stöhnte innerlich genervt auf, dann schubste er Jack mit allen Vieren von sich weg und richtete sich auf. Er sah den immer noch am Boden liegenden Jack an, dann aber wandte er sich ab und schritt auf Brian zu.

„Glaubst du ich bekomm mein Zeug nicht selbst hin? Auch wenn du es nur gut meinst, misch dich bitte nicht in meine Angelegenheiten ein.“

Dann drehte er sich um und beobachtete Jack. Dieser richtete sich auf, klopfte seine Kleidung sauber, nahm das Geschirr wieder in die Hand und kam auf die beiden Hunde zu.

[fällt samt Jack zu Boden ;; sauer auf Brian ;; leckt Jack über Nase ;; richtet sich auf ;; geht zu Brian ;; spricht ;; beobachtet]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 1 Mai - 17:33

Brian beobachtete weiterhin das Ganze und als Jack immernochnicht verstand lies er ein lautes Knurren erklingen. Warum waren Menschen nur so hirnlos?! Der Schwarz-Weiße sah Jed's Gesichtsausdruck und presste die Ohren dicht an den Kopf. Ihm war klar, dass Jed dies allein hinbekommen könnte, doch einen Versuch war es Wert gewesen. Als Jed auf ihn zukam hielt Brian dessen Blick stand und genauso standhaft wie sein Blick, war auch er selbst. Er verweilte auf seiner Position. "Einen Versuch war es Wert, aber so dümmlich wie sich dieser Trainer gerade benimmt...." sprach er und starrte zu Jack, der sich aufgerappelt hatte.

Der Rüde wusste, dass Jed seinen Freund mochte und war eben wegen dieser Sache nicht sicher, wie Jed auf Brians Kommentar reagieren würde. Brummend sah der Husky auf das Geschirr und verharrte weiterhin auf seiner Position. Erst wenige Sekunden später trat er an die Seite des Wolf's. Die eisblauen Augen waren immernoch auf den Trainer gerichtet. Brian hatte immernoch die Ohren dicht an den Kopf gepresst und mittlerweile bleckte er die Zähne, wenn auch nur ein wenig. Das ganze Theater gerade eben hatte ihm die Lust am Lernen schwinden lassen. Menschen. Dümmliche zweibeinige Wesen, die keine Körpersprache verstanden!

[spricht | neben Jed | wütend auf Jack]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Fr 6 Mai - 20:54

Jed schenkte Brian nur einen bösen Seitenblick. Er hielt seine Augen auf Jack gerichtet, der gerade auf sie zukam. Anstatt ihnen noch einmal das Geschirr vor die Schnauze zuhalten machte er es auf und probierte es Wolf anzulegen. Daraufhin kläffte Jed wie wild und sträubte sein Nackenhaar das sich über die Wirbelsäule bis zum Rutenansatz stellte. ‚Ganz ruhig’ hörte er Jack sanft sagend und kam näher. Jeds Zähne fletschten sich stark als er zusehen musste wie ihm Jack das Geschirr überstreifte. Wolf begutachtete das Geschirr an seinem Körper mit einem misstrauischen Blick. Dann wurde daran eine Art lange Leine befestigt. Danach wurde etwas Ähnliches wie ein Reifen dran gemacht. Jack holte ein paar Stücke getrocknetes Fleisch aus seiner Hosentasche und hielt es seinem Wolfskumpel vor die Nase. In langsamen Schritten ging es voran. Jed war es in dem Moment egal, ob ihn Brian total dumm anglotzen würde – er würde auch noch dran kommen. Nachdem dies passierte wurde Jed das Geschirr wieder abgelegt und zur Seite gelegt. Mit fragendem Blick folgte Wolf Jack. Dieser holte wieder die Leine für Brian, Jack legte ihm diese an und öffnete das Tor vom Trainingsplatz. Wolf folgte.

Wieso hört der plötzlich auf?
fragte sich Wolf.

Als die drei wieder beim Auslauf waren, wurde Brian das Halsband und die Leine abgemacht und das Tor schloss sich vor seiner Nase - ohne Jed. Jed schaute fragend durch das Gitter zu Brian hinüber, dann grinste er breit.

„Ist wohl doch nicht so dumm, wie du meinst.“


Jed wandte den Blick ab und schaute zu Jack der sich gerade mit einem neuen Schub Trockenfleisch vorbereitet hatte. Auf halber Strecke blieb Jeds Freund stehen und machte eine Geste, die heißen sollte, dass er zu ihm kommen soll.

„Wolfsblut, komm.“

Auf seinen Befehl hin folgte ihm Wolfsblut. In gemächlichen Schritten ging es vom Camp weg hinaus auf die Felder. In mitten eines großen Grasfeldes blieb Jack stehen, Jed schaute auf. „Also was wolltest du mir vorher sagen?“ fragte ihn Jack. Wolf senkte den Blick und überlegte wie er seinem Kumpel ihre Freundschaft klarmachen konnte. Er schritt auf denjenigen vor sich zu und schaute dann auf, er hechelte dabei. Er stieß seinen Kopf leicht gegen den Oberschenkel von Jack und schaute wieder auf. Anscheinend brachte das wiederum nichts und Jed schaute sich um. Er hatte nichts um zu beweisen wie die beiden zu einander standen.
„Na komm.“ Sagte der Trainer neben Jed und lief weiter, Wolf folge ihm. Anscheinend brachte es nichts Jack noch weiterhin anzurempeln. Der junge Mann musste selbst einen Tritt in den Hinterschädel bekommen, damit es ‚Klick’ machte. Vielleicht machte es trotzdem ‚Klick’ auf ihrem Spaziergang - nur eine Frage der Zeit…

[auf Trainingsplatz | wird kurzerhand an ein Geschirr gewöhnt | auf Spaziergang mit Jack]

- Jed ist nun aus dem Play genommen -
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Cyrelle
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 7 Mai - 14:57

Wärend Cyrelle ausgeheult hatte, kam ein Trainer und Leinte Nanuq an. Warum er mitgenommen wurde, verstand Cyrelle nicht. Sie winselte ihm nach und schaute dann fragend zu Gina. Die kleine Dame strich ihr über den Kopf.

"Na komm Mausi. Ran an den Speck."

Cyrelle folgte der Frau, welche auf den Trainingsplatz lief und ungefähr die Mitte ansteuerte. Sie testete erstmal die Grundkomandos und Cy befolgte alle Wiederstandlos und gehorsam. Bei den Komandos, welche nicht so häufig gebraucht wurden, stellte sie sich ebenfalls gut an. Sie bekam ein Leckerlie und wurde über den Kopf gestreichelt.

"Das sieht ja schonmal gut aus. [...] und du kannst also auch Komandozeichen?"

Gina testete auch bei den Handzeichen erst die Grundkomandos. Cyrelle mochte es zwar mehr, angesprochen zu werden, aber schliesslich wurde sie vohin belohnt, also machte sie auch hier alles brav mit. Schliesslich bekam sie auch hier wieder eine Belohnung.
Gina testete mit ihr noch ein paar Agility- Hindernisse. Mit dem Slalom und den Hürden gab es keine Probleme. Auch Tunnel, Röhren und Reifen zum durchspringen stellten sich als berreits erlernt dar.
Nur mit einer Wippe und mit raschelnden Planen, konnte sich Cyrelle nicht so ganz anfreunden. Die Zeit war recht schnell vergangen und Gina lies Cyrelle noch kurz auf dem Trainingsplatz, als sie etwas auf einem Klemmbrett aufschreiben ging.
Sie pfiff sie zu sich und auch das machte Cyrelle Anstandslos.

"So..."

Sie strich ihr über den Kopf und lies den Kuli klicken.

"Das hast du gut gemahct. Du kannst alle komandos, sowohl auf Stimma, als auf Handzeichen... und pfeiffen verstehst du auch."

Sie notierte etwas. Sie klemmte den Kugelschreiber an das Brett und nahm es unter den Arm. Sie leinte Cyrelle an und sie bekam nochmals ein Leckerlie.

"Na besser kanns nicht laufen."

Langsam verliessen sie den Platz. Sie liefen zu dem kleinen Häusschen, worraus Gina vohin gekommen war. Schwanzwedelnt folgte Cyrelle ihr. Sie legte das Klemmrett rein und brachte Cyrelle zurück in den Zwinger.


[Auf den Trainingsplatz| schaut Nanuq nach| Wir auf Komandos überprüft| wird gleichzeitig auf Gehorsameit geprüft| wird zurückgebracht]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 3 Jul - 21:59

- RPG vorläufig gestoppt -

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