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 Kapitel 1 - Erste Schritte...

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AutorNachricht
Cyrelle
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mo 29 Nov - 22:18

Was ist das? Hund? Wolf? Mischling? Giraffe?
Ein Hund oder villeicht etwas anderes Stand ca. 3 oder 4 Meter vor ihr und rief ihr zu auf was sie wartete. Das klang fast so als ob er sie zu etwas aufgefordert hätte sie nicht reagiert hat und er sie nochmals darann erinnerte. aber sie wusste wie es gemeint war.

"Ich warte auf garnichts. Wer bist du überhaupt?"

Etwas verduzt starrte sie ihren gegenüber an. Was wollte er nur von ihr?
Er war dunkel. Grau und schwarz, aber auch eine weiße Unterrseite zierte sein Fell. Sie konnte mit ihm nichts anfangen. Reinrassig sah der schon garnicht aus. Und sie dachte an ihre alte heimat. An ihre Eltern und Geschwister.

[Im Auslauf/redet mit Jed]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Di 30 Nov - 19:03

Nanuq sah wie ein Hund hereinkam der sich anscheinend für etwas besseres hielt und auch das Wasser wieder ausspuckte den es schmeckte ihn anscheinend nicht.
Solch ein verhalten interessierte ihn nicht. Er merkte das Zandro die chance genutzt hatte und Inka den Ball weggenommen hatt. Er drehte sich zu Zandro und sah seine aufforderung zum spiel. Also rannte er auf ihn zu und sprang ihn spielerisch an. So das Zandro leicht ins schwanken geriet.
Dan schnappte er sich den Ball von Zandro und rannte etwas weg.
Nanuq warf den Ball in die Luft und fing ihn wieder. Danach warf er ihn zu Zandro.

" Hey Zandro fang!"

Rief er und sah zu wie der BAll flog. Er rannte ihm nach und beobachtete Zandro dabei.

[spielt mit Inka und Zandro]
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Inka

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mi 1 Dez - 16:51

Inka merkte, dass jemand sie fast umgerannt hatte, aber sie konnte sich noch fangen. Dann sah sie, dass es Zandro war und Inka musste grinsen. Er duckte sich ein wenig, aber Inka sagte schnell:

„Macht nichts Zandro.“

Als Inka kurz abgelenkt war, konnte Zandro sich den Ball ergattern, der aber ihn nicht lange hatte. Nanuq sprang auf Zandro und Inka musste bei diesem Anblick kichern. Dann rannte Nanuq mit dem Ball weg. Inka sah, dass Nanuq den Ball zu Zandro warf. Blitzschnell rannte sie los, sprang und schnappte sich den Ball aus der Luft. Die Hündin landete auf dem Boden und rannte gleich darauf los. Nach einer kleinen Distanz schaute Inka zurück, um zu sehen, wie weit Nanuq und Zandro hinter ihr waren. Dabei rutschte ihr der Ball aus der Schnauze und kullerte weg. Erst war Inka erstaunt, dass der Ball einfach weg war, danach aber bremste sie so, dass das Gras und der Dreck von ihr weg flog.Nachdem sie angehalten hatte, drehte sie sich um und rannte zurück zum Ball, in dem Versuch als erste bei ihm zu sein.

[spielt mit Nanuq und Zandro / schnappt sich den Ball aus der Luft / rennt weg / verliert den Ball / dreht um]
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Chinook
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mi 8 Dez - 21:31

Zu viele fremde Hunde, zu viele Informationen. Warum fragte er eigentlich? Der junge Rüde wusste genau was er wollte: hier weg. Das hatte er auch schon klar zum ausdruck gebracht. Es wird bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein das er so am Zaun ausgerastet ist. Er war wild und wollte einfach wieder frei sein. Ausbildung zum Schlittenhund. Pah, klar er hatte Geschichten von seinem Vater gehört. Aber wollte er das wirklich sein? Chinook wusste noch nichteinmal was ein Schlittenhund wirklich war.

Er schnaubte und zuckte nervös mit dem Schwanz. Der Schwarz-Weiße sah sich um. Einige Hunde unterhielten sich, spielten oder liefen nur herum. Ein Rüde fiel ihm auf der ziemlich stolz schien. Keck grinste Chinook und sah dann wieder zur anderen Seite des Zaunes. Hunde kamen und gingen, Menschen kamen und gingen. Geräte wurden rumgetragen und manchmal blieb jemand stehen und sah zu den Hunden. Alles war so seltsam. Chinook sah nun wieder die Hunde an. Vielleicht stimmte es ja was Marja sagte und er würde sich daran gewöhnen? Deprimiert stand er auf und ging davon. Er lief einfach durch den Auslauf, sah sich um, schnüffelte hier, markierte da und achtete wenig auf die anderen Hunde.
Mit eleganter, doch auch dominanter Haltung schritt er durch den Auslauf. Schwanz über den Rücken eingerollt, Körperhaltung aufrecht und den Blick gerade aus. Er war schon immer aufmüpfig und dominant gewesen, das konnten diese Zäune nun auch nicht verhindern. Mit einem kräftigen Satz sprang er auf einen der Plattformen, welche gleichzeitig als Unterstand dienten. Jedoch hatte er zuviel Schwung geholt.

"Whoa..."

Seine Vorderpfote hatte gerade die Plattform berührt, da schlitterte er auch schon weiter, er drehte sich um und versuchte den Halt zu finden, da fiel er auch schon auf der anderen Seite hinunter. Er landete auf dem harten Boden.

"Mist..."

Super, gerade hier und ich mach mich schon zum Clown.

Schnell sprang er wieder auf. Kurz sah er sich um. Hatte es jemand gesehen? Möglichst stolz ging er weiter und versuchte so zu tun als wäre nichts gewesen, dabei blieb er mit einer Hinterpfote an einer Wurzel hängen und stolperte fast. Im letzte Moment konnte er sich noch abfangen. Heuet war wirklich nicht sein Tag. Etwas schneller trabte er zum Zaun und setzet sich. Er beobachtete was da vor sich ging, in Freiheit. Der Wind bließ ihm über den Körper und durch die Ohren und er shcüttelte leicht den Kopf. Nur wenige Meter entfernt war ein Tor und ein Mann kam geradewegs darauf zu. Frech grinste Chinook und machte sich bereit. Das Tor öffnete sich und er stürmte los, jedoch stellte sich ihm der Mann in den Weg und schob ihn zurück.

"Nicht so schnell. Wo willst du denn hin?"

Wütend sprang Chinook zurück und begann zu bellen. Es war zwar kein aggressives Bellen, doch er machte deutlich das es ihm nicht passte hier zu sein.

[im Auslauf / läuft herum / stürzt / will fliehen / bellt wütend]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Fr 10 Dez - 22:39

Der Rüde beobachtete die Reaktion der Hündin, „Wer ich bin? […] also wenn du einen Namen hören willst bist du bei mir falsch! Ich trage nämlich keinen. […] wie heißt du? Wenn du auf nichts wartest, warum bist du dann hier?“

Er musterte sie gründlich, sie schien zierlich zu sein aber dennoch dichtes Fell zu haben. Grau, Schwarz und Weiß wenn er so darüber nachdachte hatte sie eigentlich die selbe Farbe wie er – Er hatte sie nur intensiver und diese Farbe passte zu ihm. Er wurde leicht unruhig er hörte im Hintergrund wie einer der Hunde Radau machte, dabei grinste „der Wolf“ leicht, er mochte es zwar auch nicht hier eingesperrt zu sein aber er konnte sich beherrschen und rastete nicht gleich völlig aus, naja er hatte vorher Jack durch den Schlamm gezogen, er konnte ebenfalls zeigen dass er dies alles nicht wollte. Er liebte es frei zu sein und durch Wald und Feld zu rennen, dies hatte er schließlich von seinen Urahnen den Trieb frei zu sein sich an keine Menschen zu binden, sich nichts gefallen zu lassen und nun wurde ihm dies auf einen Schlag genommen. Der Wolf in ihm drohte zu sterben – dies ließ er auf keinen Fall zu. Ich werde wild und frei sein auch wenn ich hier eingesperrt bin – das lass ich mir nicht nehmen!

Sein Blick ruhte während seiner Abwesenheit, auf dem Körper der Hündin, er schüttelte sich, wirkte die Hündin etwa etwas auf ihn aus? Nein! Ganz bestimmt nicht! Mit Frauen hatte er nichts am Hut er war für sich wahrscheinlich wirkte er auch kaltherzig. Er grinste fies und ein leichtes Grollen kam aus seiner Kehle, Mädchen, pass auf – ich kann auch anders. Er trat etwas näher und blickte der Hündin tief in die Augen, und setzte ein falsches Lächeln auf.

[im Auslauf/antwortet auf Cyrelle' Fragen/in Gedanken versunken]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Fr 10 Dez - 22:56

Brian sah sich etwas genervt um. Ihm fiel wieder dieser junge Hund auf, welcher etwas tollpatschig schien. Der Rüde grinste belustigt, doch irgentetwas sagte ihm, dass dieser Hund etwas mit ihm gemeinsam hatte. Mit konzentriertem Blick verfolgte er den jungen Rüden, wie dieser über eine Wurzel stolperte und sich dann am Zaun niederlies. Brian lies ein Lachen hören, während er zu dem Hund hinüber stolzierte. Dieser bellte gerade einen Menschen an, welcher ihn bei der Flucht gehindert hatte. Brian schob sich gekonnt zwischen den bellenden Rüden und den Menschen. Sein Blick galt dem jungen Hund. "Beruhig dich.. Sie wollen dir nicht wirklich die Freiheit rauben.. Du wirst dich schon noch austoben können.." sprach er etwas lauter um das Bellen des Rüden zu übertönen. Doch warum sprach er so freundlich? ER hatte bemerkt, dass der junge Hund sich dominant verhalten hatte, doch er musste freundlich sein. Warum?

Vorsichtig neigte er den Kopf. "Wer ist dein Vater.." fragte er sanft. Seine Augen funkelten den jungen Hund an. Es war kein dominantes Funkeln oder irgentetwas in dieser Richtung, es war eher Neugier. Sein Fell streifte an dem Menschen welcher immernoch im Eingang stand.

[geht zwischen Chinook & den Menschen/ spricht zu Chinook]
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Cyrelle
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 11 Dez - 20:28

Pah nichtmal einen Namen hat der. Das ist wirklich ... etwas ... schlecht. Wie soll man ihn denn rufen? Und wo wuchs er auf? Alleine? Er ist mir zu seltsam.
"Ich bin Cyrelle, die Tochter des Cyon!"
Sagte sie mit erster Stimme und erhobenem Haupt. Das lies sie sich nehmen. Sie überlegte was sie ihm auf seine Frage antworten sollte. Schliesslich wusste sie selbst nicht warum sie hier war.
Und während sie überlegte musterte sie ihren gegenüber. Den Namenlosen der garnicht aussah wie ein Hund. Zumindest nicht wie ein reinrassiger. Er war dunler als sie hatte aber das gleiche Farb konzept. Eine musterung die ihrer leicht ähnelte, aber eben nur leicht. Und dass machte sie wütend. Sie lies ihre Augen böse aublitzen und mit Funkeldem Blick antwortete sie ihm. Zwar etwas schnippig aber besser als garnicht.
"Ich weiß nicht genau weshalb ich hier bin auf jedenfall nicht weil ich anständig war. Ich hoffe du verstehst was ich meine."
Sie hoffte er würde die Ironische anspielung als Bösen Hund nicht verstehen. Aber sie wusste das man dass nicht leicht falsch verstehen konnte.

"Spaß bei seite. Ich weiß wirklich nicht warum ich hier bin. Meine Menschen haben mich hier her gebracht und mich einfach alleine gelassen. Ich hoffe sie hohlen mich bald wieder ab!
Sagte sie ernst und guckte den Rüden gegenüber sehr tief und ernst in die Augen. Sie wollte wieder heim. Nach hause zu ihrer Familie. Immer wieder spielte sich die Abfahrt in ihrem Kopf ab. Wie ihr Vater sie angesehen hat. Als ob er wüsste wohin sie geht.
Ach Papa bring mich hier wieder weg...

[im Auslauf/ Redet mit Jed/ Will nach Hause.]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 11 Dez - 22:31

Das Leben kann manchmal unfair sein, oder man denkt, es ist einfach nur unfair. Anfangs hat hier jeder dieses Gefühl, doch das verfliegt, sobald die ersten Trainingseinheiten starten.
Vielen Hunden hier ergang es anscheinend so, denn eingentlich allen konnte man ansehen, dass sie Heimweh verspürten.
Marja ging es früher genauso, doch nun liebte sie es hier, denn irgendwann muss einfach jeder loslassen. Erinnerungen kann jeder haben, und man muss nicht lernen sich zu erinnern, doch man muss lernen, wie man los lässt. Sie alle hier mussten dies lernen, und einer anscheinend am meisten, der junge Rüde Chinook.
Bevor sie sich diesen 'vornahm', sagte sie nochmal etwas zu allen Neuen.

"Nun, Herzlich Willkommen ihr alle. Ich freue mich sehr hier so viele neue Gesichter zu sehen, und ihr werdet auch sehen, bald wird der ganze Kummer von euch fallen."

Sie war erfahren und konnte den anderen helfen, und das wussten diese nun auch.
Jetzt aber wandete sie sich an den jungen Rüden und ging näher zu ihm hin. Ihn belasstete das ganze anscheinend am meisten, man merkte es an der Mimik, dem Verhalten, an einfach allem. Erst dachte sie, es sei nicht schlimm, das mit dem Zaun, aber das jetzt war schon mehr als erwartet. Sachte ging sie auf den Jungen Hund zu und setzte sich neben diesen. Sie betrachtete ihn und hörte erst Brian zu, bevor sie selbst sprach, immerhin war Brian's Frage nicht gerade die beste.

"Beruhig dich Chi. Es scheint als wollen sie dir böses, doch schau erstmal ein paar Tage, ob es dir danach immer noch so geht liebt dann an deinem Egoismus. Zwar kenne ich dich nicht, doch sieht man es dir an. Du musst ruhig bleiben hier und einfach mal dich mit reißen lassen. Auch ich musste es mal machen, und jetzt finde ich es nicht mehr schlimm. Reiß dich zusammen und sieh mich mal an. Siehst du in meinen Augen Zweifeln?"

Lange Sätze mit kurzen Wirkungen. Die Hündin hatte keine Zweifel, und zwar keiner daran, dass er das ganze hier packen könnte. Vielleicht war er egoistisch, doch sah man in ihm auch Willenskraft, und nur diese müsste er raus lassen. Er braucht den Willen einen Schlitten zu führen, die Menschen und sich selbst in das Ziel zu bringen. In ihm sah sie viel, und sie wusste, sie würde ihm helfen.
Ein Lächeln breitet sich auf ihren Lefzen aus und sie sah ihn weiter an. Er muss es einfach spüren.

[Begrüßt alle | Geht zu Chinook und Brian | Setzt sich neben Chi | Redet mir ihm]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 11 Dez - 23:16

Immer weiter bellte der junge Rüde. Er sprang dabei hin und her. Manche hätten es für ein Spiel halten können. Chinook jedoch wollte nur eines: weg. Weg von den Menschen, den fremden Hunden. Er scharrte am Boden und sprang den Mann an, dieser wisch zurück. Da kam Brian und bekann auf ihn einzureden, Chinook ignorierte es ersteinmal. Der Mann blieb noch kurz stehen und meinte dann:

"Hey, lass das mein Freund. Auch du lernst noch wer das sagen hat."

Mit diesen Worten packte er den Hund im Nacken und zog ihn etwas vom Zaun weg. Chinook sträubte sich, das Halsband nahm ihm die Luft, seine Beine scharrten über den Erdboden. Er knurrte und als der Mann ihn los ließ sprang er rum und wollte schnappen. So würde er sich nicht behandeln lassen. Der Mann jedoch wich zurück, drohte mit dem Finger und verließ den Auslauf. Chi sprang erneut bellend gegen den Zaun, dabei richtete er sich am Zaun auf und zeigte seine Zähne.

Auf der anderen Seite des Zaunes redete der Mann mit weiteren Menschen. Er deutet ab und zu auf die Hunde, dann in irgendwelche Richtungen. Sie schienen sich zu beratschlagen. Der schwarz-weiße verstand die Worte nicht richtig.

"Da habt ihr ja einen Wildfang angeschleppt. Naya, einige Charakterzüge von Nanuk scheint er ja geerbt zu haben. Er war auch so störrisch. Aber den knacken wir auch."

Wieder deutet er auf den bellenden Hund am zaun.
Chinook stellte sich wieder auf seine vier Pfoten und beobachtete alles, leicht kräuselte er die Schnauze. Seine Rute war über den Rücken zusammen gerollt. Hier ging es nicht um pure Herrschaft, sondern darum das Chi seinen Stolz hatte und der Mann ihn einfach 'angegriffen' hatte. Das würde keiner auf sich sitzen lassen.

Der Mann ging und ein weiterer trat an den Zaun, er beugte sich etwas hinunter und sah Chinook an. Der Mann war noch recht jung, höchstens mitte zwanzig. Das war im Moment aber egal. Er versuchte beruhigend auf Chinook einzusprechen, hatte aber dennoch einen strengen Ton.

"Pass auf. Du machst keinen Ärger und wir werden alle ein schönes Leben haben. Verstanden? Wenn es so nicht geht müssen wir härtere Maßnahmen ergreifen."

Er sah sich um und ging noch näher an den Zaun.

"Du magst es nicht wissen, aber du bist für etwas höheres bestimmt. Wenn das nicht klappt dann haben wir hier ein Problem."

Er sah ihn nocheinmal an und ging.
Chi bellte noch etwas hinterher. Er scharren am Boden, doch der Zaun war tief genug eingegraben. Er hatte die Worte der Menschen nicht wirklich verstanden, aber was gingen ihn die Probleme dieser Zweibeiner an? Noch ein paar Sekunden spähte er durch den Zaun, dann sah er sich um. Brian war immer noch da und auch Marja war gekommen.
Diese redete nun mit ihm. Er selbst setzte sich hin und schaute abwechselnt zu ihr und zu dem Rüden. Ihm kam in dne Sinn das Brian etwas gefragt hatte und so antwortete er kurz und knapp:

"Meinen Vater habe ich nie kennen gelernt. Er hieß Nanuk und soll ein Leader gewesen sein. Vielleicht hast du schon mal von ihm gehört. Soll ziemlich berühmt gewesen sein."

Er schnaufte, kratzte sich kurz das Ohr und sah zu Marja. Sie hatte irgendetwas an sich was Ruhe und Gelassenheit ausstrahlte. Vielleicht war es weil sie am längsten hier war? Chinook musste sich aber eingestehen das sie auch recht hübsch war. Er schüttelte den Kopf. Sie hatte ihn einen Egoist genannt. Wie kam sie dazu? Sie kannte ihn kaum und konnet nicht über ihn urteilen. Aber war nicht jeder Hund ein Egoist?
Der Malamut-Mix stand auf, die Rute erhoben, die Haltung stolz. Langsam ging er auf sie zu. Er sah ihr in die Augen, doch was sollte er darauß deuten? Er blieb knapp vor ihr stehen.

"Du magst keinen Zweifel haben. Sicher bist du auch schon immer in so einem Camp oder zumindest lange genug das sie dich gebrochen haben. Ich bin also ein Egoist? Warum? Weil ich wie ein Hund leben möchte? Wie ein ware, nicht wie einer dieser Hunde die bei jedem kleinsten Zeichen sofort den Schwanz einziehen und zu ihrem Besitzer traben."

Er zog kurz die Lefzen hoch, nicht aggressiv, einfach um seinen Worten Deutlichkeit zu verleihen. Wieder wand er sich dem Zaun zu. Er hob den Kopf und begann zu jaulen. Seine Pfoten trommelten unruhig auf den Boden. Dann sah er wieder zu Marja. Sein Blick wirkte ernst aber warm. Die Ohren waren aufmerksam nach vorn gerichtet.

Hatte sie recht? Vielleicht sollte er doch schauen wie es sein würde. Früher, als kleiner Welpe, da hatte er oft davon geträumt wie sien Vater zu sein. Groß, berühmt und beliebt. Er wollte sich durchsetzen, allen beweisen wer er war. Und nun? Nun stand er hier. Eingesperrt in irgendeinem Auslauf.

[wird von mensch weggezerrt / schnappt / regt sich am zaun auf / spricht mit Marja und Brian]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 11 Dez - 23:57

Brian sah Chinook zu, wie dieser sich weiter aufregte. Auch Marja kam hinzu, sie war wohl am längsten hier. Brian legte trotz dessen die Ohren an, doch als Chi wieder hinzu kam stellte er sie aufmerksam nach vorn. Er war also tatsächlich mit Nanuk verwandt. Nanuk war Brians Onkel... Also waren sie Cousins? Brian öffnete den Fang und sah zu Chi. Leicht neigte er den Kopf zur Seite. Seine Einstellung gegenüber dieses Hundes war nun eher freundlich, denn immerhin bewies dieser junge Rüde, dass die Verwandten eines Nanuk nicht alles mit sich machen liesen. Der Husky setzte ein warmes und familiäres Lächeln auf. "Dann sind du und ich, mein lieber Cousin, verwandt, denn mein Onkel war Nanuk.. Sein Tod ist bedauernswert, doch nun sind wir ja hier um seine Ehre aufrecht zu erhalten.. Du bist wahrlich etwas besonderes mein Freund.." sprach Brian ruhig.

Hatte dieser Hund sich eigentlich schon vorgestellt? Ja, Brian hatte es vorhin zufällig gehört, als Chinook mit der Hündin gesprochen hatte.. Der Schwarz-Weiße trottete neben seinen Cousin und wedelte dabei sachte mit der Rute. Marja schien Chi zu gefallen. Brian lächelte belustigt. Der Blick mit dem sein Cousin diese Hündin betrachtete war schon seltsam. Brian lies sich auf die Hinterpfoten sinken und sah zu Marja. "Weißt du ungefähr, wann unser eigentliches Training beginnt..?" fragte er mit seinem üblichen Ton. Vielleicht war er normalerweise ein Angeber, aber zu den Beiden würde er anders sein... Die Beiden waren etwas Besonders.. Wobei... Marja erschien Brian nur besonders weil sie am längsten hier war... Ach... was solls... dachte sich Brian, während er den Blick auf Chinook richtete.

[bemerkt Verwandtschaft von Chi & Brian, spricht]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 12 Dez - 1:05

Sie dachte es sei leichter, doch so war es keinesfalls. Der Rüde war wirklich ein Egoist, doch wollte sie nicht weiter darauf rumhacken sondern lieber darauf, was wirklich war. Es braucht Zeit sich hier in diesem Camp einzugewöhnen, und das musste auch Chi lernen, Brian tat dies anscheinend schon. Diesen lächelte sie ebenfalls an, als er sich neben seinen neuen 'Cousin' setzte. Ja, auch er hatte etwas ruhiges an sich in dem Moment, doch man merkte ihm an, dass er in echt etwas anders war.

"Ich habe keine Zweifel, weil ich daran glaube, dass auch du dich einfach nur eingewöhnen musst. Du willst leben wie ein Hund? Du bist doch erst seit ein paar Minuten hier, oder vielleicht einer Stunde. Du hast hier noch nichts gesehen. Das Leben hier ist schön, und auch wie das eines Hundes, du musst nur vertrauen. Ich weiß es ist nicht leicht, ja glaub mir, ich weiß es nur gut genug."

Dies waren die ersten Sätze die sie wieder zu dem jungen Rüden sagte. Er musste noch so vieles lernen, doch musste er sich auch einfach mal mitziehen lassen. Er musste es lernen, egal wie.

"Versuch mir zu vertrauen.."

Dies musste er wirklich versuchen. Ohne Vertrauen in das Team hatte er als Schlittenhund keine Chance. Man muss Vertrauen zu sich selbst haben, und zu seinem Team hinter oder vor sich.

Ihre Augen sahen den jungen Rüden an, er schien nicht mehr so entschlossen wie zuvor, und somit wurde das Lächeln der Hündin breiter. Sie war leicht in Gedanken vertieft, als Brian sie wieder rausholte. Er fragte nach den Trainings, doch selber wusste sie es nicht genau. Sie schätze mal, es sei so wie immer, und dies antwortete sie auch.

"Nun, wenn ich nicht falsch liege dürfte das Training in den nächsten Tagen beginnen, ihr werdet dann eingeteilt im Gespann. Ich glaube du Brain wärst gut als Leader oder Wheeler, und Chi gut als Leader. Ich selbst hatte letztes Jahr die Aufgabe als Leader und könnte euch dadurch auch sehr weiterhelfen"

Leise stand sie auf und ging einmal im Kreis, da dummer weise ihre Hinterpfoten leicht eingeschlafen waren, dich nach der kleinen Runde setzte sie sich wieder elegant vor die beiden. Marja war eben schon immer eine ruhige und vertrauenswürdige Hündin gewesen, und so schnell würde sich nichts anderen ändern.

[Bei Brian und Chi | Redet | Geht einmal im Kreis | Setzt sich wieder]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 12 Dez - 1:31

Chinook drehte sich wieder in die Richtung der beiden Hunde und setzte sich hin.
Seine Ohren zuckte vor Aufregung und immer wieder sah er sich um. Seine Schnauze war leicht geöffnet und er hechelte. Dann sprach Brian ihn an. Was dieser sagte überraschte Chinook sehr. Er hatte noch Verwandte? Das hätte er nicht erwartete.
Sie waren hier um ihn in Ehre zu halten und er sei etwas Besonderes? Was genau er meinte verstand er tzwar nicht aber es hörte sich toll an.

"Ähm... wir sind echt verwandt? Ich wusste garnicht das ich noch mehr 'Familie' habe und dann treffen wir uns hier."

Seine Stimme war nun freundlich und auch seine Rute schwang hin und her. Irgendwie gefiel ihm der Gedanke nicht allein zu sein. Vielleicht würde es doch nicht so schlimm werden? Er sah sich um und hörte Marja dann zu. Ihre Stimme beruhigte ihn und langsam kam er tatsächlich runter. Was konnte die Zweibeiner ihm schon anhaben, schließlich hatte er seine Zähne. Vielleicht würde er jetzt eingesperrt sein, doch er schwor sich eines Tage wieder frei zu sein. Früher oder später. Entschlossen stand er auf.

"Ok, ich warte ab und schaue ersteinmal wie es ist."

Dann trottete er ein paar Schritte weiter. Eigentlich sagte er das nur um Marja zu beruhigen und das dieses Thema ersteinmal erledigt war. Irgendwann würde er wieder frei sein.
Er sah sich im Auslauf um. Sah spielende Hunde, einige schliefen oder liefen umher. Er selbst lief langsam los. Anschauen, das würde er jetzt tun. Solange bis sich eine Fluchmöglichkeit ergeben würde. Langsam aber elegant trabte er durch den Auslauf.

[spricht mit Brian und Marja / trabt durch Auslauf]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 23 Dez - 22:23

Endlich wurde das Auto langsamer. Thiazis Rute begann zu kreiseln wie ein kleiner Propeller, die Ungeduld machte ihn wahnsinnig. Als Vincent sich dann auch noch Zeit ließ, auf sein Handy schaute und sich gemütlich abschnallte, erhob der weiße Rüde seine hohe Stimme. Genervt kläffte er gegen das Eingesperrtsein und Warten an, um damit auch seinen jungen Besitzer zu nerven und ihn so anzutreiben. Und tatsächlich, Menschen waren ziemlich gelehrig. Vincent stieg hastig aus dem Auto und verzog die Miene angesichts von Thiazis hohen Kläfftönen.

„Warte ab Junge, verdammt.“

Thiz freute sich über die Ansprache und kratzte energisch mit den Krallen über die Heckscheibe des Landrovers. Das dauerte hier alles viel zu lange. Wie ein Wollknäul drehte er sich um sich selbst, er hatte viel zu lange im Kofferraum gewartet. Und nun roch er schon die vielen neuen Hunde, er hörte sie, spürte sie; einfach wunderbar.
Vorsichtig öffnete Vincent nun endlich die Ladeklappe und erwischte Thiz leider sofort am Halsband. Dieser sprang einfach ins freie, baumelte kurz in der Luft weil sein Besitzer ihn mühsam hielt und landete dann endlich auf festem Boden. Erst als die Leine sicher am Halsband befestigt war und Thiazi ein klein wenig mehr Freiraum gegönnt wurde, stellte er seine lautstarken Beschwerden ein. Sofort hielt er seine Nase gen Boden, untersuchte die unzähligen fremden Gerüche und wollte ihnen so schnell wie möglich folgen. Gott sei Dank dämpfte sein dichtes Fell den Druck des Halsbandes, sonst hätte er sich wohl erdrosselt.

„Ah, guten Tag Mr. Darrah. Sie bringen uns ja ein munteres Kerlchen mit."

Thiz spitze die Ohren und sah dem fremden Mann neugierig entgegen. An ihm hafteten so viele der neuen Gerüche, dass der junge Hund ihn am liebsten angesprungen hätte. Er wusste jedoch gut genug, dass sein Herr das gar nicht gern sah, also beließ er es bei einem überdrehten Schweifwedeln und neugierigem Geschnupper an den schmutzigen Hosen des Mannes. Dann setzte er sich neben Vincent und wartete ab. Das Gespräch der Männer war für ihn belanglos und unverständlich, deshalb sah er sich lieber aufmerksam um. Das Gras hier war kürzer als Zuhause und die Luft weniger sommerlich. Aber sie waren ja auch lange gefahren.
Das Bellen, das von vorn kam, machte ihn fast verrückt. Einmal versuchte er zu antworten, doch der sanfte Ruck an der Leine erinnerte ihn an sein erwünschtes Benehmen. Gut, dann musste er halt wieder einmal auf die Menschen warten. Glücklicherweise hielten die sich heute mal nicht so lange damit auf und dachten überraschenderweise zuerst an ihn.
Als Vincent ihn freundlich abrief, sprang Thiz aufgeregt auf die Pfoten. Wieder zog er an der Leine, wollte vorrausstürmen und den anderen Hunden 'Hallo' sagen.

„Ein bisschen klein geraten ist er ja, aber ziehen kann er ordentlich wie's aussieht.“

Thiz hörte den Mann lachen und Vincent ächzen. Oh ja, Schlittenhunde wie er konnten ziehen und Thiz' Beine waren kurz und kräftig. Der Atem des weißen Rüden ging pfeifend, das Halsband erzielte eine ungewollte Wirkung. Als Vincent endlich locker ließ, wäre Thiazi mit seinem Schwung beinahe gegen den Zaun gerannt, vor dem sie nun Halt machten. Japsend setzte er sich um sich dann verlegen am Hals zu kratzen. Peinlich, peinlich. Diesmal lachte auch Vincent mit.
Dann folgten einige kurze Befehle, Thiazi zeigte brav sein Können und wurde dann endlich von der Leine befreit. Freiheit in Form eines großen Auslaufs, das reichte ihm auch schon. Wuselig rannte er umher, jede Ecke beschnuppernd und dann auch Artgenossen entdeckend. Sein Gesicht strahlte förmlich, als er auf sie zuging, diesmal in etwas mäßigerem Tempo, um nicht auch noch in sie hineinzulaufen.

„Hallo hallo, ich bin Thiz! Wow, was ist das hier?“

Klaustrophobisch drehte er sich wieder einmal im Kreis und staunte. So viele Hunde und so viel Platz, das war er gar nicht gewohnt. Das würde sicherlich ein toller Urlaub werden.

[kommt an | später bei Marja, Brian und Chinook im Auslauf]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 26 Dez - 1:11

Der Rüde unterdrückte ein breites Grinsen, Tochter des Cyon, wie dumm ist das denn? innerlich lachte er über die Hündin, „Hör mal, ich weiß auch nicht warum ich hier bin. Meine Eltern kenne ich nicht, meine Geschwister ebenfalls nicht, ich weiß nicht mal ob ich einen Besitzer hatte...“ Er überlegte kurz „Wär' ja lustig wenn ich aus der Wildnis komme, irgendwo aus dem weiten Alaska irgendwo am Yukon oder vielleicht bin ich von Indianern gekidnap worden und hier für ein paar Kräuter verkauft worden, wer weiß das schon“

Er stand auf und ging auf und ab, drehte sich einmal und setzte sich wieder.
„Du kannst mich 'Wolf' nennen, so wurde ich von einem Trainer namens Jack gerufen, weil er mich für so was hält, vielleicht aber nur vielleicht habe ich eines Tages einen Namen, versprechen kann ich aber nichts“. Er leckte sich kurz mit der Zunge über die Schnauze, dann legte er sich nieder und legte seinen Kopf auf die Pfoten.

[Redet mit Cyrelle/steht kurz auf/setzt sich/legt sich hin]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 26 Dez - 13:46

Ihr gegenüber den sie als Wolf bezeichnen sollte, lachte als sie ihm sagt wer sie ist und wie ihr Vater hieß. Ihre voher so aufmerksame Ohren legten sich nach hinten und sie zog ihre Rute an. Weit zog sie ihre Leftzen hoch. Sie begann zu knurren.
"Mach dich nicht über meine Familie oder meine Abstammung her. Sonst mach ich das über deine Visage."
Sie zeigte ihm ihre großen gebleckten Zähne. Aber sie konnte sich beherrschen und richtete ganz langsam ihre Ohren wieder auf. langsam legte sie sich hin. Sie hatte etwas abstand zu Wolf, aber das war ihr gerade recht.
"Du Wolf.... weiß du denn garnichtsmehr über deine Vergangenheit? Wo kamst du her.. und wie lange bist du schon hier? Und bleiben wir immer zusammen in diesen großen.. wie auch immer das Ding heißt, oder kommen wir auch mal wo anders hin?
Ihre stimme klang dabei sanft und friedlich. Von ihrer aggresieven Angriffslust davor merke man überhaupt nichts mehr.
Sie dachte immer wieder an ihr warmes gemütliches zuhause. doch langsam begann sie zu begreifen was ab jetzt ihr zuhause sein wird. Und sie begann sich damit abzufinden.
Was für eine andere wahl hätte ich denn...
Sie legte ihren Kof auf ihre Poten und schielte dabe zu Wolf... dessen Namen sie noch immert nicht mochte. Das würde sich bestimmt auchnicht ändern.


[wird Jed gegenüber total sauer| reagiert sich ab| fragt Jed einiges| legt sich hin]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 26 Dez - 19:52

Brian presste die Ohren an den Kopf. Ein Samojede kam hinzu. Dummerweise mochte Brian nur Rassegenossen, also Siberian Huskys, daher knurrte er verächtlich. Nach kurzem Überdenken des ganzen nahm er wieder eine stolze Pose ein und schritt davon, direkt an zwei Hunden vorbei. Oder einem Hund und eiem Wolf? "Jetzt schleppen diese Zweibeiner wohl auch schon Wölfe an, um Schlitten zu ziehen?" knurrte er in Richtung des 'Wolfes'. Seine Augen funkelten diesen dabei herrausfordernd an.

Mit seiner stolzen Haltung posierte er neben den beiden Hunden und schien damit den Wolf herrauszufordern. In solcher Gesellschaft wollte er nicht sein. Diesem Wolf würde er zeigen, wo der Hammer hängt! Sein Fell war ihm natürlich nicht egal, doch einen wolfähnlichen Hund bei sich zu haben war im Moment zu nervig um an sein Fell zu denken. Immernoch knurrend sah er den Wolfshund an. Die Lefzen angewiedert zurückgezogen, sodass sich die Schnauze des Rüden kräuselte.

[knurrt Thiazi an, geht beinahe an Jed vorbei, knurrt Jed an & fordert ihn herraus]
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Marja
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 26 Dez - 20:45

Die Hündin hatte anscheinend was bei dem Rüden Chinook etwas bewirkt, sie hoffte nur, dass er es auch wirklich ernst nahm, und nicht wieder ausrastete wenn die Menschen kamen. Brian schien neben seinem Macho-Gesicht auch ganz nett sein zu können, doch noch vertraute sie ihm nicht ganz. Als Chi weg ging beobachtete sie den Verwandten des Rüden und musterte ihn. Er schien eigentlich friedlich zu sein, doch auch ein richtiger Macho. Das der Rüde bei ihr anders war, war für ihn eigentlich ganz gut, immerhin weiß sie so einiges, was er nicht weiß.

Es kam wieder mal ein neuer Hund welcher sich als Thiazi vorstellte. Er kam auf sie zu und sie lächelte ihn sachte an. Wieso sollte sie sich nicht noch einmal vorstellen? Er kann ja nichts dafür, dass er gerade erst angekommen war.

"Hallo Thiazi, mein Name ist Marja und ich bin diejenige, die hier am längsten von allen ist. Wenn du Fragen zu diesem Camp hast, komm ruhig zu mir, ich beantworte dir alle."

Heute war die Hündin trotz Chinook noch sehr gut gelaunt und ließ sich dies auch nicht durch ihn vermiesen oder jeglichen anderen Hund. Der neue sah eigentlich ganz fröhlich aus, was die Hündin überraschte. Sie sah ihn lächelnd an, wie jeden anderen. Früher kam auch jemand so auf sie zu und sie fühlte sich wie Zuhause, und deshalb tat sie das. Damit die anderen auch ein besseres Gefühl bekamen.

[Schaut zu Chi | Beobachtet Brian | Redet mit Thiazi]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Di 28 Dez - 13:48

Thiazis immer währende gute Laune erhielt einen jähen Dämpfer. Erschrocken legte er die kurzen Ohren an, als ihn einer der Rüden unfreundlich anknurrte. Hatte er was Falsches gesagt? Hatte er den Anderen mit seiner hektischen Art erschreckt? Oder war er unwillkommen? Völlig perplex ließ sich der junge Hund auf die Hinterläufe nieder und sah dem herumstolzierenden Artgenossen nach. Naja, immerhin schien der allgemein gerade auf Streit aus zu sein. Thiazi verfolgte verdattert, wie der Husky einen anderen Hund angiftete und schüttelte verwundert den Kopf.
Wenigstens die Huskydame schien freundlich zu sein, sie ließ sich immerhin zu einer Begrüßung herab. Thiz' Schweif erinnerte sich wieder an freundlichere Gesten und wedelte – wenn auch etwas weniger stürmisch.

„Wieso... wieso ist der böse auf mich?“, fragte er so leise wie möglich.

Mit Blicken deutete er auf den protzigen Rüden. Thiazi war das Rudelleben nicht gewöhnt und hatte sich bisher nur seinen Menschen untergeordnet. Dass ihn hier nun etwas ganz anderes erwarten würde, konnte der junge Hund nicht wissen. Doch Sorge hatte bei ihm keine große Chance, viel zu schnell kehrte Frohsinn und Optimismus auf Thiazis Gesicht zurück.

„Ja, ich glaube Fragen hab' ich viele. Was ist denn ein … Camp? Und was machen wir hier?“

Er hätte die Hündin gern mit weiteren Fragen überhäuft, aber er wollte seinen einzigen freundlichen Gesprächspartner nicht schon wieder einbüßen. Also setzte er ein strahlendes Lächeln auf und wedelte weiter mit der Rute über den Boden. Nebenbei schweifte sein Blick immer wieder über die Anlage, in der er sich befand. Ein bisschen wie der Garten zu Hause, nur das hier noch mehrere Hütten herumstanden und das Gras an vielen Stellen fehlte. Dort liefen wohl oft Menschen hin und her. Thiz erinnerte sich an das Wort Weg, das sie zu Hause für solche ausgetretenen Stellen benutzten. Dass hier nur in den seltensten Fällen Menschen unterwegs waren, war eine ebenso neue Erfahrung für den jungen Rüden.

[bei Marja]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mi 29 Dez - 19:13

Die Hündin fragte ihn über seine Vergangenheit. Vergangenheit?. „Tut mir leid Süße. Ich weiß gar nichts mehr – Nada!. Ich habe keine Ahnung woher ich komme. Ich bin etwa schon 24 Stunden hier oder so in etwa“

Verdutzt schaute er auf, ein fremder Hund. Ein Rüde um genau zu sein knurrte ihn förmlich herausfordernd an Was hat denn der für Probleme?. Er erhob sich mit einem genervten Blick.

Er stand mit einer hängenden Rute die sich kurz anhob und wieder senkte, vor dem Fremden, dieser knurrte ihn weiter an. Der Wolf lief einmal im Kreis um den Fremden schließlich trat er nah vor ihn und drücke im seine Schnauze auf seine „Sagmal, hast du irgendeinen Grund mich an zu kläffen?“.

Er ging einen Schritt zurück und beobachtete den Fremden, es schien ein Husky zu sein. Ein Sibirian Husky, dieser hatte schwarz weißes Fell und hellblaue Augen typisch für Huskys. Warum schien er sauer auf den Wolf zu sein, störte es ihn dass er anders aussah? War es ihm nicht willkommen einen Hund bei sich zu haben der aussah wie ein echter Wolf?

[bei Cyrelle/antwortet| bemerkt Brian/fragt]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 30 Dez - 0:39

Das war genug! Nun kam ihm dieser Hund auchnoch frech! Brian knurrte lauter und schoß nach vorne. Er versuchte in sein Bein zu schnappen, doch er bekam nur etwas Fell in den Fang und spuckte dieses angewiedert aus. Schon hörte er einen Mann vom Zaun aus rufen.

"Hey! Nicht streiten!" sprach dieser und sah dabei Brian und Jed an. Brian presste die Ohren an den Kopf. Kurz beäugte er den Menschen und sah dann wieder zu diesem Hundewolf. "Du gehörst hier nicht her! Wolf! Dein Blut ist nicht rein genug!" knurrte er mit gerümpfter Nase. Die Rute sichelförmig nach oben gereckt knurrte er weiterhin den Hund an.

[knurrt Jed an, schnappt]

(etwas kurz, sorry^^)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 30 Dez - 11:37

Diya hatte es satt, seit Stunden ruckelte das Auto schon auf der unbefahrbaren Straße hin und her. Befahrbar war sie ja, aber für die Hündin war sie eine reine Zumutung. Eigentlich hatte sie ja gar nicht weg gewollt, von da wo sie her kam, dort war es ruhig gewesen und schön. Keine Sorgen und sie dürfte von früh bis spät umherlaufen, bekam ihr Fressen zur gewohnten Zeit, obwohl sie eigentlich lieber etwas anderes gefressen hätte. Aber dann kamen diese Menschen und nahmen sie mit. Sie war doch eine Hündin, kein Spielball, den man von Ort zu Ort transportieren konnte. Aber man durfte sich nun mal nicht beschweren, denn sobald man einen Laut von sich gab wurde man von den Menschen angeknurrt und man bekam gesagt, dass man still sein sollte, warum verstanden sie eigentlich Hunde nicht, hielten sie sich aber? Diya hatte eine Decke bekommen, auf dieser kuschelte sie sich nun zusammen und wartete, während das Auto weiter über die Steine polterte. Während sie so da lag konnten sie die Stimmen der Menschen hören und es stimmte sie ein wenig traurig.

„Was soll man eigentlich mit dem Hund anfangen? Er ist klein für seine Rasse und sieht ziemlich dick aus! Warum hast du eigentlich der Dame geklaubt, als sie sagte, der Hund könnte schnell laufen.“

Hörte sie einen der Männer schimpfen. Diya war leicht empört, sie und dick? Sie und nicht schnell laufen? Typisch Mensch, das war doch nur ein Klischee, sie war doch kein Dackel mit kurzen Beinen und stichigem Fell, der nicht mal sich selbst tragen konnte, sie war eine Samojede Hündin! Ok, vielleicht übertrieb ihr Stolz gerade etwas, denn sie war ja klein, aber sie mochte es nicht, wenn man über sie Urteilte, ehe man sie überhaupt mal einen Tag lang kennt. Wie dem auch sei, Diya spitzten ihre Ohren, denn der andere Mann antwortete.

„Ach, ich habe viel von ihr gehört, sie wird schon Recht haben, wenn sie sagt der Hund ist gut. Wir müssen nun mal abwarten.“

Sie hörte noch, wie der Mann, der als erstes gesprochen hatte geringschätzig schnaubte, dann aber herrschte wieder Stille. Abwarten, aber worauf? Was würde geschehen, wenn sie ihren Anforderungen nicht entsprechen würde? Wenn sie die Hündin als unnütz ansehen würden? Oder aber, wenn sie mit den anderen Hunden nicht klar kommen würde? Woher sie wusste, dass sie zu anderen Hunden kam? Diya hatte das Gespräch der Männer bei der alten Dame genau gehört, sie sprachen von anderen Hunden. Na dann…Hoffentlich konnte sie sich in dieser Hinsicht benehmen. Aber eigentlich hatte die Hündin genug Vertrauen in sich, aber trotzdem. Das Problem war, dass sie in den letzten Monaten so viel gereist war, dass sie immer wenn sie sich gerade angepasst hatte wieder weg gebracht wurde. Deswegen war es schwer für sie. Immer und immer wieder eine neue Umgebung und neue Hunde und Menschen. Sie fragte sich, ob sie vielleicht hier nun ein Zuhause gefunden hatte, wo sie bleiben dürfte.

Durch das viele Nachdenken hatte sie gar nicht bemerkt, dass der Wagen angehalten hatte. Aber, hier gab es doch nichts! Nur ein altes Häuschen mit merkwürdigen Geräten. Die Hündin stand auf und betrachtete die Menschen, die zielsicher auf die Geräte zugingen. Diya hatte sie schon vorher einmal gesehen, da kam so eine stinkende Flüssigkeit heraus, diese tat man dann ins Auto, aber den Grund dafür kannte sie nicht. Sie wusste nur, dass sie einmal mit Menschen im Auto unterwegs war, da blieb das Auto auf einmal stehen und wollte nicht mehr weiter und erst als sie diese Flüssigkeit ins Auto geschüttet hatten fuhr es wieder. Damals hoffte sie, dass man das nicht auch mit ihr tat, wenn sie mal stehen blieb, ok, dieser Vergleich ist vielleicht etwas merkwürdig. Die Hündin wurde von dem Geruch benebelt und jaulte leise. Er war ätzend für sie. Einer der Männer machte auch noch den Kofferraum auf und streichelte sie. Nun zog der Gestank zu ihr hin und nichts war mehr dazwischen um ihn abzuhalten.

Endlich, nach Minuten wie es ihr vorkam wurde die Klappe des Kofferraumes geschlossen und der Wagen heulte auf. Das gewohnte Brummen und zittern erfüllte den Wagen, dann setzte er sich in Bewegung und es ging weiter. Diya wandte ihren Blick vom Fenster ab, kroch erneut zur Decke und ließ sich darauf nieder. Sie schlief ein und wurde erst wieder wach, als das Auto erneut ruckelnd zum stehen kam. Nun wurde der Kofferraum wieder geöffnet und einer der Männer legte ihr ein Halsband an Dann wurde ihr der Weg freigegeben und sie sprang leichtfüßig aus dem Auto heraus, wunderbar endlich wieder Boden unter den Pfoten! Sie wurde an einer Leine zu einem Auslauf geführt, dort wurde ihr das Halsband mit der Leine wieder abgenommen und sie ging unsicher ein paar Schritte hinein. Nach Hund roch es hier schon mal, aber was sollte sie nun tun? Erst einmal blieb sie stehen und roch in der Luft, während sie von hinten hörte, wie die Schritte sich entfernten.


[im Auto, denkt nach, schläft, kommt an, ist im Auslauf und wartet erstmal]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 30 Dez - 15:46

Salomo streckte sich ausgiebig und zufrieden, da er endlich wieder seine Ruhe hatte. Er hatte sich etwas Abstand zwischen ihm und den anderen verschafft. Es waren zu viele neue Gesichter, Namen und Gerüche, Salomos Meinung nach. Warum auf einmal so viele? Wie eine Explosionswelle schossen die Neuen in den Auslauf und brachten leichte Aufregung und Verwirrung mit sich, mehr oder weniger. Man müsste sie alle in das Leben des Camps einweisen, ihnen alles zeigen und denen die etwas länger brauchten um zu kapieren alles doppelt und dreifach ins Hirn hämmern. Doch Salomo sollte nicht zu hart mit ihnen umgehen die sich nicht eingewöhnten, schließlich hatte er selbst auch lange gebraucht um sich endlich damit abzufinden das er hier nie wieder weg käme. Zwar schlich er sich doch noch manchmal hinaus, doch in letzter Zeit immer weniger und er kam immer wieder zurück. Salomo schnaubte, die Menschen mochten vielleicht denken das sie seinen Willen endlich gebrochen hatten, doch ganz so war es nicht. Gemütlich setzte sich Salomo auf die Hinterläufe und beobachtete – wie so oft – die anderen. Es gab eine kleinere Gruppe von Hunden die mit einem Ball spielten, sie schienen Spaß zu haben. Chinook schien immer noch unzufrieden mit seinem Schicksal, Salomo konnte es ihm in keiner Weise verübeln, der junge Hund wollte frei sein, und nicht hier leben um den Menschen zu gehorchen.

Ein anderer Geruch zog Salomos Aufmerksamkeit mit sich, er wendete den Kopf, die Anspannung zwischen den zwei Hunden dort konnte man schon fast spüren. Dort war dieser Angeber – Brian - und provozierte anscheinend einen Neuling. Der Neuling hatte etwas interessantes an sich, er sah aus wie ein Wolf. Wie unsere Vorfahren. Nunja, vielleicht nicht wie ein reiner Wolf, eher so eine Mischung, eine Kreuzung aus beiden Rassen. War klar das Brian direkt auf diesen Wolfshund losgehen musste. Endlich mal was spannendes. Salomo überlegte ob er vielleicht zu den beiden stampfen sollte, doch er war auch gespannt ob ein Kampf entstehen würde. Für Salomo war klar, das er wollte das dieser Wolfshund gewann, er konnte diesen Angeber nicht leiden. Mit gespitzten Ohren lauschte er auf die Worte“ Dein Blut ist nicht rein genug!“

Was?! Dieser Möchtegern- Hund von Angeber, hatte anscheinend auch keinen Verstand. Salomo stand auf und trottete auf schnellen Pfoten zu den beiden hinüber. Er war zwar gespannt auf einen Kampf, aber das mit dem Blut ging etwas zu weit.

“ Sein Blut ist vielleicht reiner als deins

Ausdruckslos – wie immer – sah er Brian in die Augen, dann zu dem Wolf. Sollte er noch etwas sagen? Er hatte sich wieso zu sehr eingemischt. Er könnte jetzt provozieren, doch sollte er? Er entschied sich erst einmal zu schweigen.

[ Beobachtet – geht zu Jed und Brian – spricht – wartet ab]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 30 Dez - 16:59

"Süße nennt er mich? Naja wenigstens hat er geschmack...!"
Das Grinsen das sie auflegte verschwand sofort wieder als ein sehr arroganter Husky, Wolf dumm von der Seite anmachten. Es wunderte sie das hier die Hunde so hilfbereit waren denn noch ein Hund mischte sich einund meine Wolf´s Blut könnte reiner sein als das des Husky´s. Naja sie wollte eigentlihch nichts sagen aber sie konnte es ich nicht verneifen. Laut knurrend blitze sie den Huskky böse an.

"Mein Blut ist höchst wahrscheinlich noch viel reiner als deines und deswegen veruteile ich dich doch auchnicht!?"

Sie musste sich echt zusammenreisen um ihn nicht anzugreifen. Leise aber doch verständlich knurrte sie etwas vom Husky abgewendet zu Wolf:

"Wenn Dummheit wehtun würde, würden hier manche Hunde jaulend rumrennen."

Verschmitzt grinste sie Wolf an, da es sicher war das der Husky der ihn böd angemacht hatte und der Hund der sich eingemischt hatte, das auch verstanden hatten.
"Naja hier muss man sich anscheinend durchsetzen können. Villeicht wäre es besser gewesen mich rauszuhalten... aber egal, er hat es verdient."
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 30 Dez - 21:30

Marja lächelte leicht, als sie merkte was zwischen Brian und einem Wolfsartigen Hund vor sich ging. Es würde sicher lustig werden, wenn die beide in einem Gespann wären, und wenn nicht, es wird schon noch oft genug zu außeinander setzungen auf der Anlage kommen, dass konnte jeder Hund sehen.
Nach ein paar Sekunden wand sie sich wieder dem neuen, jungen Hund zu. Thiazi war sein Name. Das hatte sie schon vor ein paar Minuten erfahren, und doch dachte sie nach, was dieser Name wohl bedeutete. Er schien ihr irgendwie.. Ausländisch. Warum? Gute Frage. Nächste bitte.
Viel weiter konnte sie nicht nachdenken, denn da fragte der Kerl schon was, und sachte öffnete sie ihre Schnauze um ihm zu antworten,

"Er ist nicht böse auf dich, Kleiner, er ist von Natur aus so."

Und auf die zweite Frage wartete sie genauso kurz, wie auf die erste. Wie genau sollte sie einem Junghund ein Camp erklären? Immerhin sahen junge Hunde die ganze Sache anders, als erwachsene.

"Nun, ein Camp ist so etwas wie ein Lager, hier findest du ganz viele Hunde wie du sehen kannst. Wir alle sind zum Schlittenziehen geboren und auch du. In diesem Camp bekommen wir alle beigebracht, wie das Leben als Schlittenhund ist, die Kommandos, die Einsätze und vieles mehr. In einem Camp lernt man was, und, zumindest ist es bei mir der Fall, man hat spaß an der ganzen Sache."

Sie hoffte, dass der kleine das verstehen würde. Sie sah ihn schon vor sich am Gespann. Irgendwie wirkte es süß. Doch bevor sie weiter träumte sah sie sich nochmal zu Chinook um. Bei ihm hatte sie immer Angst, er würde gleich wieder ausrasten, sie wieder zu ihm gehen und ihn beruhigen. Es schien nicht der Fall zu sein gerade, deshalb wandte sie sich wieder schnell dem kleinen Rüden zu.
In seinen Augen erkannte man die vielen Fragen, er schien fast zu platzen. Daher erlöste ihn Marja von seinen Qualen,

"Na komm, frag weiter. Keine Angst, egal wie viele Fragen du stellst, ich werde sie dir alle beantworten, und auch nicht böse sein."

Wie so oft war ihre Stimme zart und liebevoll.

[Bei Thiazi | Redet mit ihm | Schaut kurz zu Chinook ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 30 Dez - 22:16

Der junge Rüde trabte durch den Auslauf. Dieser war groß und bot genug Platz zum toben, rennen oder entspannen. Hier und da blieb er stehen, schnüffelte, markierte oder sah scih um. Ihm war langweilig. Früher, als er frei war, konnte er tun und lassen was er wollte. Er konnte herumstreunen, Futter suchen und vieles mehr. Hier gab es nichts. Nagut jeder normale Hund hätte sich hier pudelwohl gefühlt, aber Chinook nunmal nicht. Das lag teilweise wohl auch daran das er es einfach nicht akzeptieren wollte.

Der Wind bließ durch sein Fell und die Sonne schien vom Himmel hinab. Er sah hinauf, ein Falke kreiste über das Camp und flog dann davon. Er seufzte und ging weiter.
Irgendwann sprang er auf eine Plattform, setzte sich und sah sich um. De meisten Hunde beschäftigten sich miteinander. Immer noch kamen Neulinge dazu. Was war hier los? Warum sperrte man so viele Hunde ein? Chinook hob eine Hinterpfote und scharrte sich am Hals. Das Halsband störte ihn ziemlich. Er war es nicht gewohnt irgendetwas am Körper zu tragen. Er wrf sich auf die Seite und rieb den Hals am Holzuntergrund, doch es half nichts. Er würde sich wohl daran gewöhnen müssen.
Mürrisch setzte er sich wieder hin. Er sah wie sich brian mit Jed anlegte und ein Mensch rief ihnen etwas zu.

Die glauben wohl echt sie könnten über uns bestimmen? Was denken die eigentlich? Sollen sie doch herkommen, dann bekommen sie meine Zähne zu spüren.

Wütend knurrte Chi, stand dann auf und bellte. Erst als er Marja's Blick sah verstummte er. Er ringelte die Rute über den Rücken, drehte sich um und setzte sich wieder. Sollte sie doch denken was sie wollte. Chinook war nunmal kein Schoßhündchen und würde es auch nie werden. Warum denn auch? um irgendwelchen Menschen zu gefallen? Er würde nur auf den richtigen Augenblick warten und dann wäre er weg von ihr.
Chinook schüttelte sich, sprang von der Plattform und ging in Richtung Zaun. Dort stand er nun und beobachtete die Leute die im Camp rumliefen, arbeiteten oder anderes taten. Er hob den Kopf und begann zu jaulen. Wieder tauchte der Mann von vorhin auf.

"Na was ist los? Willst du raus? Dann benimm dich und tu was man von dir verlangt."

Dann ging er weiter. Chinook bellte nun noch etwas, setzte sich dann allerdings hin und spähte weiterhin nach draußen. Sein blick glitt auf eine Frau die mit Eimern in Richtung der Hundzwinger ging. Ein seltsamer Duft umschlag seine Nase, denn die Frau füllte das Futter in den zwingern auf. Er slebst bekam davon natürlich nichts mit. Er sah zum Himmel.

Mh... Schlittenhund. Schlitten ziehen. Vaters Ehre sollen wir aufrechterhalten?

Er sah kurz zu Brian, dann zu Marja. Irgendwie zog sie seine Blicke automatisch an. Dann sah er wieder weg.

Naya, mal sehen. Mir braucht nur eine blöd kommen und ich bin frei.

[läuft durch Auslauf / setzt sich / denkt nach / geht zu Zaun / jault / bellt man an / schaut sich um / denkt nach]

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