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 Kapitel 1 - Erste Schritte...

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Fr 31 Dez - 13:18

Brian knurrte die drei Hunde vor sich an, nahm dann wieder seine stolze Pose ein und sah die drei abwechselnd an. "Ich denke nicht, dass euer Blut reiner ist.. vor allem nicht seines!" knurrte er und wendete sich dann ab. Er sah Chinook am Zaun sitzen und Bellen. Nochmals sah er über die Schulter zu den Dreien, grinste etwas bösartig und ging dann zu seinem Cousin. "hmm.. Du bist ne Weile frei rumgelaufen oder? Wo warst du schon überall?" sprach er, wie als hätte ihn jemand verändert. Zu Chi war er freundlich, immerhin war er ein Familienmitglied und in seinen Adern floß das Blut Nanooks.

Brian lies sich auf die Hinterpfoten sinken und sah mit hinaus. "Die Menschen denken, sie können uns was befehlen, aber mach dir da nichts drauß.." sprach Brian und sah zu Chinook. Er bemerkte, wie sehr er von Marja angezogen wurde und lächelte. Er stupste Chinooks Flanke an und grinste frech. "Du magst sie.. oder?" sprach er grinsend und nickte Marja respektvoll aus der Ferne zu. Brian senkte den Kopf zu seiner Vorderpfote und säuberte das Fell an seinem Vorderlauf.

[knurrt, geht danach zu Chi, redet, putzt Vorderlauf]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 2 Jan - 15:57

Thiazi atmete erleichtert ein und ließ seine buschige Rute wieder stärker wedeln. Sie war ihm nicht böse und lieferte dazu noch eine Erklärung, weshalb sich der Rüde so komisch benahm. Nun, da dieser beschäftigt war, rutschte Thiz etwas näher an Marja heran und schielte gebannt in Richtung des protzigen Huskyrüden.

„Er ist wirklich nicht sehr nett. Aber wenn er schon immer so ist … naja, vielleicht kann er nichts dafür.“

Wie immer versuchte der junge Rüde, in alles und jedem etwas Gutes zu finden. Sicherlich tat der große Rüde nur nach außen hin so, als wäre er der Stärkste. Er würde ihm das Knurren nicht mehr übel nehmen, es hätte ihn ja auch schlimmer treffen können, wenn er den Beinahe-Kampf zwischen dem Wolfsartigen und ihm so betrachtete.
Immerhin griffen die Menschen dann mit lauten Rufen ein, nur wusste Thiazi nicht, ob das besonders wirkungsvoll war. Die beiden Rüden waren ziemlich aufgebracht.
Doch Marja lenkte ihn von düsteren Gedanken ab und erklärte ihm, was ein Camp war. Thiazi hatte noch nie einen echten Schlitten gezogen, nur ab und zu mal den kleinen Hörnerschlitten mit Vincents jüngerem Bruder hinten drauf. An diese Art von Schlitten dachte er nun auch als erstes.

„Was denn für Einsätze? Zu Hause habe ich mal Schlitten gezogen, so einen aus Holz mit gebogenen Hörnern und dem jungen Herrn obenauf. Das war sehr lustig.“

Er erinnerte sich mit einem versonnen Lächeln an den jungen Herrn. Er hatte ihn oft an den Ohren gezogen, aber Thiazi hatte es ihm nie übel genommen. Der Welpenschutz galt auch für die Welpen der Menschen. Besonders für die, denn sie waren so zerbrechlich und wuchsen so langsam. Seit Thiazi bei Vincent lebte, war der junge Herr kaum gewachsen. Die Menschen hatten ihn Jace genannt und hatten oft Angst gehabt, wenn er in Thiz' Nähe spielte. Aber wie gesagt, der Welpenschutz. Niemals hätte der junge Hund das Kind für etwas bestraft. Wenn dann waren dafür seine Herren verantwortlich, nicht er. Außerdem stand Thiazi in der Familienrangordnung unter Jace. Er bekam eher Futter als er, Thiazi wartete geduldig, während seine Familie über ihm speiste. Aber das gehörte dazu. Er hatte sein Futter immer danach bekommen, zusammen mit Miles. Sogar unter ihr hatte er gestanden, aber es hatte ihm nichts ausgemacht. Thiazi neigte nicht zu Aufmüpfigkeit. Diese wichtige Eigenschaft würde ihn im Camp am Leben erhalten.
Nun grübelte er dennoch über Fragen, mit denen er Marja überhäufen konnte. Es gab so viele, dass er nicht wusste wo er anfangen sollte.

„Wiesoooo.... kommen hier so viele Hunde her? Und wieso bin ich hier, und wie lange? Müssen wir denn Schlitten ohne Schnee ziehen? Das wäre aber anstrengend.“

Verblüfft versuchte er sich das zu erklären. Ohne Schnee? Was sollten sie dann hier?

[fragt Marja und bemerkt am Rande auch Diya]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mo 3 Jan - 19:04

Es wunderte ihn sehr dass sich jetzt auch noch ein anderer Husky einmischte und den einen beschimpfte, dafür konnte sich der Rüde bedanken denn der eine machte kehrt und ging wieder zu seinen vorherigen Gesprächspartnern.

„Danke Kumpel“ richtete er die Worte an den braunen Husky.
„Ich kann dir sagen hätte der mich weiter provoziert wäre ich ihm an die Kehle gesprungen, hätte ihn aber nur getäuscht nicht verletzt“ er lächelte leicht, er nickte dem Fremden zu „ Von mir aus kannst du dich zu mir und der Hündin gesellen, sofern sie nichts dagegen hat“

Er blickte zu Cyrelle, sein Blick nahm einen ernsten Ausdruck an.
„Bist du von allen Geistern verlassen!?“ seine Stimme bebte „Der hätte sonst was mit dir gemacht!“ Er lief zum Zaun und späte hinaus, dort stand der Trainer der ihn hierher gebracht hatte, Jack. Er spritzte sich mit einem Wasserschlauch die Schlammflecken von seiner Hose „Dieser verdammte .. was er auch immer ist!“ hörte er ihn fluchen. Der Rüde lief wieder zu den beiden, drehte seinen Kopf und leckte sich die linke Schulter. Er wandte sich an den einen Rüden.

„Wie heißt du und woher kommst du?“ fragte er gelassen.

[wundert sich über Brian's Handlung| bedankt sich bei Salomo| motzt Cyrelle an| beobachtet Jack | fragt Salomo etwas]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mo 3 Jan - 21:24

Baily hatte sich schon gewundert, das sie nicht mit den anderen beiden, die in ihrem Zwinger war in den Auslauf kam. Es war wohl so, das die Menschen etwas vergessen hatten und erst nachher die kleine Wild in den Auslauf brachten. Schon als sich der Mann näherte, der sie in den Auslauf bringen sollte, wedelte sei wild mit der Rute und jagte diese. Konnte dieser Mensch nicht schneller laufen ? Die Kleine sprang freudig gegen das Gitter und drehte sich wieder im Kreis. Los los los. Sie wollte zu den anderen und bellte wieder. Menschen waren ja sooo verdammt langsam. Doch schließlich kam dieser Mensch an ihrem Zwinger an und legte ihr eine Leine an das Halsband, das sich unter ihrem Fell verbarg und davon fast gefressen wurde. Der Mann schien das auch so zu sehen und fluchte leise. Dann nahm er etwas aus das Tasche und befreite den Ring, an dem die Leine gemacht wurde mit einem Messer. Baily winselte. Sie wollte auch in den Auslauf.

"Ist ja gut, meine Süße.
Na los komm. Wir gehen.
Weißt du. Da ist ein neuer Hund gekommen. Ein weißer, so wie du.
Nur ein wenig jünger. Er heißt Thiazi.
"

Die Weiße folgte dem Mann und zog übermütig an der Leine um ein Spiel zu entwickeln, aber er zog nur daran und sagte, sie solle das lassen. Doch die Hündin nahm die Leine wieder zwischen die Zähne und zog daran, so das der Mann schneller laufen musste. Aber er zog sie zurück. Die Weiße gab es auf.
Auf de rest des Weges dachte sie über die Worte des Mannes nach. Ein Hund, ein neuer Hund, so wie sie.
Doch kurz darauf, als er sie in den Auslauf frei ließ fand sie ihren Lebensmut wieder und sprang wild herum. Als erstes jagte sie jedoch wieder ihre Rute und wälzte sich in der Erde, die dort lag. Die Erde war kalt, wie vieles andere hier auch. Dennoch. Einige Schmutzteile blieben in ihrem weißen Fell hängen und färbten es leicht braun. Baily bellte erfreut und hopste los. Nunja. Sie rannte ehr und sprang ab und zu in die Luft. Wirklich viele kannte sie noch nicht, obwohl. Da. Ja. Da war Thiazi. Sie hechelte und rannte noch schneller. Gleich würde sie bei ihm sein.

Als sie dann neben ihm stand. Sprang sie ihn wild an und knurrte spielerisch. Ganz gleich was er zuvor getan hatte, er müsste es jetzt vergessen und sich ihr zu wenden. Die kleine Weiße sprang ihn so an, das ihre Pfoten auf seinem Rücken lagen und sie sich abstützen musste, das diese von dort oben runter kamen.

"Hey.
Willkommen, du weißes Wollhund.
Wackel doch nicht so.
Waaaaaah. Autsch.
"

und schon lag sie am Boden und hechelte. Ihre Zunge hing aus ihrem Maul, aber sie drehte sich schnell auf den Bauch, so das sie nur den Kopf in den Nacken legen musste um mit ihrer schnellen und warmen Zunge über seine hellen Lefzen zu fahren. Ach ja, sie mochte ihn doch so gerne.


[ bei Thiazi & co | Überfall auf das Wattebällchen ]


Zuletzt von Baily am Di 4 Jan - 20:10 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Chinook
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Di 4 Jan - 17:24

Der Mischlingsrüde höre Pfotenschritte hinter sich und wand den Blick vom Zaun ab. Er sah das Brian sich zu ihm gesellt hatte und nun neben ihm Platz nahm. Chinook wedelte leicht mit dem Schwanz, er mochte den Rüden. Seine Ohren zuckten als Brian sprach und ihn einiges fragte. Der junge Rüde seufzte und sah sich um.

"Sagen wir es so, ich war halbwild. Ich lebte mit meiner Mutter und meinen geschwistern in einem Dorf. Mein Bruder wurde weggeholt, da waren wir noch Welpen. Die Menschen haben sich nie wirklich viel um uns gekümmert. Wir liefen erst frei auf ihrem Hof herum und später im ganzen Dorf. Dann kamen diese Männer, fingen mich ein und brachten mich hierher. Und nun denken sie wohl sie hätten ein Schoßhündchen. Doch nicht mit mir. Eines sage ich dir: Wenn mir nur einer blöd kommt spürt er mein Gebiss."

Beim letzten Satz entblößte er seine Zähne und knurrte leise. Warum sollte er sich wie ein Welpe verstecken oder das tun was anderen gefiel?
Er wuffte kurz durch den Zaun, da sprach Brian auch weiter und sah dabei zu Marja.
Was wollte er von ihm? Überrascht sah er den Rüden an, welcher damit begann seine Pfote zu putzen. Sein Blick glitt kurz zu Marja, welche sich mit den Neuen unterhielt und dann wieder zu Brian. War das eine Anspielung? Was meinte er damit?

"Wenn meinst du? Marja? Wie kommst du darauf? Klar, sie weiß viel aber mehr auch nicht."

Seine Ohren zuckten und er sah sich um. War er verlegen? Ach was, wieso denn? Sie war nunmal eine Hündin und hatte ihn gleich begrüßt, klar das er mit ihr mehr zutun hatte als mit Anderen. Wieder sah er zu Brian. Igrendwie musste er das Thema wechseln.

"Wo kommst du eigentlich her? Hast du soetwas schonmal gemacht, ich meine dieses ´Schlitten ziehen´?"

Chinook schüttelte sich kurz und setzte sich dann wieder hin. Ab und zu glitt sein Blick durch den Zaun. Diese Menschen wussten ja gar nicht mit wem sie es zu tun haben.

[sitzt am zaun / redet mit Brian]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Di 4 Jan - 20:51

Es wurde immer unruhiger im Auslauf und wieder kam jemand. Marja sah sich um und schaute dann wieder auf Thiazi. Er hatte viele Fragen gestellt, und diese wolle sie ihm nun auch beantworten. Auf einmal kam eine Hündin auf den Rüden zugestürzt. Die junge Hündin Marja beobachtete alles mit einem lieben Blick, doch innerlich ging es ihr anders, als man es von außen merken wolle.
Für's erste würde sie die Neue ignorieren, um Thiazi die Fragen zu beantworten, und das tat sie dann auch,

"Ich meinte damit zum Beispielt Schlittenrennen. Du bist hier weil du hier trainiert wirst, wie lange du jedoch hier bist, kann auch ich dir nicht sagen. Und wegen dem Schlitten ziehen, im Sommer gibt es ja keinen Schnee, doch gibt es dafür einen extra Trainingsschlitten, damit man auch im Sommer trainieren kann. Das wirst du auch bald merken Kleiner."

Sie sah ihn noch ein letztes Mal an, dann blickte sie zu der Neuen. Ihr nickte sie freundlich zu und setzte sich dann auf. Ihre Pfoten begannen sich zu bewegen, und sie ging von den beiden kleineren weg. Sie sah sich um,

'So viele Hunde wieder.. Ich hoffe doch, dass die Menschen es schaffen, sie alle irgendwie zu bändigen. Immerhin sind auch Junghunde dabei. Und was sie wohl mit Chinook und Brian machen..'

Ihre Gedanken handelten wieder über die beiden Cousins.
Mit schnellen Schritten suchte sie sich einen abgelegenen und schattigen Platz, von wo aus sie die ganzen Hunde überblicken konnte. Jeden sah sie, doch beobachtete sie nur Brian und Chinook. Sie waren Verwandt und das sah man ihnen an, keine Frage. Verstehen taten sie sich anscheinend auch, so wie es aussah. Ihre Neugier war groß, worüber unterhielten sich die Zwei bloß? Sie wusste nur, die beiden sahen sie ab und zu mal an. Sprachen sie über Marja?
Sie wunderte sich, warum Chinook eigentlich so war. Was war so schlimm an neuen Sachen? Jeder muss mal durch was neues durch, ob man mag oder nicht. So war eben das Leben.

Ihr Blick gleitete über die Hundemeute und sie spürte, dass es wohl bald soweit war, dass sie ausgeführt oder trainiert wurden. Wo Marja wohl unterkam? Jedes Mal war es immer die gleiche Frage: 'Wo komm ich jetzt hin?'. Es nervte nicht, aber es war immer wieder aufregend.

Und mit dem Gedanken vielleicht bald wieder trainieren zu dürfen, sah sie wieder zu den Cousins. Was sie wohl machen werden? Ihr Blick glitt wieder zu Chinook und sie versuchte ihm in die Augen zu sehen. Ihr Blick war wie jedes Mal, warm und lieblich. Doch seiner nicht. Man sah ihm förmlich an, dass er Sachen für sich behielt, und Brian. Brian konnte so ein Macho sein, doch zu Marja war er erstaunlicher Weise friedlich geblieben.

[Antwortet Thiazi | Nickt Baily zu | Geht in den Schatten | Legt sich hin und beobachtete die anderen | Schaut zu Chinook und Brian | In Gedanken]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Di 4 Jan - 22:02

Bevor dieser Möchtegern Angeber etwas auf Salomo erwidern konnte, trat noch eine Hündin ein, sie knurrte und zeigte und meinte das ihr Blut wahrscheinlich besser wäre als Brians. Salomo schweig dazu, es war dumm gewesen sich mit diesen Worten einzumischen, doch der braune hatte auch so etwas ähnliches gesagt, er hatte es nicht durchdacht. Verdammt, so etwas passierte bei ihm nur selten und es nervte ihn ein bisschen, bestimmt konnte Brian wieso keinen leiden aber die drei, der Wolf, die Hündin und er selbst, wären wahrscheinlich noch weiter runter gerutsch in seiner Mag-ich-nicht Liste. Salomo konnte es egal sein, mit einem Angeber wollte er keine Kontakte knüpfen. Die kräftige Hündin knurrte noch etwas hinzu, Salomo musste unwillkürlich Grinsen. Da hatte sie recht.

Brian konterte indem er sich noch mehr vor stolz aufplusterte – was schon erstaunlich war – meinte ihr Blut wäre nicht rein, sollten hier jetzt auch noch alle Blutproben abgeben oder was?! Und stolzierte davon. Salomo behielt sein grinsen auf den Leftzen, eindeutiger Sieg an die drei Musketiere, so wie Salomo fand. Dieser Wolfsartige richtete seine Worte an Salomo, „Danke Kumpel“ Kumpel?! Bis jetzt hatte Salomo noch nie jemand so angeredet, doch Salomo fand dies nicht schlimm, im Gegenteil sogar er freute sich darüber. Doch seine Miene verriet nichts.
Dieser Wolf sprach weiter, erklärte was er gemacht hätte wäre Salomo nicht gekommen.

“ Er wäre es nicht wert, sich an zu strengen.

Erwiderte Salomo einfach, stimmte ja auch. Wegen einem Möchtegern-Angeber brauchte Salomo nicht so viel Respekt zu zeigen. Danach sprach der Wolf zu der Hündin, ob sie verrückt wäre. Salomo grinste schief, der Wolf schien sich Sorgen um sie zu machen, doch der braune fand die Hündin mutig, nicht verrückt. Der Wolf lief kurz umher, kam dann wieder zurück und setzte sich.

“Salomo. Meine Vergangenheit ist nicht wichtig.

Er antwortete knapp auf die Fragen. Ausweichend auf seine Vergangenheit, was interessierte es schon die anderen? Salomo schaute kurz in den Himmel, ein Vogel flog umher, und schaute dann wieder zu den beiden anderen.

“Und wie lauten eure Namen?

[ Hört zu – sagt etwas – hört wieder zu – erwidert was - fragt]
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Cyrelle
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mi 5 Jan - 23:00

"Ihm liegt was an mir! Er macht sich Sorgen um mich..."
Cyrelle wurde etwas traurig. Sie wollte nach hause allerding aus der anderen Seite fande sie Wolf ganz okey. Zudem machte er sich Sorgen um sie und das wusste sie zu schätzen.
Sie wendete sich an Salomo, der nach ihren Namen fragte. Sie mochte ihn nicht. sie mochte allgemein niemanden hier. Ausser Wolf, er war nett. Allerdings schien ihr Salomo etwas abweisend, da er ur kurze antworten gab. Soetwas mochte sie eifach nicht.
Sie wollte aber auchnicht allzu unfair sein und antwortete ihm wenigstens.
"Ich bin Cyrelle."
"Ich kann auch kurze Sätze machen!" Sie wante sich von Salomo ab und dafür an Wolf.
"Du machst dir sorgen um mich...." Verlegen lächelte sie ihn an. Sie wusste nicht genau was sie sagen sollte. Sie lief etwas zu ihm und schaute in seine Augen.
"Danke. Das hat noch niemand gemacht."

"Naja, es gab vermutlich auch nie einen Grund dafür. Aber es wäre schon schön gewesen."
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Fr 7 Jan - 14:59

Der Rüde verriet seinen Namen, dennoch meinte er seine Vergangenheit sei nicht wichtig.

„Also Salomo, ich trage so etwas wie einen Namen nicht aber du kannst mich vorerst 'Wolf' nennen “

Wolf wandte sich an Cyrelle, sie meinte er machte sich Sorgen um sie, dies ließ ihn kurz leise Grollen, wieso sollte er das tun? Er wollte nur nicht dass dieser Angeber-Hund ihr zu nahe kam, man kann ja nie wissen was in so einem vorgeht Oh mein Gott! Ich mach mir Sorgen um sie, das kann ja noch heiter werden...

„Immer wieder gern“ antwortete er kapp.

Er schritt zurück zum Zaun, ein Seufzen. Es kam ihm sehr komisch vor, dass er sich an nichts aus seiner Vergangenheit erinnern konnte. Wer waren seine Eltern? Geschwister? Großeltern? Wo lebte er bevor er hier her kam? Er kniff seine Dunkelbraunen Augen zusammen um seine Vergangenheit wieder zu spiegeln...

...Ein Wald, die Wildnis um genau zu sein, überall Wolfsgeheul. Indianer sie schnappten ihn und brachten ihn fort...

Er schlug seine Augen wieder auf, schüttelte sich, mehr nicht? er lief näher zum Zaun späte hinaus, ein riesiger Wald war in der Ferne zu erkennen, wenn er von dort herkam hieße es er wäre unter Wölfen aufgewachsen, aber er war ein reinrassiger Alaskan Malamute. Hm. Eltern – Malamute's, Großeltern – Wölfe Wieso sah er denn aus wie ein Wolf wenn er der Sohn von Malamute's war? Ein Wunder der Natur, oder was? Verwirrung. Er lief zurück zu den beiden Hunden, wandte sich an Salomo.

„Weißt du mehr....“ er deutete in Richtung des Angebers „...über unseren kleinen Stinker?“

Vielleicht war es nicht sehr nett ihm diesen Spitznamen zu geben aber dieser Husky hatte ihn nun mal verdient.

[bei Cyrelle & Salomo | denkt über seine Vergangenheit nach | fragt Salomo]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Fr 7 Jan - 16:28

Salomo zuckte mit den Ohren als die Hündin anfing zu sprechen, er war gerade irgendwo zwischen Vergangenheit und Gegenwart gewesen, seine Augen hatten sich starr auf einen Punkt in der Vergangenheit gerichtet. Er schüttelte den Kopf und die Bilder wurden unklar, verschwammen und zogen schließlich fort, wie Nebel. Er musterte die Hündin genau, irgendwas an ihrer Stimme, war es auch noch so gut verborgen, kam ihm bekannt vor. Ein leises Geräusch das nicht passte, oder doch es passte sogar allzu gut, doch besser wäre es in der Stimme des Angebers gewesen, sie mochte ihn nicht. Ob sie sich für was besseres hielt? So kam es Salomo eigentlich nicht vor, vielleicht konnte sie einfach seine Art nicht ab, das brauchte Salomo ja nicht zu interessieren. Er nahm es noch nicht mal richtig zur Kenntnis, er wusste es einfach. Wie bei einem Rätsel die Antwort manchmal im Kopf erscheint und man weiß noch nicht einmal warum. Der braune Rüde überlegte ob er vielleicht gehen sollte um die beiden Turteltauben alleine zu lassen, doch gerade als er dies sagen wollte richtete sich der Wolf an ihn.
Er hatte keinen Namen, aber man sollte ihn „Wolf“ nennen, also hatte er doch so etwas ähnliches wie einen Namen, denn war dies eben sein Spitzname. Salomo nahm dies nickend zur Kenntnis. Er sagte noch etwas zu Cryelle was Salomo nicht richtig mitbekam, denn ein Mensch hatte sein Interesse geweckt. Ein schlaksiger mit schwarzen Haaren stand weit weg an einem Zaun und starrte Salomo an. Wie hieß er nochmal? Tobi? Zwar hatte Tobi ein freundliches Lächeln im Gesicht, doch seine Augen blickten nachdenklich, Salomo zeigte kurz seine Zähne und knurrte in Tobis Richtung, der sollte ihn bloß in Ruhe lassen. Dann wendete seinen Kopf wieder zu Wolf der ihn etwas über Brian fragte, oder wie Wolf ihn nannte „kleiner Stinker“. Salomo fand sein Möchtengern Angeber Ausdruck immer noch besser, aber er beließ es dabei und rückte mit seinen Informationen raus. Er hatte viele hier Beobachtet, also wusste er einiges.

“Er heißt Brian und scheint mit Chinook Verwandt zu sein, Chinook Vater soll jemand Berühmtes gewesen sein, ich glaube der hieß Nanuk oder so ähnlich. Vielleicht ist Brian ja deshalb so ein Angeber.

Das war alles was er bis jetzt mitgehört hatte, klar man sollte niemanden belauschen doch Salomo beobachtet eben alle und da kamen mehr oder weniger viele Informationen zustande. Es wäre jetzt höflicher zu bleiben, aber wenn Cryelle ihn nicht mochte hatte es doch keinen Sinn, oder? Aus den Augenwinkeln bemerkt er eine Bewegung, Tobi. Warum gab dieser Mensch dann nicht auf?! Aber Nein, Tobi kam gar nicht zu ihm, er sprach mit einem anderen Menschen. Es schien eine hitzige Diskussion zu sein, doch Salomo war zu weit weg um es zu verstehen. Neugierig betrachtete Salomo die Situation, doch Tobi schien schließlich aufzugeben und verschwand aus seinem Sichtfeld. Salomo wendete sich wieder dem Gespräch von Wolf zu.


[denkt - bemerkt das Crelle ihn nicht leiden kann - sagt was]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 8 Jan - 16:30

Brian lauschte den Worten seines Cousin und grinste über seine Einstellung zu den Menschen. "Es ist interessant, wie du zu den Menschen stehst... Ich gebe dir Recht, dass sie ein wenig zu 'dominant' sind, denn immerhin sind ja wir es, die hier die Arbeit machen, nicht wahr?" sprach er zu Chi und sah hinaus. Schließlich sah er über die Schulter zu den Dreien, die er vor wenigen Minuten noch 'angefahren' hatte. Er warf ihnen einen bösen Blick zu und sah dann wieder zu seinem Verwandten.

Brian grinste, als Chinook versuchte seine Gefühle abzustreiten. "Man merkt, dass Du sie mehr magst, als alle Anderen.... Du fühlst dich von ihr angezogen... gib es zu!" sprach Brian und grinste etwas spielerisch. Schließlich versuchte Chi das Thema zu wechseln.. Brian tat ihm diesen Gefallen. "Ich hab eine Weile lang bei einem Mann gewohnt.. Er hat sich um mich gekümmert und mich ab und zu mal trainiert.. Ich schien ihm nicht wirklich wichtig zu sein, denn er kümmerte sich um andere Dinge mehr als um mich... Naja, mir ist er egal.. genauso egal, wie ich ihm war.. Ich wusste garnicht, dass Nanuk Nachwuchs hat.. Ich hatte ja auch nicht viel Kontakt zu ihm... Aber ich bin stolz auf meinen Onkel bzw. auf deinen Vater.. Er war wirklich ein großartiger Schlittenhund..." sprach Brian und sah zu seinem Cousin.

Im Augenwinkel bemerkte er, dass Marja zu ihnen sah. Sie schien so allein... Brian signalisierte ihr mit einem Bellen, dass sie sich ruhig zu ihnen gesellen konnte. Chi und Marja waren wirklich die einzigen, die Brian im Moment leiden konnte. Die Anderen fand er einfach nur doof... Der Husky wartete einen Moment darauf, dass Marja kommen würde, doch dann sah er wieder zu Chinook und wartete auf dessen Meinung gegenüber seines Vaters.

[bei Chi, redet, bemerkt Marja, signalisiert ihr, dass sie sich zu ihnen gesseln kann, wartet]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 8 Jan - 16:57

Chinook saß da und lauschte Brian's Worten. Er schien ihm ziemlich ähnlich zu sein, zumindestens in mancher Hinsicht. Auch er hielt anscheinend nicht besonders viel von diese Menschen. Der schwarze Rüde grinste frech, sah kurz durch den Zaun und sagte:

"Sie denken sie haben alles unter Kontrolle. Wahrscheinlich sind sie nur noch nicht an den Richtigen geraten."

Sein Blick wand sich zu Brian, der aufeinmal ziemlich böse schaute. Er drehte sich um und folgte seinem Blick. Was hatte er denn? Er sah, nicht weit entfernt, andere Hunde stehen. Was war mit ihnen? Warum schaute sein Cousin so? Chinook blickte sich um, schnaubte und kratzte sich mal eben mit einem Hinterlauf das Ohr. Dann sprach er Brian wieder an.

"Wieso zugeben? Es gibt nichts zuzugeben."

Weiterhin behaarte er darauf das er nichts für die Hündin empfand. Warum auch? Klar, sie gefiel ihm schon aber was sollte er mit ihr anfangen? Er war noch sehr jung und hatte anderes noch andere Dinge in seinem Leben zu tun. Derzeit waren die Möglichkeiten allerdings begrenzt. Brian ging auf den Themawechsel ein und sprach nun von seiner Herkunft. Chinook's Schwanz wedelte leicht. Es war interessant mehr über ihn zu erfahren. Schließlich waren sie Verwandte. Er ließ den Rüden aussprechen und dachte dann nach. Nach einigen Minuten erhob der Junge wieder die Stimme.

"Du kanntest meinen Vater? Ich selbst habe ihn nie kennen gelernt, ich hörte immer nur Geschichten von ihm. Er soll ein toller Hund gewesen sein. Na, da haben wir ja zumindestens eine gute Verwandtschaft nachzuweisen."

Er lachte kurz. Dann stand er auf, schüttelte sich und setzte sich erneut hin. Erschrocken fuhr er etwas zusammen als Brian aufeinmal bellte. Er sah sich um und fand die Ursache. Marja lag etwas abseits und Brian verdeutlichte ihr das sie kommen konnte. Vielleicht wollte sie das aber garnicht. Vielleicht wollte sie auch einfach alleine sein?
Einige Zeit sah Chi noch zu ihr hin, dann fragte er Brian wieder etwas.

"Was ist mit dennen da? Hast du etwas gegen sie?"

Er nickte in die Richtung der Hunde, welche Brian vorhin so angeblickt hatte.

[redet mit Brian]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 9 Jan - 0:59

"Oh warum so kurz Wolf?" Dachte sie sich im stillen. Sie beobachtete sein verhalten genau. Es war nicht wirklich abweisend. "Schonwieder so einer der keine Gefühle zeigt."

"Danke nochmals, Wolf. Das war nett."
Warum war sie ihm gegenüber so freundlich. Das war doch sonst nicht ihre art. Und bedanken, kannte man von ihr überhauptnicht. Sie schüttelte ihren Kopf und schaute zu Salomo. Gleich gab es in ihr wieder ein großes Chaos. Einerseits war sie froh, Wolf zu haben, dass sie nicht ganz alleine ist. Andererseits mochte sie die anderen nicht so sehr. Auch wenn dieser Husky ein angeber war, er ähnelte ihr in gewisser weiße, sie schwebten auf ein und der selben Ebene. Die Cyrelle plötzlich garnichtmehr so toll fande.
Wolf hatte sie verändert. Er hatte die beziehung z anderen Hunde verändert. Eher nur gegenüber Wolf, aber das war schon ungewohnt für sie. Plötzlich wurde ihr Kopf ganz war. Ein Gefühl, das sie nochnie zuvohr gespürt hatte machte aich über ihr breit.
Sie stand auf, aber nach zwei schritten lies sie sich wieder zu boden fallen. Sie hatte keinen blassen schimmer was sie tun sollte, da sie sowieso nichts anderes machen konnte als bei Wolf zu bleiben. Denn wenn andere mit iht kontakt haben wollten, sollten diese schon selber kommen. Also rollte sie sich über den Rücken zu Wolf. Jetzt war sie ihm näher als davor, aber nicht zu nah. Auch wenn es nurnoch eine Pfotenbreite zwischen ihnen war, war noch ein Gewisser Abstand dort.
Neckisch schaute sie zu ihrem...
"Ja was ist er? Mein Kumpel? Mehr als ein Kumpel? Oder keins von beidem?"

Als sich ihre Gefühle wieder sortiert hatten und Wolf und Salomo redeten, wurde sie ruhiger und legte ihren Kopf auf ihre Pfoten.
"He Wolf... was machst du jetzt?"

[bedankt sich abermahls bei Jed| ISt durch ihre neuen Gefühle verwirrt| wird ruhig und müde]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mi 12 Jan - 19:47

Erschrocken zuckte Thiz zusammen und wandte sich schnell der fremden Stimme zu. Nicht, dass ihn der mürrische Rüde von vorhin jetzt noch von hinten angiftete. Aber es war nur eine Hündin, die auch noch genauso aussah wie er. Weißes Fell, braune Augen und scheinbar ziemlich übermütig. Thiazis Rute wedelt freudig, endlich jemand, der ihn scheinbar gern hatte. Irgendwie.
Die Offenheit der Hündin verunsicherte ihn zwar etwas, denn schließlich war er bisher immer der Direkteste gewesen. Aber trotzdem lächelte er belutsigst und begrüßte sie mit einem leisen Fiepen.

"Wollhund? Du bist doch selber einer!"

Er hatte kein Mitleid, also sie auf den Boden plumpste, doch er wich nicht vor ihrer netten geste zurück. Scheinbar wurde das seiner bisherigen Gesprächspartnerin zu viel. Er wollte eben mit der nächsten Fragerunde fortfahren, als Marja ihn abspeiste und von dannen zog. Verdutzt zog er einen Flunsch und blickte ihr nach. Ein Gefühl hielt ihn aber davon ab, ihr jetzt nachzudackeln. Wollte er mal nicht die Erwachsenen stören.
Stattdessen sah er wieder die fremde, lustige Hündin an.

"Wie heißt du denn... Wollhund? Ich bin Thiazi, kurz Thiz."

Vielelicht konnte er sie ja an Marjas statt weiter löchern, so viele Fragen geisterten ihm noch im Kopf herum.
Doch da entdeckte er Vincent, der einige Meter weit entfernt zusammen mit dem Mann von vorhin aus einer der Blockhütten trat. Die Freude überwältigte den jungen Hund und er sprintete zum Zaun, um dort laut bellend hochzuspringen. Seine Rute kreiselte in schwindelerregendem Tempo. Doch Vincent beließ es bei einem Winken, mit dem Thiazi nicht sehr viel anfangen konnte. Die Männer sprachen miteinander, händigten sich gegenseitig einige Papiere aus und schüttelten sich schließlich die Hände. Thiz versuchte noch einmal, die Aufmerksamkeit seines Herren auf sich zu lenken, doch er lachte nur und verschwand in einem anderen Haus.
Etwas außer Atem drehte er sich wieder zu der Hündin um.

"Vielleicht lässt uns mein Herr zusammen spielen? Er ist da vorn gerade in das Haus gegangen, er holt bestimmt Leinen.", ereiferte sich Thiazi.

Bis zum eigentlichen Spaziergang würde es noch ein bisschen dauern, aber der junge Hund würde das in wenigen Minuten wieder vergessen haben. Aufregend genug war auch schon der Auslauf.

[bei Baily]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Fr 14 Jan - 19:28

Baily war froh einen Spielgefährten gefunden zu haben, einen der es ihr offensichtlich nicht übel nahm, das sie ihn einfach anrempelte und ihn nebenbei auch noch einfach so liebkoste. Nur wenige mochten diese stürmischen Auftritte. Die Huskydame, bei ihm mochte das weiße wuschende Lebewesen wohl auch nicht, denn sie ging wortlos, als sie Bai bemerkte von der kleinen Gruppe weg. Das machte die Weiße etwas traurig, das jemand wegen ihr ging. Sie sollte nicht herkommen, sagte ihr Herz und wurde schwer.
Kurz vergas sie das Spiel und winselte leise, dann wurde sie von dem weißen Gleichgesinnten aus den traurigen und durchaus bedrückenden Gedanken gerissen und in die Realität zurück gerollt.

"Äh .. was ?
Achso. Wau.
Ich sagte aber nie, das ich kein Wollhund bin.
"

sagte sie stolz und kläffte. Dann jagte sie ihre Rute und hechelte kurz, bevor sie wieder den Weißen anhüpfte und mit ihren Pfoten in der Luft rum wirbelte.
Die Huskydame war vergessen und wenn, dann würde sich die Weiße noch entschuldigen, egal wie sie dieser getan hatte. Sie musste sich entschuldigen.
Er fragte nach ihrem Namen. Uii. Niedlich wie er das sagte. Seine schwarze Nase war auch niedlich, wie auch seine Augen. Vielleicht sah sie ja auch so aus oder so ähnlich. War ihre Nase auch niedlich ?

"Ich bin ein Garnhund. Nenn mich Baily.
Hihi.
"

Sie kläffte erfreut und leckte wieder mit ihrer Zunge über seine Nase. Er war kurzzeitig an den Zaun gesprungen, zu seinem Menschen, wie es schien. Dieser war ein Mann. Vielleicht holte er Leinen, wobei beide besser hier auf gehoben waren. An Leinen verknotete man sich nur unnötig. Sie hasste das.
Immer noch leckte sie über seine Nase. Sie war echt niedlich. Seine Augen waren ganz braun. Baily mochte braune und blaue Augen.

"Sag mal, ist meine Nase auch so niedlich, wie deine ?"

fragte sie und strich sich dann mit der Pfote über die Nase, nach dem sie sich hingesetzt hatte. Ihre Augen glänzten freudig.
Endlich mal jemand, mit dem sie normal in ihrer Sprach reden konnten. Ihre Rute wedelte und ihre Ohren waren aufmerksam aufgestellt. Baily hoffte, das er und sie irgendwann mal gute Freunde wurden.


[bei Thiazi ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 15 Jan - 0:52

Brian hörte Chinook zu und bemühte sich nichtmehr bösartig, gegenüber der anderen Hunde, zu werden. Der schwarz-weiße Junge gefiel Brian. Nicht nur, weil er mit ihm verwandt war, sondern auch, weil Chi einen, in Brians Augen, tollen Charakter hatte. "Ja, Nanuk war schon ein großartiger Schlittenhund... Schade, dass du ihn nie kennengelernt hast.." sprach der Schwarz-Weiße und lächelte seinem Cousin zu.

Dann sprach Chinook auf die anderen Hunde an. Brian klappte die Ohren kurz nach hinten an den Kopf, jedoch nicht lange, denn er wollte nicht unhöflich wirken. "Ich kann sie einfach nicht leiden... Ich weiß ja, dass ich ein Angeber sein kann, doch irgentwie ist es ein Teil von mir..." erklärte er und sah für einen Moment etwas betrübt aus. Mit einem Schütteln des Kopfes verwarf er diese Trübheit und suchte nach einem neuen Gesprächsthema. Leider fiel ihm keines ein, sodass er nur darauf hoffte, dass sein Cousin ein Thema hatte.

Ruhig betrachtete er den Sohn Nanuks. Er hatte vieles, was Nanuk sehr ähnlich kam.. Beispielsweise die Haltung und generell vieles im Charakter. Chi würde ein ausgezeichneter Schlittehund werden. Er besaß so ziemlich alles, was ein erstklassiger Schlittenhund benötigte. Einen kräftigen Körperbau, Durchhaltevermögen, Willenskraft und noch ein paar andere Dinge. Brian lächelte, als er all diese Sachen in dem jungen Rüden sah.

[bei Chi, spricht]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 15 Jan - 1:27

Wolf setzte ein spöttisches Grinsen auf, „Ah ja! Ist da jemand eifersüchtig auf diesen gewissen Nanuk oder was?“ er lachte innerlich auf „Der Name passt zu ihm! Genau so angeberisch wie sein Verhalten!“ er grinste Salomo breit an.

Er wendete seinen Blick in Richtung Cyrelle, er beobachtete sie, anscheinend mochte sie den einen Rüden Salomo nicht, das interessierte ihn wesentlich wenig. Warum sollte er sich auch dafür interessieren? Naja er hatte sich Sorgen um sie gemacht, weil dieser Brain in seinen Augen ein Beziehungskiller oder ähnliches war, jemanden beschützen durfte er ja wohl noch, oder gehört sich das nicht? Sie schien als würde sie ihn langsam als Freund sehen, er konnte mit ihr reden, sie war die Einzigste außer Salomo die mit ihm freundlich geredet haben. Sie fragte ihn etwas. Was er jetzt tun würde.

„Was soll ich den schon tun?“ es klang aufgebracht als würde sie ihn etwas total sinnloses fragen, „Wahrscheinlich hier eingesperrt sein, ab und zu Jack durch den Dreck ziehen und mit dir rumhängen…“

Seine dunkelbraunen Augen funkelten sie böse an, jedoch schien es vertraulich.
Dann wendete er sich wieder Salomo zu „Und, was machst du jetzt?“

der dunkle Grauer zuckte mit den Ohren, langsam richtete er den Blick zum Himmel – ein Adler, dieser flog im Kreis und schien dabei Wolf in seinen Bann zuziehen. Er schreckte auf und verfolgte den Adler mit seinem Blick, der Adler wollte ihm sagen „Du gehörst hier nicht her, geh zu deinen Vorfahren, denn du bist einer von ihnen“ das wollte Wolf zu gern glauben aber die Menschen wollten das nicht sie schrieben vor und diese Gesetze durfte man nicht brechen, Naja ein artiger Hund würde dass tun. Was würde Wolf tun? Er wäre auch zu gerne frei aber er konnte sich damit abfinden. Er grollte dem Adler nach, rannte ihm weiter hinterher bis ihn der Zaun stoppte. Er sah im sehr lange nach, wie gerne würde er diesem Adler folgen, er würde ihm seine wahre Heimat zeigen – draußen in der Wildnis. Wolf heulte dem Adler nach, Bellen war nicht sein Ding obwohl er es beherrschte aber Grollen und Heulen passte zu ihm, seine Vorfahren taten, dass nie – Bellen.

Er schlurfte zurück zu Cyrelle und Salomo, ein Seufzen.

[redet mit Salomo; dann mit Cyrelle | sieht Adler; rennt ihm nach; heult | geht zurück zu Cyrelle & Salomo]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 15 Jan - 16:21

Cyrelle war etwas geschockt als Wolf sauer klang. Er antwortete als ob sie etwas falsches gefragt hätte und seine Laune ihre Schul wäre. Das betrübte sie etwas. Nicht weil er das tat sondern weil es vo ihm kam. Bei anderen wäre das egal gewesen. Leise fiepste sie und drükte ihren Kopf noch weiter runter. Ein ganz leises "sorry!" kam über ihre leftzen.

Dann aber fragte er sie weiter. Sie war zwar in Gedanken versunken, weil sie nicht wusste wer Jack ist, aber trotzdem gab sie ihm eine antwort. Zumindest etwas so ähnliches.
"Ähmm... ich hoffte bei dir sein zu können... aber wenn es dir nicht recht ist..."
Immernoch zurrückhaltend schielte sie Wolf von unten an. Eigentlich war er ganrnicht so seltsam. Sie fande ihn sogar ganz hübsch. mSein fell war nicht zu lang und hatte eine Schöne farbe mit einem sehr einzigartige Muster.

Jed rannte einem Adler hinterher und heulte.
"Jetzt weiß ich auch warum er Wolf heisst."
Cyrelole musste leise kichern. Sie konte nicht so gut heulen. Vorallem nicht so gut wie Wolf. Das fande sie gut, denn sowas war nicht unselten.

[bei Jed und Salomo|Bildet sich eine genauere Meinung über Jed| findet sein heulen süß]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 15 Jan - 17:27

Cryelle verhielt sich etwas merkwürdig in den Augen Salomos. Was war denn mit ihr geschehen? Hatte er irgendwas übersehen? Das war ihm eigentlich auch egal, aber er fand es ziemlich unhöflich von ihr ihn einfach zu ignorieren, doch damit hatte sie klargemacht das sie ihn wirklich nicht leiden konnte. Dann hatte sie eben Pech, Salomo mochte diesen Wolf und er sah keinen Grund sich wegen einer beleidigten Göre abzuhauen. Er grinste leicht, als Wolf mit ihm sprach. Salomo selber war nicht wirklich ein Fan von vielen Worten, sie waren umständlich und konnten einen Verraten, behielt man jedoch schweigen, war man sicher. Auch die Frage von der jungen Hündin „was machst du jetzt?“ fand Salomo etwas irritierend. Was sollte man hier schon machen? In diesem Gefängnis? Auch wenn die Menschen es gut vertuschten, war das Camp doch in gewisser Weise ein Gefängnis. Denn was blieb den Hunden anderes übrig als sich den Willen der dummen Menschen zu beugen? Man konnte abhauen, die Menschen folgten einen und wenn man es übertrieb wurde man bestraft. Menschen waren doch einfach nur dumme Lebewesen, die machtgierig waren und nicht aufhören konnten andere zu unterwerfen.
Wolf jedoch antwortete, er würde irgendjemanden in den Dreck ziehen. Einen sogenannten Jack. War dies ein Mensch? Musste wohl so sein. Salomo dachte kurz an Tobi, er blickte sich nicht um, den er wusste das der Mensch nicht in der Nähe war. Wolfs wiederholte die Frage die Cryelle ihm gestellt hatte, nur an Salomo. Was sollte man hier schon machen? Cryelle stammelte verlegen etwas vor sich her, sie wollte bei Wolf sein. Noch deutlicher hätte sie es gar nicht machen können das sie Salomo nicht hier haben wollte. Doch bevor der braune Rüde darauf reagieren konnte lief Wolf auch schon einem großem Adler hinterher.Freiheit, schoss es Salomo wie ein Blitz durch den Kopf, dieser Adler war frei, er konnte seine Schwingen ausbreiten und fliegen, wohin er wollte. Er war nicht an die Erde gefesselt, so wie die Hunde. Salomo blickte dem Adler hinterher genauso wie Wolf. Sehnsüchtig nach Freiheit. Salomo blinzelte als der Adler verschwand und richtete seinen Blick wieder auf Wolf. Dieser heulte, in Salomos Ohren klang es nach der Trauer um die verlorene Freiheit. Salomo blickte in Gedanken dem Wolf nach, der sich ihnen wieder näherte.

Er vernahm nur dumpf das Seufzen das Wolf von sich gab, denn er überlegte. Er hatte seinen Entschluss schon gefasst, aber er wusste nicht ob er es den anderen beiden mitteilen sollte. Bei Wolf hatte er keine bedenken aber bei dieser Cryelle. Diese Göre würde es bestimmt nicht für gut halten. Und wenn sie irgendwie bei den Menschen Alarm schlagen würde, dann wäre sie bei Salomo wirklich unten durch. Er blickte sie warnend an bevor er sich zu Wolf wante.

“Ich werde mir jetzt ein bisschen Freiheit gönnen. Hier gibt es Möglichkeiten aus dem Camp unbemerkt zu entkommen. Du kannst gerne mitkommen Wolf.

Nach einigem Zögern fügte er noch hinzu:

“Du auch Cryelle.

Damit drehte er sich um, er wusste wo ein paar der Schlupflöcher waren, da er früher – was heißt hier früher? Solange ist das auch noch nicht her. - oft ausgebrochen war. In letzter Zeit hatten diese Aktionen längere Unterbrechungen gehabt. Aber Wolf erinnerte ihn wieder daran, das es schön war Freiheit zu spüren. Unbemerkt, und darauf achtend das keine Menschen ihn sahen, lief er zu einer kleinen Ausbuchtung im Zaun. Darunter war ein Loch, durch das man sich quetschen konnte, doch es war gut getarnt an zwei Container die dort auch standen. Salomo kroch langsam hindurch, wobei er an vielen Stellen hängen blieb und sich hier und da auch noch ein paar Schrammen holte. Aber dieser kleine Schmerz war ihm egal, solange er gleich draußen in der Freiheit war. Er legte sich in einen Schatten und hielt die Ohren gespitzt, kein Mensch war hier. Jetzt müsste er nur noch warten ob die anderen beiden auch kamen.

[Bei Jed und Cryelle - Denkt- möchte frei sein – schlägt etwas vor – schlüpft unter dem Zaun durch – wartet]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 22 Jan - 14:41

Er grinste schief Na da bin ich dabei! Sein Blick schweifte zu Cyrelle, er zwinkerte ihr zu „Komm“ dann erhob er sich und lief auf leisen Pfoten Salomo hinterher. Am Zaun angekommen entdeckte er das Loch durch das Salomo geschlüpft war, er kroch schwerfällig hindurch und war auf der anderen Seite des Zaunes. Das Gefühl von Freiheit durchströmte seinen Körper, sein Blick wandte sich zum Auslauf, die Armen... dachte er sich.

Er wollte gerade zu Salomo, ins Gebüsch kriechen, als er den Geruch von Jack wahr nahm. Blitzschnell wendete sich sein Körper, der Wind wirbelte durch sein Brustfell, langsam senkte er den Oberkörper, seine dunkelbraunen Augen blitzten auf. Jack stand mit dem Rücken zu ihm, die beste Gelegenheit ihn aus dem Hinterhalt zu überfallen. Er knurrte, sein Nackenfell stellte sich, seine Rute stellte sich. Ein letztes Grollen kam aus seiner Kehle bevor er los preschte.

Jack drehte sich überrascht um, Wolf`s Pfoten prallten auf seiner Brust auf. Ein dumpfes Geräusch und Jack lag samt Wolf im Schlamm. Wolf richtete sich auf und schüttelte den Schlamm aus seinem Pelz, er vernahm ein angewidertes Stöhnen des Trainers.

Wolf ließ von Jack ab und ließ ihn aufstehen, er wischte sich den Schlamm aus den Augen, „Verdammt Wolf! Das werd ich-“ er verstummte, als er das Knurren von Wolf hörte. Wolf funkelte Jack drohend an, als wollte er sagen „Wenn du mich & die anderen verpfeifst, passiert was“ Der junge Mann seufze „Schon gut, verschwinde“ Wolf sah ihn verwirrt an Wieso lässt er uns den gehen? Er macht nicht mal Anstalten uns einzufangen.

Wolf drehte sich um, noch einmal blickte er zu Jack, auf seinen Lefzen kräuselte sich ein Lächeln, dann verschwand er im Gebüsch wo auch Salomo sich versteckte. Seine Ohren zuckten hin und her, er hörte wie die Schritte Jack`s leiser wurden. Er ging weg, er ließ sie wirklich gehen.

[folgt Salomo| rempelt Jack um| geht zu Salomo in Gebüsch]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mi 26 Jan - 23:14

Wolf zwinkerte ihr zu und forderte sie auf mitzukommen. Das war nicht ihre Art einfach abzuhauen und sie hatte auch ein schlechtes Gefühl, aber wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Hastig sprang sie hinter Wolf her, welcher sich inzwischen mit einem Pfleger angelegt hatte. Cyrelle musste schmunzeln und wollte ihn nicht stören, also lief sie einfach auf Salomo zu.
"Hey Salomo, wo gehen wir hin?"
rief sie ihrem noch etwas weiter entferten Vordermann zu. Dabei legte sie ihren Kopf leicht schräg.
Zwischendurch scheiften ihre Gedanken ab, an einen weit entferten Ort, der ihr frühere Zuhase war, doch langsam begriff Cyrelle, das sie nie wieder nach Hause kommen würde. Wären sie weiterlief dachte sie an alles was sie vor Demhier erlebt hatte und dass sie die Kälte nicht gewöhnt war, diese ihr aber trotzdem nichts aussmachte. Sie dachte einfach an alles: Die Gerüche, die Persohnen und die Hunde von Zuhause...
Sie schüttelte sich kräftig und blickte wieder nach vorne.
Dann setzte sie sich neben Salomo und schaute Wolf an, welcher einen Pflelger umgestoßen hatte. Sie konnte nicht anders als zu lachen.


[folg Jed uns Salomo| Denkt nach| lach über Jed´s verhalten]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Fr 28 Jan - 19:48

Salomo sah zu Wolf, der im folgte, dann aber abdrehte. Ein Mensch schien der Grund zu sein, Wolf grollte und preschte auf den Menschen zu. Er sprang diesen an, und der Mann verlor das Gleichgewicht, landete im Matsch, Wolf über ihm. Das Blut rauschte Salomo angenehm in den Ohren, er wusste zwar nicht warum Wolf den Mensch angriff, doch er fragte auch nicht. Es war nicht seine Art zu sprechen denn er war ein Beobachter mit wenigen Worten und blitzenden Augen. Zu Salomos Verwunderung ging der Mensch weg, er jagte ihnen nicht hinterher. Oder wolllte er Verstärkung holen? Dann würde der Mensch doch rennen oder? Diese Menschen waren eben merkwürdige Tiere die man nicht einschätzen konnte. Erwartestest du dies machten sie etwas anderes. Man musste immer auf das Unerwartete vorbereitet sein. Cryelle gesellte sich zu Salomo, sie lachte über die ganze Aktion. In Salomo warfen sie Fragen auf, doch da er ein stiller Beobachter war, tat er auch nichts anderes. Er war der Schatten mit Augen und Ohren den die meisten ignorierten oder gefliesslich übersahen. Da er nicht viel redete ließen ihn viele in Ruhe. Vielleicht hielten sie ihn auch für einen Merkwürdigen Kauz, einen Schweiger oder doch den stillen Romantiker? Doch vermutlich dachten die meisten er wäre ein verbitterter alter Hund mit dem man nicht zu spaßen hatte. Wie falsch alle doch lagen mit ihren Vermutungen, es war fast lachhaft. Cryelle fragte etwas, freundlicher als vorhin. Wegen ihrem Lachanfall. Er dachte kurz nach, den er hatte nur wieder die Freiheit spüren wollen, wohin hatte er sich nicht überlegt. Aber fast sofort tauchte ein Bild in seinem Kopf auf, hohe schmale und breite Stämme, verschiedene Brauntöne wie auch grüntöne. Die Gerüche nach Leben. Der Wald sollte es sein.

" Ich dachte, wir könnten in den Wald."

Und kaum hatte er dies gesagt, setzte er sich auch schon in Bewegung. In einem gemütlichen Trott ging er immer Richtung Wald. Er war sozusagen der Fremdenführer der beiden anderen.

[Läuft langsam Richtung Wald]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 6 Feb - 19:31

Salomo sagte, dass er den Wald im Kopf hatte. Der Braune schritt schon voraus. Wolf drehte sich zu Cyrelle und funkelte sie böse an „Wärst du kein Mädchen, würde ich dich jetzt am liebsten zerfleischen! Dank mir lässt der Typ uns doch erst gehen!“ Er schnaubte und ließ Cyrelle allein im Gebüsch zurück. Als er Salomo eingeholt hatte, schritt er schweigend neben ihm her. Hm, mal sehen was uns dort erwartet dachte er sich. Dann preschte er los.

Vor ihm breitete sich weites Grasland aus, dahinter lag ein großer Nadelwald. Er hatte jetzt keine Lust durch den Wald zu latschen, er wollte sich auf dem weiten Gelände austoben. Sein Blick schweifte umher, hier & da standen ein paar Büsche, ein Kaninchenbau oder eine minimale Wasserquelle.

Er tappte vorsichtig durch das trockene Gras, schnüffelte oder markierte. Er spitzte seine Ohren, dann richtete sich sein Blick zum Himmel, der Adler den er vorher gesehen hatte flog im Kreis am Himmelszelt, dann drehte er & verschwand zwischen den Bäumen des Waldes.

Jetzt muss ich wohl doch in den Wald...

Wolf trabte los. Im Dickicht angekommen schaute er zurück ob Salomo & Cyrelle ihm folgten. Es war niemand zusehen Die werden schon noch kommen. sagte er sich, dann rannte er zwischen den Bäumen hindurch. Er blieb stehen als er ein Kaninchen auf dem Pfad sah auf dem er ging. Er beobachtete es mit scharfem Blick. Ehe er sich versah hing es schlaff zwischen seinen Zähnen. Er legte das Kaninchen auf den Waldboden & betrachtete sein Werk.

Wow, Kaninchen umgebracht & jetzt?

Er legte sich neben das leblose Fellbündel, legte den Kopf auf die Pfoten & wartete bis die beiden anderen kamen.

[motzt (mal wieder) Cyrelle an | folgt Salomo | schaut sich auf dem Gelände um | geht in den Wald/tötet Kaninchen/wartet]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Di 15 Feb - 19:59

Thiazi stupste die Fremde leicht mit der Nase an, als sie winselte. Natürlich hatte auch er Marjas Abgang registriert, doch die junge Hündin sollte deshalb nicht traurig sein, gewiss war es nicht ihre Schuld. Aufmunternd lächelte er sie an und wedelte mit der buschigen Rute. Doch scheinbar brauchte die Dame seine Aufmunterung gar nicht, sie erholte sich schneller von ihrem Schreck als Thiazi.

„Baily oder Garnhund? Was ist denn ein Garnhund? Ist das eine Rasse?“

Neugierig blickte er ihr in die Augen. Sie sah so aus wie seine Geschwister. Waren sie also auch Garnhunde oder Bailys? Die vielen Fragen verwirrten ihn, grübelnd setzte er sich hin. Ihm hatte man immer gesagt, sie seien Samojeden oder so ähnlich. Oder Schlittenhunde. Wo war denn der Name der Hündin versteckt?

„Wie heißt du denn nun?“

Schwanzwedelnd ließ er sich ihre Übermütigkeiten gefallen und lachte hechelnd. So viel Aufregung an einem Tag, das machte durstig. Flink erhob sich Thiz wieder und hielt nach irgendetwas Trinkbarem Ausschau. Geistesabwesend beantwortete er demnach auch die Frage der weißen Hündin.

„Ich weiß gar nicht wie meine Nase aussieht. Hauptsache sie findet was zu Trinken.“, ließ er sein Vorhaben durchblicken.

Schnell hatte er einen Wassernapf am anderen Ende des Zwingers ausgemacht. Statt gesittet zu diesem zu laufen, hüpfte er wie ein Gummiball in dessen Richtung und baute aus lauter Übermut noch ein paar Schüttler ein. Wäre er nicht etwas größer hätte man ihn glatt für einen ausgelassenen Schneehasen halten können.
Thiazi achtete überhauot nicht mehr darauf, ob die junge Hündin ihn begleitete, irgendwie war er viel zu schnelllebig und durcheinander für eine ruhige, gesittete Welt. Die Trainer würden es schwer mit ihm haben, denn sein Interesse an einer Sache hielt nie besonders lange. Nicht mal aufs Trinken konnte er sich so lange konzentrieren, wie er Durst hatte. Tropfend riss er den Kopf wieder aus dem Wasser, hechelte Richtung Baily, Garnhund oder wie auch immer und wedelte heftig mit der Rute.

{ bei Baily :: Auslauf }
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Di 15 Feb - 20:31

Jed schnautze Cyrelle aus einem unerklärlichen Grund an und verschwand im Gebüsch. Er lies sie irritiert zurrück.
"Was hab ich ihm denn getan?"
Entgeistert sah sie zu Salomo welcher sich vor ihr befand. Leise schlich sie sich weg und schaute sich immer wieder um ob Salomo sie sehen würde, da er ihr aber nicht folgte, blieb sie stehenund lauschte, da kein Geräusch aus seiner Richtung kam, lief sie einfach weiter. Wuieder am groen Zwinger angekommen quetschte sie sich durch das loch und lief quer durch den Zwinger.
"Ich hab ihm doch garnichts getan... was hat er boß...."
leise schluchtzte Cyrelle vor sich hin wärend sie sich in eine Ecke verkrümelte und begann zu fipsen und zu jammern.

"Und ich dachte er wäre nett.... er war der einzige dem ich hier vertraue... und er ist einfach nur gemein... ich dachte wirklich er wäre nicht wie alle andern, aber er ist es. Genauso abscheulich und abstoßen wie alle anderen Egoistischen Männer.... er braucht bloß nicht denken, das ich jemald wieder freundlich mit ihm reden werde!"

Traurig und sauer versuchte sie eine Weile zu schlafen, was ihr eindeutig mislang. Immmer wieder wäzte sie sich nach recht und lins rollte sich auf den Rücken, streckte mal die, mal eine andere Pfote von sich. Sie konnte einfach nicht schlafen, denn ein Tornado aus Gefühlen tobte in ihr. Nach ihrem Gefühl, war schon eine halbe Ewigkeit vergangen, bis sie sich endlich aus ein Gefühl geeinigt hatte. Und dieses war:WUT....

Lautes knurren kam auf ihrer Kehle. Sie beschloss ihn einfach nichtmehr zu beachten und nur falls nötig mit ihm zu reden. Und sollte dieseer Fall eintreten, wollte sie nur schnippisch antworten.
"Der kann mich mal!"
Sie achtrete darauf nicht laut zu denken, sonst könnte es etws peinlich werden, aber das wurde es nicht, da sie so gut wie alles in ihren Gedanken lies, über was sie äusserst froh war.

[entsetzt von jed| haut ab und dreht um| sauer auf Jed und will sich nichtmehr vertragen]
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