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 Kapitel 1 - Erste Schritte...

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BeitragThema: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Di 9 Nov - 22:05


Es ist Sommer in Alaska. Die Bären streifen umher, Elche kreuzen den Weg.
Die Sonne ist gerade aufgegangen und scheint vom blauem Himmel herab.
Den Boden bedecken Gräse und Moose, doch nur wenige Meter unter der Oberfläche ist er wie immer gefroren. Die Bäume tragen einige Blätter und sonst wirkt alles ruhig.

Es gibt kaum Straßen und wenn führen diese in große Städte. Meist sind es eher kleinere Wege. Genau auf so einem "Weg" fährt ein Auto entlang. Nicht sehr groß, eine Art Transporter nur geländegängiger. Die Motorgeräusche sind das einzigste was man hört. Doch aus weiter Ferne sind Laute zu vernehmen. Hunde bellen und jaulen.
Wahrscheinlich wurden sie gerade in die Ausläufe gebracht oder das Training beginnt. Nur einem interessiert das nicht: den jungen Rüden welcher in der Dunkelheit des Autos liegt.

Wetter

Es ist Mitte des Sommers. 15°C warm ist es nur, doch für Alaska ganz normal. Ein kühler Wind weht durch die Felle der Hunde. Der Himmel ist wolkenlos.

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Chinook
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 11 Nov - 20:27

Es holperte und knackste. Alles war dunkel, nur ein kleiner Lichtstrahl traf durch ein Fenster in das Innere des Wagens. Die "Straße" glich einem Weg, auf welchen schon einige Autos gefahren waren. Ein Stadtauto wäre wohl nicht weit gekommen. Die Menschen waren froh wenn es Winter war, denn dann konnte man mit Motor- oder Hundeschlitten fahren und das war sehr viel angenehmer. Sie hatten noch Glück das es in den letzten Tagen nicht geregnet hatte, sonst wären wohl auch sie stecken geblieben. Einige fragten sich noch immer warum sie eigentlich soweit gefahren waren. Fast einen ganzen Tag waren sie nun schon unterwegs und warum? Nur um IHN zu holen.

Und er selbst? Er wusste von nichts. Wusste nicht wo er war, was er hier sollte und erstrecht nicht warum diese Menschen ihm seiner Freiheit beraubten. Bis vor einigen Stunden lief er frei und ohne Probleme durch die Gegend, jagte Hasen, spielte mit anderen Hunden und hatte ein tolles Leben. Erziehung und Disziplin? Davon hatte er nie gehört. Man konnte ja versuchen ihn zu rufen, ihm sagen dass er sich setzen sollte oder ihm gar eine Leine anlegen. Bringen würde das nichts, denn er kannte weder Halsband noch Kommandos. Genau deswegen war es ja für viele so unverständlich das genau dieser Hund von soweit geholt wurde. Seine Ausbildung würde schwer werden, schließlich war er kein Welpe und hatte schon einige "Macken".

Chinook, wie die Menschen ihn genannt hatten, lag im Auto. Der Kopf war auf den Pfoten gebettet, die Augen leicht geschlossen. Am Anfang der Fahrt hatte er noch gebellt, an den Wänden gekratzt und war gegen die Tür gesprungen. Mittlerweile hatte er es aufgegeben. Seine einzigste Chance war es wenn sich diese Tür öffnen würde.
Er rumpelte als sie über einen Stein fuhren. Chinook hob den Kopf und brummte leise. Er stand auf, drehte sich rum und legte sich wieder hin. Viel Platz hatte er nicht. Der Wagen war zwar groß genug um einen liegenden Hund oder zwei kleinere Huskys zu transportieren doch Chinook war ein halber Malamut und das sah man ihn auch an.

Schließlich hörte er bellende Hunde. Warum sie bellten konnte er nicht ausmachen. Die Ohren waren gespitzt und er wuffte leise. Das Geräusch wurde von den Metallwänden zurückgeworfen. Immer lauter wurden die Geräusche. Bellen, Motorgeräusche, Geklapper und vieles mehr. Dann gab es einen Stoß und er spürte dass sie standen. Jetzt würde seine Chance kommen. Frech grinste er als er aufstand. Er machte sich zum Sprung bereit.
Da, ein Lichtstrahl. Die Sonne blendete ihn für einen Moment als sich die Türe öffnete. Dann erkannte er zwei Männer, der eine hatte die Leine in der Hand. Der schwarz-weiße Rüde knurrte kurz und sprang. Er sprang einen der Männer an, welcher den Halt verlor und nach hinten umfiel. Sofort machte sich Aufregung breit. Der andere rief etwas und stürmte Chinook nach. Dieser rannte einfach los, doch weit kam er nicht. Überall waren Zäune, Hunde kläfften, Menschen liefen herum. So viele Gerüche trafen seine Nase. Für den Moment war er schlichtweg überfordert.

"Du gehst darum und schnappst ihn dir, ich komme dann mit der Leine."

Chinook stand an einem Zaun und es gab keinen Ausweg. Von vorne kamen die Männer, redeten ihm gut zu. Wie sollte Chi auch wissen das sie nichts Böses wollten? Der junge Rüde begann zu knurren, doch da sprang der eine auch schon auf ihn zu und packte ihm am Hals. Wild knurrend, strampelte Chinook, doch da spürte er schon wie die Leine eingehakt wurde. Das Halsband hatte man ihn umgebunden als er geholt wurde. Wütend bellte und knurrte er, zog an der Leine. Vor, zurück, rannte los, stoppte. Doch die Menschen waren nun mal geübt im Umgang mit temperamentvollen Hunden.

"Das kann ja was werden mit dir. Na komm. Wir tun dir nichts."

Widerwillig musste der Huskymix mitgehen. Jedoch ließ er sich mehr ziehen als das er lief. Er hatte eine Bestimmung zu erfüllen, sollte Leithund eines der besten Schlittenhundeteams werden, doch das wusste er nicht. Hätte er es gewusst wäre es ihm im Moment wohl egal gewesen. Er wollte nur wieder frei sein, das alles verstand er nicht.
Es war nicht weit bis zum Auslauf. Dort waren schon einige Hunde, denn erst später würde sie in die Zwinger kommen. Heute sollten mehrere neue Hunde für das Team kommen und man hatte sich gedacht das sie sich im Auslauf kennenlernen sollten und nicht in den Zwingern.

Die Tür öffnete sich. Einige Hunde schienen interessiert. Das hatten die meisten Schlittenhunde so an sich. Temperamentvoll, immer dabei sein. Chinook jedoch wollte nur weg. Es dauerte ein paar Minuten und kostete einiges an Ausdauer bis die Menschen ihn in den Auslauf gebracht hatten. Dann, das erlösende Geräusch. Klick. Die Leine löste sich vom Halsband und Chinook stürmte los. Erst einmal nur gerade aus. Der Wind peitschte ihm ins Gesicht, wirbelte sein Fell auf. Die Männer verließen den Auslauf und schaute von draußen zu, bevor sie dann gingen. Der Rüde sprang etwas entfernt am Zaun hoch, bellte und jaulte. Dann sprang er wie ein Ziegenbock herum, setzte sich und kratze am Halsband.

Was soll das hier alles? Dieses dumme Ding stört.

Kurz sah er sich um, stand dann auf und lief zum Zaun. Dort bellte er noch einmal, besonders als Leute vorbeigingen. Aufgeregt stand er da und schaute was sich im Camp tat. Seine Rute war aufrecht über den Rücken gerollt, sein Maul leicht geöffnet und der Blick aufmerksam.

[wird ins Camp gebracht / läuft kurz weg / wird in den Auslauf gebracht]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 11 Nov - 20:34

Es war schon ca. eine halbe Stunde her, dass Brian durch ein Auto hergefahren wurde. Der Rüde saß nun im Auslauf und sah sich um. Gelangweilt von der ganzen Stille stand er auf und stolzierte den Zaun entlang. Die Rute war erhoben, genauso wie der schwarz-weiße Kopf. Mit halb geschlossenen Augen, welche Eisblau beinahe weiß waren, beobachtete er alles umliegende. Es waren noch ein paar Hunde im Auslauf, doch Brian wollte sie nicht kennenlernen. Der Husky war nicht derjenige, der den anderen Hunden hinterher hopste und mit ihnen Freundschaft wollte, nein, seiner Meinung nach, hatten nur von ihm auserwählte Hunde eine Chance mit ihm befreundet zu sein. Bis jetzt hatte er noch keinen der Kläffer gefunden, der es Wert war.

Im Moment war das einzige was ihn interessierte das Tor, welches in und aus dem Auslauf führte. Eventuell würden ja noch einige Neue kommen. Brian stoppte den Spaziergang und sah weiterhin zum Tor. Werden diese Menschen uns endlich mal trainieren? Ich will immerhin ein Schlittehund werden... und das werde ich sicherlich nicht wenn die sich nicht um mich kümmern!" dachte sich der Rüde empört darüber das die Menschen einfach hier hinein gesteckt hatten. Schließlich setzte er den Gang am Zaun fort und hoffte, dass ihn bald jemand hinausleiten würde, aus diesem Auslauf.

Wenig später sah er auch schon wie ein neuer Hund in den Auslauf gebracht wurde. Dem jungen Rüden, wie Brian schätzte, gefiel es anscheinend nicht hier einfach reingesteckt zu werden. Der Husky lehnte leicht den Kopf zur Seite, denn der Neue hatte beinahe die selbe Musterung des Felles wie er. Sofort entschied Brian, dass dieser Hund eine Freundschaft Wert wäre. Brian richtete seinen Kopf wieder, sodass dieser wieder stolz erhoben war, doch sein Blick haftete weiterhin auf dem Jüngeren.

[langweilt sich, läuft an Zaun entlang, bemerkt Chinook]
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Marja
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 11 Nov - 20:54

Ihre müden Augen hoben sich erst nur leicht, bevor die Hündin merkte, dass sie geschlafen hatte. Sie war anscheinend so müde vom Training gewesen, dass sie nicht anders konnte als schlafen, nun gut, wer auch nicht? Eigentlich war jeder müde nach einem anstrengenden Einzeltraining, und so auch die junge Marja. Naja Jung war sie nun nicht mehr gerade, schon ganze 5 Jahre aber sie war noch gut in Schuss und fühlte sich auch jünger als sie ist.

Mit müden und schweren Augen sah sie sich in ihrem Zwinger um. Neben ihr stand was zu Fressen und kaum merklich stand vor ihr ein Mensch. Mit einem Zucken signalisierte sie ihm, dass sie sich erschreckt habe, und regte sich jedoch schnell wieder ab.

"Ganz ruhig Marja.. Hab ich dich erschreckt? Eigentlich wollte ich dir nur ankündigen, dass du einen neuen Artgenossen heute bekommst. Und freust du dich schon?"

Eigentlich war es eine dumme Frage gewesen von den Menschen, denn welcher Hund freute sich nicht auf einen neuen Artgenossen. Und so auch Marja. Ihre Rute wedelte heftig hin und her und schnell trabte sie zu ihrem Trinknapf um was zu drinken. In den letzten Minuten hatte sie gar nicht gemerkt, dass ihr Fang so trocken war, und sowas musste schnell ändern und trank fast den ganzen Napf leer. Ihr Mensch sah sie mit großen Augen an, was Marja etwas verwunderte. Was war den schon komisch dadran, wenn ein Hund mal fast den ganzen Napf auftrank? War das irgendwas neues?

"Na du hattest aber durst mein Mädchen, nicht wahr? Ich hol dir mal was neues.. Solange kannst du schonmal in den Auslauf"

Mit einem leichten Stupsen bedankte dich die Hündin bei dem Menschen und trottete hinaus in den Auslauf. Der Mensch meinte vorhin sie würden neuen Zuwachs bekommen, und schon überlegte sie, wie wohl er oder sie aussehen würde. Gespannt, ob wer kommen würde, legte sie sich in die Sonne und schloss ihre Augen.

Völlig geschockt fuhr die Hündin wieder hoch. Sie war schon wieder eingeschlafen! Und währenddessen hat sie gar nicht gemerkt, dass der Neue schon eingetroffen war. Und ja, es war ein NeueR. Also ein Rüde. Er sah noch ziemlich jung und wild aus, so wie die meisten, die her kamen. Und selbst Marja, die nun ruhige Hündin war mal so stürmisch und aufgeregt wie der Rüde jetzt.

Mit ruhiger Stimme sprach sie von ihrem Sonnenplatz aus zu ihm, und wusste dabei nicht, ob er sie schon bemerkt hatte.

"Hallo Neuer. Wie kommst du denn hier her? Darf ich mich vorstellen, ich bin Marja, ich bin schon länger in diesem Camp hier. Und wer bist du?"

Ihre Stimme war sicher und leicht erhoben, so wie sie eigentlich immer sprach. Der Rüde sah irgendwie interessant aus. Und auch wenn sie ihn irgendwie direkt sympatisch fand, zeigte sie keinerlei Regung nach außen. Wäre ja irgendwie komisch, erstmal sollte man jemanden kennenlernen, als jemanden direkt zu zeigen, dass er nett oder ähnliches rüberkommt.

Und auf einmal merkte sie noch jemanden. Einen weiteren Rüden. Was hatte sie alles verpasst? Mit ebenso gleichen Stimme wie bei dem anderen Neuen sprach sie auch zu ihm,

"Und du bist also auch neu? Wie heißt du denn?"

[Wacht auf | Drinkt | Geht zum Auslauf | Redet Chi an | Redet Brian an]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Fr 12 Nov - 17:11

Etwas genervt öffnete Salomo die Augen, was war denn nun schon wieder los?! Er hob den Kopf und sah das ein junger Husky, der anscheinend neu war in den Auslauf gebracht wurde. Ein Neuzuwachs. Mit noch vom schlafen trüben Augen beobachtete der ältere Rüde was der jüngere Tat. Anscheinend hatte der Neue überhaupt keine Lust auf den Auslauf und alles hier. Salomo war dies größtenteils egal, er würde sich schon daran gewöhnen müssen, wer hier einmal rein kam, kam nicht so schnell wieder raus. Egal ob es in dem Zaun einige Löcher waren durch die man sich raus quetschen konnte, die Menschen würden einen suchen. Salomo bemerkte auch wie der andere Husky der vielleicht vor einer halben Stunde oder so gekommen war, immer noch herum lief. Für Salomo sah er aus wie ein Angeber, und er hasste Angeber. Doch solange sich dieser Egoist von ihm fern hielt konnte es ihm ja egal sein. Der Angeber müsste sich einiges Überlegen um Salomo aus der Ruhe zu bringen. Der 5 Jahre alte Rüde stand auf und schüttelte sich, um die Müdigkeit aus seinem Fell zu kriegen. Danach setzte er sich auf seine Hinterläufe und fing an die Hunde zu beobachten, so wie immer eigentlich.

Er sah Marja, die Hündin die schon am längsten hier war, er hatte schon ein paar Wörter mit ihr gewechselt und sie schien nett zu sein. Marja begrüßte die beiden Neuen und machte das was sie immer mit Neuen machte – Sie führte sie ein. Marja war hier sowas wie das Begrüßungskomitee die alle Neuen hier ein wies und half. Hatten die Menschen ihr diesen Job aufgetragen? Salomo war dies egal. Er würde die beiden lieber beobachten. Seine Ohren zuckten als er hinter sich ein Geräusch war nahm, er wendete den Kopf. Ein Mensch.

Morgen, mein Dicker, gut geschlafen?

Salomo schnaubte. Von wegen „Dick“ er war nur kräftiger. Und mit seinem Fell sah er manchmal aus wie ein großer plüschiger Teddybär. Doch Salomo wusste das dies schon so eine Art Kosename für ihn war. Und von „gut geschlafen“ konnte ja wohl kaum die Rede sein. Er war lächerliche 15 Minuten weg gewesen im Traumland. Obwohl, geträumt hatte er nichts, zumindest konnte er sich nicht an seinen Traum erinnern. Salomo wendete wieder seinen Kopf, einfach um zu zeigen das er nicht interessiert war. Der Mensch lachte und kam näher. Salomo prüfte ihn argwöhnisch und beobachtete jeder seiner Bewegungen genau. Der Mensch streckte seine Hand aus, Salomo fing an leise zu knurren.

“ Ich tue dir nichts, mein Name ist übrigens Tobi. Ich weiß nicht ob du das versteht was ich sage, aber ich werde zu einem Trainer ausgebildet.Solange arbeite ich auch etwas als Pfleger mir

Salomo grollte noch immer, während dieser Tobi seine Hand in der Luft behielt. Salomo wusste er dürfte die Menschen nicht angreifen, aber keiner hatte etwas gegen knurren gesagt. Dieser Tobi redetet nicht so wie manche anderen unerfahrenen Menschen mit der verstellten Stimme und dem „Och du bist aber süß gutschi-gutschi-gu“ oder so etwas. Nein er sprach mit seiner normalen Stimme. Salomo setzte sich wieder auf die Hinterläufe und behielt seinen Blick weiterhin auf der Hand. Tobi begann diese langsam zu senken, wollte er etwa Salomo streicheln?! Dieser knurrte lauter und wich zurück. Er würde sich nicht wie diese verweichlichten Hündchen streicheln lassen. Er war oft genug Ausgebrochen, die Menschen mussten doch langsam Wissen das er diese verweichligungen nicht mochte. Tobi ließ den Arm, damit auch die Hand, sinken und seufzte. Noch nie hatte jemand Salomo gestreichelt und so würde es auch bleiben. Er drehte sich um und lief langsam zu den Neuen und zu Marja. Es würde helfen die Namen der Neuen zu Wissen. Schweigend setzte er sich hin und beobachtete alles.

[wacht auf- beobachtet- bemerkt die Neuen- lässt sich nicht von Tobi streicheln - setzt sich zu Marja und den Neuen also Chinook und Brian.]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Fr 12 Nov - 20:28

Wie schön es doch war neben dem Kamin zu liegen und einfach zu schlafen, zu wissen, dass niemand jemand was böses tun will. Ein Zuhause, ja das hatte sie, ein Zu Hause was sie nicht wieder verlassen wird. Neben Breeze saß ihr Besitzer ihm Sofa und lass die Zeitung ganz oben der Schlagzeile „Niederlage für Wild Storm.
Ende für das Team?“ Ihr Team, ihr Team hat verloren nur weil Akecheta sich nicht zahm reißen konnte und ich Partner Maurin im Laufe gebissen hatte. Aber diese Niederlage war das erste für das Team, vor einem Jahr waren sie immer top fit und hielten immer zusammen. Vor einem Jahr waren auch sie und ihr Vater Anuk Leader, wie stolz er auf sie war. Vater und Tochter nebeneinander laufen, ein unschlagbares Team.
Brees Ohren zuckten, sie schaute leicht schläfrig auf ihren Herrchen Jonas, er war Mitte 40 aber noch nicht alt.

Sie beobachtet jede einzelne Bewegung von ihren Herrchen er ging erst zu dem Schrank wo die Medaillons und Trophäen standen, aber dann nahm er was in die Hand.
Interessiert stand Breeze auf und ging zu ihren Herrchen und schaute auf, es war ein Bild ihm Rahmen, es waren ihr Vater, Jonas und sie drauf. Aber dann legte er es weg und ging zum Telefon sie wusste nicht was los war.
Aber sie wusste eines irgendwas stimmte ganz und gar nicht hier. Plötzlich stupste sie was von der Seite an, ein Schaudern durchzog ihr Körper. Ihr Blick glitt zu dem Hund der neben ihr stand, es war ihr Vater.
Wedelt mit der Rute schaute sie zu ihren Vater und schmiegte in sein schönes Fell hinein. Ihr Vater grinste und lächelte sie an

„ Gut geschlafen Spatz? Heute fahren wir irgendwo hin, dir wird es bestimmt gefallen dort.“

Überrascht schaute sie zu ihren Vater

„ Ich hatte gedacht dieser Tag dürfen wir uns ausruhen? Dad und wohin fahren wir genau?“

Auf einmal hörte sie die Klipper der Schlüsseln und Jonas zog sich an. Dann öffnete er die Tür, in der Stimme lag nicht wie immer, nein er war sie traurig.

„ Breeze, Anuk kommt wir gehen…“

Mit wedelnder Rute ging sie zu ihren Jonas und schleckte ihm die Hand ab, er zog ihr wie immer ihren Lieblingshalsband an und auch den von Anuk. Zaghaft lächelte Jonas, als er in die Augen von Breezes guckte, er wusste ganz genau. Dies würde das letze mal sein, das er sie so freudig sehen durfte.
Langsam gingen die drei raus, Bree lief ganz dicht neben ihr Vater . Die Hunde draußen bellten und jaulten, ein trauriges Jaulen und einer bellte sogar Lebwohl Breeze und dann erst jetzt machte es bei ihr Klick. Sie wird verkauft oder schlimmer sie kommt weg und wird abgegeben, sofort drehte sich um und wollte sich verstecken, aber bevor sie einen Schritt machen konnte, drehte sich ihr Vater um und stand ihr in den Weg.
Da bemerkte es auch Jonas und packte der Hündin am Halsband und zerrte sie zum Wagen, sie stämmte sich dagegen aber das alles half nix. Jonas war stärker als sie und so gab sie auf und ging zum Kofferraum und sprang rein. Nun war sie drinnen, nicht alleine, aber eines wusste sie, sie würde nie ihren Vater widersehen.
Als Jonas los fuhr konnte sie nur durch das Fenster blicken, sie fahren immer weit weg von ihrem Zu Hause. Nein, sie wollte das nicht und so begann sie zu bellen und zu winseln, ein lautes Bellen erklang, das sie erschrack.

„ Breeze beruhig dich! Es ist nur zu deinem Besten, kleines..“

„ Zu meinen Besten?! Mich von hier weg zu schleppen, mich von meinen Zuhause zu trennen, mich von dir zu trennen, das findest du das es am besten für mich ist?! Nein, ich will hier nicht weg! Ich will nicht weg von meiner Familie und meinen Zuhause!“

Ihr Vater seufzte und legte sich einfach hin und ignorierte das Gebelle bis Breeze selber Müde wurde von den ganzen Gebellen und neben ihren Vater einschlief. Es war eine lange Fahrt, eine drei Stunden Fahrt bis zu dem Platz wo sie von nun an leben würde. Immer lauter wurde das Bellen und dies holte sie von der Traumwelt.
Leicht verschlafen blinzelte sie bis sie merkte, dass sie angekommen war.
Der Kofferraum wurde geöffnet und sie erblickte wo sie war, es war ein Camp mit vielen Fremden Hunden, die sie nicht mal kannten. Nein, sie will nicht hier bleiben! Was ist, was ist wenn die Hunde nicht nett sind sondern grausam? Jonas leinte sie an und gab es einer jungen Frau mit weiß blonden Haaren, ist das nicht? Nein, das kann nicht sein.. Es war Gabriela, die Tochter Jonas.
Freudig sprang die Hündin in die Arme der Frau und stieß sie fast um. Diese streichelte sie

„ Schön das du hier bist Breeze, wir werden bestimmt gute Partner, kleines.“

Mit diesen Worten nahm Gabriela die Leine in der Hand und sprach noch kurz mit ihren Dad, mit trauriger Miene kam Anuk zu ihr und schleckte ihr über die Schnauze

„ Es wird nicht für immer sein, vielleicht komme ich dich besuchen. Du wirst es hier gut haben, glaub mir. Aber benimm dich.“

Mit einem traurigen Winseln schmiegte sie sich an ihren Vater bis sie von Gabriela mitgezogen wurde zu einem Auslauf. Sie schaute noch nachhinten, wie Jonas Anuk rief und er ihm Kofferraum sprang, noch ein letztes Mal sah sie ihn und bellte ihm zu und er ihr zurück, bis der Kofferraum zu ging und ihr Herrchen ihr nachblickte bis auch er ins Auto stieg und wegfuhr. Breeze schaute dem Wagen nach bis der Wagen nicht mehr zu sehen war, danach gab es einen kleinen Ruck an der Leine, damit Breeze Gabriela folgen sollte.
Ihre Ohren legte sie an und ihre Rute ließ sie einfach hängen, sie war traurig sie war alleine, sie wurde von ihrer Familie getrennt. Aber eines war gut, sie hatte Gabriela, die sie schon seit sie geboren wurde kannte. Sie wurde in einem Auslauf gesperrt mit anderen Hunden und dann ging auch Gabriela weg. „ Nein nicht auch sie! Warum verlässt sie mich?“ Kläffend und jaulend sprang sie gegen den Zaun und schabte auch mit ihren Pfoten unter dem Zaun, aber es hatte keinen Zweck. Die Junge Fähe setze sich hin mit Ohren nach hinten gelegt und winselte traurig vor sich hin. Dabei bemerkte sie nicht einmal das andere Hunde hier waren.

[noch beim Herrchen / wird zum Lager geschleppt / stellt sich dagegen gibt aber dann auf / fahren zum Lager, schläft dabei an neben ihren Vater / erreichen das Lager / freut sich das Gabriela die Tochter von ihrem Herrchen ihr Trainer ist / verabschiedet sich von ihren Vater / wird zum Auslauf gebracht / Gabriela geht weg / fängt das bellen und das jaulen an, springt gegen den Zaun und schabbt auch unter dem Zaun / gibt es auf und setzt sich hin traurig]

Anmerkung der Spielleitung:
Bitte Hündin schreiben, da sie kein Wolf ist. Und nicht "ihre Trainerin", denn kein Hund hat einen bestimmten Trainer.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 13 Nov - 21:13

Der Rüde saß in der hintersten Ecke des Käfigs, alles um ihn herum war dunkel.
Dann ging die Tür auf - Der Dunkle schnellte nach forn und wetzte mit den Zähnen an den Stahlstäben. Er beobachtete mit scharfem Blick den Mann der nicht älter als 20 sein konnte.

"Hey ... Wolf"

Er blickte den Mann vor sich an Wolf?, hält der mich etwa für sowas?, fragte er sich selbst. Wieder folgte er mit den Augen dem Mann der sich dem Käfig näherte.

"Ich bin Jack, und werde mich etwas um dich kümmern".

Er folgte dem Mann immer noch mit den Augen, als dieser mit etwas Komischem in der Hand die Käfigtür öffnete sprang der Rüde auf knurrte mit gefletschten Zähnen den Mann an, dieser hob abwehrend die Hände "Ganz ruhig Wolf, ich tu dir nichts. Bleib ruhig und lass mich dir das Halsband und die Leine anlegen". Leine? Halsband? Sagmal spinnt der? - auf keinen Fall.... Der Rüde sprang auf und sprang Jack entgegen promt landete dieser auf dem Boden, der Wolf wie ihn Jack nannte, rannte durch die offen stehende Tür ... draußen auf dem Gelände angekommen blieb er stehen und atmete tief durch er musterte sich selbst, ihm fiel auf warum ihn Jack 'Wolf' nannte, er war zwar ein Malamute aber er sah wie durch ein Wunder wie ein Wolf aus. Konnte er auch heulen wie ein Wolf?, der Rüde stellte sich aufrecht hin und holte Luft, sein, Oberkörper herhob sich, sein Kopf schnellte in die Höhe, sein Maul klappte auf - der Ton hallte ihm in den Ohren, ein Geräusch das etwas dem Heulen eines Wolfes ähnelte, sein Kopf senkte sich. Scheint wohl soch so, dass ich das Herz eines Wolfes habe... "Wolf!! komm her!" schrie Jack, der gerade auf das Gelände kam dabei rieb er sich das Hinterteil "Wolf das hat weh getan!".

Der Wolf knurrte und begab sich in Angriffsstellung. "Wolf. komm jetzt mit, im Auslauf sind noch andere Hunde also bist du nicht allein", Jack näherte ssich ihm und packte ihn am Fell, der Rüde schreckte auf und rannte los er zog Jack mit durch den Matsch unter sich ehe er sich versah stand er schon im Auslauf. Jack stand auf schnaubte und wischte sich den Schlamm vom Gesicht, "Wolf, das hat noch Folgen - wir werden noch gute Freunde." sagte Jack genervt zu ihm und ging hinaus und verschloß die Tür des Auslaufes. Der Rüde schnupperte unsicher den Bden ab er fühlte sich hier nicht wohl - er wollte frei sein, dann fielen ihm die anderen Hunde auf unsicher trat er einen Schritt vor und beobachtete sie.

[wird aus dem Käfig geholt, macht Bekannschaft mit einem Trainer & den anderen Hunden]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   So 14 Nov - 19:01

Es gab einige Hunde hier, doch alle waren sie ihm fremd.
Aufgeregt, leise fiepend lief Chinook am Zaun entlang. Beobachtete die Menschen, bellte und sprang gegen den Zaun. Doch es half nichts. Er müsste sich wohl damit geschlagen geben hier gefangen zu sein. Wütend bellte er und setzte sich dann hin.
Erst jetzt bemerkte er das andere Hunde auf ihn aufmerksam geworden waren.

Er sah sich um und musterte einen nach dem anderen. Dann stand er auf. Der Schwanz war über den Rücken gerollt, die Körperhaltung war aufrecht und wirkte stolz. Vorsichtig begann seine Rute hin und her zu schwinken. Er ging ein paar Schritte auf die anderen zu, dann jedoch ließ er sich fallen und schabte mit dem Halsband über den Boden. Dieses Ding nervte ihn einfach. Er richtete sich auf, schüttelte und stellte sich dann wieder aufrecht hin. Mit leichten Schrittn ging er weiter auf die Fremden zu. Einige Minuten vergingen bis er antwortete.

"Mein Name ist Chinook. Tja, wie kam ich hierher? Sagen wirs mal so: Ich wurde gezwungen."

Ärgerlich schnaubte er und sah sich um. Der Auslauf war groß und bot genügend Platz zum toben und rennen. Hier und da gab es Unterstände und Poteste.
Ab und zu betraten Menschen den Auslauf, sie brachten oft Hunde mit sich. Chinook mekrte das er wohl nicht der einzigste war, welche hierher gezwungen worde. Amüsiert lächelte er.
Dann schaute er weiter. Die Menschen dachte wohl echt sie könnten ihn zähmen.
Er kratze sich am Halsband und sah wieder die anderen an.

"Was soll ich eigentlich hier? Warum lassen sie mir nicht meine Freiheit? Ach, und dieses dumme Ding...."

Der junge Rüde stand auf und lief in Richtung Zaun. Gerade in diesem Moment lief eine Frau daran vorbei. Chinook hob den Schwanz, machte sich so groß wie es nur ging. Dann schmiss er sich gegen den Zaun. Er bellte und knurrte. Er kratze am Zaun, scharrte am Boden und fletschte die Zähne. Die Frau war nicht darauf gefasst gewesen und sprang erschrocken zurück. Zufrieden bellte der schwarze-weiße ihr nach.

Sie können es ja versuchen.

[im Auslauf]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Di 16 Nov - 23:10

Nanuq führte seit kurzem wieder ein glückliches leben nach den tragischen tod seines Vaters.
Er wurde zur adoption freigegeben da er nicht arbeiten wollte.Nach einiger zeit kam ein Mann und nahm ihn mit. Nach nur zwei Wochen wurde Nanuq sein Halsband und die leine angelegt. Sein Herrchen führte ihn zum Auto. Nanuq hatte kein gutes Gefühl dabei das letzte mal als er mit einem Auto mitfuhr wurde er von seinem Freunden und seiner Familie getrennt. Nanuq streubte sich und stemmte seine kräftigen Pfoten in den Boden.

" Nanuq komm schon wir müssen los sonst kommen wir zu spät. Stell dich nicht so stur an."

Sagte sein Besitzer zu ihm. Aber als er sich noch immer nicht von der Stelle bewegte band ihn sein Besitzer kurzerhand an der Treppe an . Als er wieder zurück kam hatte er Nanuqs lieblingsball mit und fing an mit ihm zu spielen. Nanuq warsofort begeistert von dem spiel und jagte dem Ball nach. Aber er merkte nicht das er immer näher ans Auto gelockt wurde. So sprang er dan ganz von allein ins Auto. Hinter ihm wurde der Kofferraum geschlossen und Nanuq merkte das er in die Falle getappt war. Als er spürte wie das Auto vibrierte und laut wurde wusste er das sein Herr fuhr und ihn an einen unbekannten Ort brachte. Er ergab sich in sein Schiksal und legte sich hin. Er schlief ein und träumte von seiner Familie. Als er nach einiger Zeit wieder aufwachte setzte Nanuq sich auf und sah aus demFenster. Aber was er da sah verschlug ihm die Sprache. Den es war ganz anders als er es sich vorgestellt hatte. Es war eine schöne Landschaft. Überal blühten Blumen und es tummelten sich auch ein paar Tiere. Aber so sehr der Anblick Nanuq auch gefiel er fühlte sich einsahm und verraten von seinem neuen Herrn. Als das auto stehn blieb war er aber doch etwas aufgehregt da er viele Hunde bellen hörte. Als der Kofferraum geöffnet wurde wartete er schwanzwedelnd das er raus durfte.

" Komm Nanuq das hier ist jetzt dein neues zuhause. Es wird dir sicher gefallen bei den vielen anderen Hunden zu sein Und wieder einen Schlitten zu ziehen."

Sein Herr legte ihm die Leine an. Nanuq nahm schnell seinen Ball ins Maul und lief ihm hinterher. Er wurde zu einem großen Auslauf gebracht wo schon ein paar Hunde waren. Man führte in hinein und nahm ihn die Leine ab. Sein Besitzer drehte sich um und ging zum Auto, stieg ein und fuhr weg. Nanuq sah das und winselte ihm nach. Aber als er merkte das er nicht zurück kommen würde ging er zu den anderen Hunden und stellte sich vor.

"Hallo mein Name ist Nanuq und ich bin ein alaskan Malamut. Wer seit ihr wen ich fragen darf?"

Er setzte sich hin und wartete auf eine antwort. Er fühlte sich jetzt schon wohl in seinem neuen zuhause.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mi 17 Nov - 13:26

Die Hündin sah zu den Neuen und sah zu Salomo, welcher nun neben ihm saß. Mit einem freundlichen Grinsen sagte sie ihm sowas wie 'Guten Morgen mein Lieber', doch er sah noch sehr müde aus, und daher begrüßte sie ihn nochmal extra,
"Guten Morgen Salomo. Du siehst noch sehr verschlafen aus, wenigstens gut geschlafen?"
Meinte sie und verkniff sich ein kleines Lachen. Nun blickte sie jedoch wieder zu den Neuen. Es war wieder Zeit, dass alle kamen. Es waren viele, viele Rüden und eine Hündin. Bis auf ein paar Ausnahmen, waren hier in diesem Camp eigentlich immer wenig Hündinnen gewesen, aber okay, immer mal wieder kamen welche. Marja war hier die Älteste und Erfahrenste von allen, und das sollten sie auch kapieren.
Schon stellten sich die meisten vor und die Hündin sah etwas verwirrt aus. Ein Rüde reagierte am extremsten. Er sprang gegen den Zaun und war wild wie sonst was. Marja erschreckte sowas auf keine Weise, immerhin kannte sie mittlerweile alle Reaktionen.
Sie sah den Rüden an, welcher sich zuvor als Chinook vorgestellt hatte, an und ihr Blick spiegelte Ruhe und Zufriedenheit aus.

"Hallo ihr Lieben, ich bin Marja und werde euch helfen euch in diesem Camp einzuleben und auch beim Training werde ich euch stets unterstützen."

sagte sie zu allen und sah sich um. Sie waren alle verschieden, und auch ihre Reaktionen.
Nach ein paar Minuten sah sie wieder zu Salomo und sprach langsam und leise weiter,
"Nun ist wieder ein neuer Ansturm da.. Die meisten fühlen sich bestraft.. Ich hoffe doch, dass sie sich bald einkriegen. Wir alle waren hier mal neu, nicht wahr?"
ihre Stimme klang auf eine komische Weise entspannt und weise.

Kurz sah sie nochmal zu dem Rüden welcher zu ausgerastet war. Ihr Blick verharrte sich auf ihm und sie hörte ihm zu wie er was meinte. Mit einem langsamen Kopfwackeln und einem kleinen Grinsen sah sie ihn weiter an und fing an zu sprechen,
"Chinook, wir waren alle mal Neu. Denkst du sie wollen dir böses? Du bist seit ein paar Minuten erst hier. Vielleicht scheint alles komisch und fremd, aber bald wird es dir hier anders gehen."
Sie wusste nicht ob es wirklich schlau war sowas zu sagen, aber sie tat es.
Danach sah sie wieder zu allen anderen Neuen und nickte ihnen nochmal freundlich zu. Noch konnte sie sich nicht alle Namen merken, dennoch hatte sie schon einige im Kopf.

[Redet mit Salomo | Redet mit den Neuen | Beobachtet Chinook | Redet wieder mit Salomo | Redet mit Chinook | Schaut alle mit einem freundlichen Blick an]

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
.x.Marja.x.Hündin.x.Husky.x.5 Jahre.x.Vergeben.x.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mi 17 Nov - 17:17

Ungewohnte Umgebung, ungewohnte Gerüche, ungewohnte Menschen, ungewohnte Hunde, alles ungewohnt. Wo war er? Warum war er hier? Was sollte das? Hätte er nicht da bleiben können, wo er vorher war? Was sollte er hier machen? Es war gruselig. Unheimlich. Beängstigend. Eigentlich war er ja nicht so ängstlich, aber wo waren seine Geschwister, mit denen er die letzten Monate verbracht hatte? Wo waren seine anderen Freunde? Wo waren seine Menschen? Klar, von einem seiner Menschen wurde er jetzt hierher gebracht. In diese Gegend, mit dem vielen kleinen Käfigen. Und dem einen großen. Dem einen großen Käfig, in den ihn sein Mensch jetzt brachte. Aber er wollte nicht. Er wollte zurück in den Kofferraum des Autos, zurück in die Wärme seiner Heimat. Hier war es zwar auch nicht kalt, aber für ihn fühlte es sich so an. Er kannte niemanden, weder Mensch noch Hund. Und wenn er sich das Verhalten einiger dieser Hunde ansah, würde er sich mit denen wohl auch nicht näher beschäftigen wollen. Wieso sie gegen die Zäunge sprangen und die Menschen anknurrten war ihm einfach unverständlich. Er selbst versteckte sich lieber leise fiepend hinter den Beinen seines Menschen, der ihn aber einfach von sich weg in den Auslauf schob, die Leine abmachte und die Tür des Verschlages schloss.

Ja, Zandro war nicht glücklich mit seiner Situation. Aber er würde noch beschließen das Beste daraus zu machen. Erstmal sah er aber jetzt seinem Menschen traurig hinterher, bevor er sich umdrehte und die anderen ansah. Er traute sich nicht, jemanden anzusprechen, denn irgendwie schienen alle grade in ein Gespräch verwickelt zu sein. Also blieb er nur - völlig nutzlos, wie er fand - mit hängender Rute und leicht hängendem Kopf auf der Stelle stehen. Was hätte er auch groß machen sollen?

[neu im Auslauf | unsicher]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mi 17 Nov - 21:17

Inka wachte in ihrem Zwinger auf. Ein langweiliger morgen wie sie fand. Dann sah sie, dass alle anderen Hunde schon weg waren und sie fragte sich, wo diese waren. Sie stand auf und trottete zu ihrem Napf hin trank und fraß etwas und wartete geduldig, bis jemand kam um sie zum Auslauf zu bringen. Nach kurzer Zeit kam ein Mann und machte den Zwinger auf.

„Na Inka. Du wartest sicher schon raus zu kommen.“

Mit wedelndem Schwanz ging Inka zu ihm und ließ sich willig die Leine an ihr Halsband machen. Die beiden liefen hinaus und die Hündin sah, dass es anscheinend Neulinge im Camp gab. Wie Inka auf die Neuen zu gehen sollte, wusste sie nicht, aber anscheinend kümmert sich Marja schon um die Neuen.
Der Mann machte den Auslauf auf und ließ Inka von der Leine. Sie lief mit wedelndem Schwanz hinein und schaute sich um. Ein paar der Neuen unterhielten sich gerade mit Marja. Einer schien es hier gar nicht zu gefallen. Er sprang beim Zaun herum und erschreckte vorbeikommende Menschen. Bei diesem Anblick musste Inka kichern. Alle reagieren anders auf eine neue Umgebung. Ihr Blick schweifte über den Auslauf und sie sah einen jungen Hund. Er musste nicht einmal ein Jahr sein. Inka lief auf ihn zu und fragte höflich.

„Bist du auch einer der Neuen hier? Mein Name ist Inka. Und deiner?“


Eigentlich war es nicht ihre Art auf einen fremden Hund so freimütig zuzugehen, aber er war ja ziemlich von den anderen abgekoppelt. Sie selbst mochte es ja nicht alleine zu sein. Okay es gab ja Hunde, die gerne alleine waren, aber der Kleine sah nicht so aus. Sie sah in mit fragenden Gesicht an und wartete auf seine Antwort.

[Wacht im Zwinger auf/wird in den Auslauf gebracht/sieht Zandro/spricht ihn an]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 18 Nov - 0:44

Nanuq sah wie noch ein paar Hunde kamen und freute sich den er war gerne unter Geselschaft.
Er fing an mit seinem Schwanz zu wedeln und dachte etwas über sein früheres leben nach als eine Huskyhündin die neuen und das betraf auch ihn ansprach und sie willkommen hies.
Er wusste das es ihm hir gefallen würde. Er beobachtete die anderen Hunde und das geschehen um ihn herum.
Jetzt viel ihm auch auf das ein Hund am Zaun hochsprang und und die Leute erschreckte.
Seinen Besitzer hatte er schon fast vergessen den dort war er ja eh nur kurz.
Er lief etwas herum und sah sich alles genau an. Als ihm einviel das er ja seinen Ball hier irgendwo liegen hatte. Nanuq lief herum und suchte ihn. Als er ihn gefunden hatte spielte er damit. Ir warf ihn mit seiner Schnauze in die Luft und fing ihn wieder. Das machte er eine ganze Zeit lang als er ihn zu weit schoß und einen weißen Husky am Kopf traff. Er lief hin und wedelte den jungen Hund freundlich an.

"Entschuldigung das ich dir den Ball auf den Kopf geworfen habe. Es war keine Absicht."

Erst jetzt viel ihm auf das auch eine junge Hündin bei ihm stand. Es wunderte ihn das der kleine allein da stand und etwas unsicher aussah. Dagegen wollte er etwas tun und sprach die beiden an und stellte sich nocheinmal vor.

"hallo mein Name ist Nanuq und wer seit ihr zwei??? Ich bin neu hier und kenne mich noch nicht so gut aus."

Nanuq holte schnell seinen Ball, legte in neben sich hin und wartete auf eine antwort.
Er war sich nicht sicher wie der junge Rüde auf die unabsichtlich Attacke mit dem Ball reagieren würde. aber da er ein freundlicher Hund war wedelte er die ganze Zeit mit seiner Rute und lächelte auch ganz leicht. Er war einfach so glücklich nicht mehr allein zu sein. Somit konnte er auch seine vergangenheit leichter vergessen und endlich wieder einen Schlitten ziehn. Wie er es immer getahn hatte.

[freut sich über die vielen Hunde/hört Marja reden/sieht Chinook/spielt mit seinem Ball/trifft Zandro mit dem Ball/entschuldigt sich/stellt sich Zandro und Inka vor]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 18 Nov - 17:46

Kurz nachdem er selbst angekommen war, kam auch eine braune Hündin, vermutlich ebenfalls ein Husky, in den Auslauf. Sie schien aber schon länger hier zu sein, denn sie bedachte den menschenerschreckenden Hund nur mit einem Kichern. Als Hündin dann auf ihn zukam und ihn ansprach wedelte Zandro erfreut mit dem Schwanz. Gerade als Zandro zu einer Antwort ansetzte, bekam er einen Schlag an den Kopf. Er zuckte kurz zusammen und sah dann einen Ball von sich wegrollen. Suchend sah er sich um, bis er einen schwarzen Rüden sah, der auf ihn und Inka, wie sich die Hündin vorgestellt hatte, zukam. Er entschuldigte sich sogleich und stellte sich auch vor. Danach kam auch Zandro endlich dazu, seinen Namen zu nennen.

"Macht doch nichts. Ich hab mich nur ein bisschen erschreckt. Mein Name ist Zandro und ja, ich bin auch erst neu hier. Was genau ist das hier? So viele Hunde meiner Art habe ich noch nie auf einem Haufen gesehen, außer in meinem Welpenlager bei meiner Mutter."

Wieder sah der Jungrüde sich neugierig um. Im Vorbeigehen hatte er Schlitten gesehen, aber er wusste ja nicht, dass Hunde auch Schlitten ziehen konnten. Sein einer Bruder hatte zwar immer davon geschwärmt und war neidisch gewesen, als Zandro abgeholt wurde, aber geglaubt hatte der Weiße es seinem Bruder eigentlich nie. Der hatte das nämlich nur irgendwo von einem der Menschenwelpen aufgeschnappt. Und die erzählten ja viel, wenn der Tag lang war.

[bei Inka und Nanuq im Auslauf | redet mir ihnen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 18 Nov - 19:20

Der kräftige Rüde saß immer noch unbeweglich auf einer Stelle, es schienen immer noch neue Hunde zu kommen. Warum so viele auf einmal? Sonst war es hier ja eher ruhig. War irgendetwas wichtiges geschehen wovon Salomo nichts wusste? Konnte gar nicht sein, er beobachtete immer alles und er bekam fast alles mit. Er warf Marja einen „Muss ja“ Blick zu und murmelte noch :

Bei dem Ansturm hier nicht.

Ein langer Satz. Aber da er Marja schon ein wenig kannte, bekam sie auch etwas mehr Respekt von Salomo. Was bedeutete er sprach auch ein bisschen mit ihr. Nicht viel, oder was hieß schon „viel“? Das war für jeden etwas anderes. Für Plappermäuler wäre Salomo sicher ein „Langweiler“ oder so etwas in der Art, da er einfach nicht viel redete und stundenlang auf einen Punkt starren konnte, er war schon immer jemand gewesen der nach dachte bevor er handelte. Er schüttelte seinen großen Kopf um auch den letzten Schlaf aus sich raus zu kriegen und blickte sich dann nocheinmal mit wachen Augen um. Der eine Hund, der Neue hatte sich als Chinook vorgestellt. Er schien anscheinend das Halsband zu hassen, welches er um den Hals trug, Salomo konnte es ihm nicht übel nehmen. Es kratzte und raubte einem den Wind am Hals. Zum Glück wurde Salomo nicht von so etwas bestraft. Sein Fell am Hals, war frei und bewegte sich im Wind, den er trug kein Halsband.
Er trug es nur wenn es notwendig war, wie zum Beispiel beim Schlittenziehen. Den die Menschen wussten schon das er solange sein Halsband irgendwo gegen etwas schärferes rieb bis es kaputt war und irgendwann ab fiel. Salomo schaute dem Hund nur Ausdruckslos zu, während Chinook an den Zaun sprang und eine Frau anbellte. [i]Warum lassen sie mir nicht meine Freiheit?[/b]“ Eine gute Frage die der kleine gestellt hatte. Weil Menschen dumm waren und jemanden brauchten den sie kontrollieren konnten, um sich mächtiger zu fühlen. Doch hier im Camp hatten sie noch großzügige „Freiheit“ da es auch viel kleiner Camps gab und die Menschen hier waren zum Größtenteil freundlich. Es kamen noch neue Hunde, eine braune Hündin, die völlig abdrehte sich dann aber beruhigte und schließlich aufhörte. Ein Rüde, der unsicher in der Nähe von ihnen war und ein bisschen aussah wie ihre Vorfahren, den Wölfen. Und drei andere die sich Gegenseitig unterhielten.

“Da hast du aber alle Pfoten voll zu tun.

Meinte Salomo zu Marja, sie kümmerte sich ja schließlich um die Neuen. Und so viele waren selten. Der kräftige Rüde ließ seinen Blick noch einmal zu der braunen Hündin schweifen, sie war alleine. Dann wendete er seinen mächtigen Kopf wieder zu Marja und murmelte:

“ Ruf doch alle Neuen her, dann musst du nicht alles doppelt erklären.

Er schnaubte noch einmal, dann wartete er auf die Reaktionen der anderen.

[murmelt etwas - denkt - beobachtet - spricht zu Marja]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 18 Nov - 20:57

Inka wartete auf die Antwort von dem Kleinen, als ein Ball ihn traf. Ein Malamut kam auf die zwei zu und entschuldigte sich rasch. Dabei musste Inka leicht lächeln, der Schwarze schien sehr nett zu sein. Auch wie er geduldig und mit wedelndem Schwanz wartete fand sie sehr freundlich. Nachdem sich Zandro vorgestellt hatte, stellte auch Inka sich noch einmal vor.

„Mein Name ist Inka. Ich bin schon eine Weile hier. Und wir sind hier in einem Camp für Schlittenhunde. Aber so genau kann ich es dir nicht erklären. Ich bin nicht sonderlich gut darin. Die Hündin dort drüben heißt Marja und sie kümmert sich immer um die Neuankömmlinge hier.“

Inka zuckte ihren Kopf zu Marja, damit die Zwei wussten, wen sie meinte. Auch konnte man bei ihren Worten ein leichtes Lächeln erkennen und Inkas Schwanz wedelte. Sie freute es, dass es jetzt so viele Hunde im Camp gab. Dann bemerkte sie denn Ball, der zu Nanuqs Pfoten lag. Ihre Augen blitzen verspielt, aber Inka wusste nicht, ob Nanuq es mochte, wenn man mit seinem Ball spielte. Sie schaute sich Nanuq nochmal an. Der Schwanz der Hündin zuckte ein bisschen, aber sie wusste nicht, wie der Schwarze darauf reagieren würde. Dann sah sie zu Zandro. Es musste bestimmt alles unbekannt sein. Er würde erst eine Ausbildung machen müssen, damit er in einem Gespann mitlaufen dürfte.

„Mach dir keine Gedanken Zandro. Du wirst dich sicher schnell eingewöhnen. Und auch du Nanuq.“


Sie bedachte beide mit einem freundlichen Lächeln. Sie dachte sie hätte es überspielt, dass sie mit den beiden spielen wollte. Sie kannte die Beiden eigenlich noch gar nicht, aber es zuckte immer noch leicht ihr Schwanz.

[redet mit Zandro und Nanuq/versucht zu verbergen, dass sie mit ihnen spielen möchte]
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Cyrelle
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 18 Nov - 23:30

Als Cyrelle aufwachte war es schon hell und es war ziemlich warm, für die Jahreszeit. Sie reckte und streckte sich und gähnte. Sie tapste zum Trinknapf um ein paar schlucke zu trinken. Wie jeden morgen.
Heute kam ihr Herrchen ausgerechnet zu ihr und legte ihr das Geschirr an und die Leine.
"Na meine Süße? Heute haben wir eine etwas größere Überraschung für dich... aber ich weiß nicht ob sie dir gefallen wird..."
Was eine Überraschung? Ich mag keine Überraschungen? Das gefällt mir nicht.
Cyrelle wollte keine Pfote aus dem Haus setzen, aber mit Leckerlie´s ließ sie sich immer leicht überreden.
Vielleicht wird es ja nett... könnte ja sein.
Ihre Mama und ihre Geschwister waren nicht im Auto. Alleine war sie noch nie gereist. Es beunruhigte sie etwas und sie fiepte leise.
Als sie jedoch am Zaun ihren Vater sah... und dieser Blickte sehr verzweifelt fing sie an zu jaulen.
Warum ist er so traurig? Warum werde ich weg gebracht? Warum geht meine Familie nicht mit?
Sie riss an der Leine. Sie wollte nicht in das Auto steigen. sie wollte zu ihrem Papa, denn er war traurig.
Ihr Herrchen wollte ihr über den Kopf Streicheln, aber dafür hatte er sich einen ganz schlechten Moment ausgesucht. Cyrelle biss ihm in die Hand.
"Noch einen Grund mehr dich endlich weg zu tun!"

Das hatte gesessen. Cyrelle lies die ganze Fahr nichts von sich hören. Im Kofferraum gab sie keinen Mucks von sich. Sie war eingeschnappt. Nach einer sehr langen fahr waren sie da. Sie hörte lautes Bellen und als sie sich aufrichtete sah sie Käfige und Zwinger.
Und da soll ich hin? Mein Herr weiß doch was ich bin. Das habe ich nicht verdient!
Doch schon schnell wurde ihr klar dass es vermutlich damit zusammenhängt dass sie sich von diesem eingebildeten Rüde nicht decken lassen wollte.
Vielleicht war es auchnicht gut so auszurasten. Aber ich habe das recht dazu. Diese Zwinger sind besser als diese lästige rüden. Das wird noch. Cyrelle kopf hoch.

Cyrelle beachtete ihr Herrchen beim aussteigen nicht. Sie beachtete ihn beim laufen nicht und vor allem hatte sie auch nicht vor sich von ihm zu verabschieden.
Ihr Herr machte sie von der leine los, hielt sie am Geschirr und öffnete die Türe. Ohne zu Murren und zu Knurren trabte Cyrelle in den großen Zwinger in dem sich viele Hunde befanden.
"Undankbare Töle. Das war schon die richtige Entscheidung!"
Doch Cyrelle wusste selber wie schwer es ihm viel abschied zu nehmen. Es bereitete ihr ja genauso viel Kummer. Aber sie hatte begriffen dass sie einfach nicht gebraucht wurde.
„Hier werde ich bestimmt auch einen Nutzen haben.... hoffe ich zumindest“

Etwas verpeilt blieb sie stehen. Sie kannte niemanden und alle kannten sich. So schien es ihr zumindest. Sie beschloss sich einfach zu setzen und zu warten.

[geht von Zuhause fort- Komt in den großen Auslauf- weiß nicht genau was sie machen soll]


Zuletzt von Cyrelle am Fr 19 Nov - 21:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Fr 19 Nov - 1:15

Nanuq hörte den beiden aufmerksam zu als sie sich vorstellten.
und er fand es sehr interessant in einem Camp für Schlittenhunde zu sein. Seine Ohren und sein Schwanz zuckten vor vorfreude auf die Arbeit die auf ihn warten würde.
Und er war sich sicher das er nicht der einzige war der gerne Schlitten zog.

" Schön euch kennen zu lernen Zandro und Inka. Ich finde es sehr schön hier und freue mich schon darauf wieder einen Schlitten zu ziehen. Ich hoffe ich habs noch nicht verlernt."

Nanuq sagte das sehr selbstbewusst aber trotzdem freundlich.
Den er war einfach ein freundlicher Hund. Ihm entging auch nicht das Inka seinen Ball anschaute als ob sie spielen wollte. Ihn freute es das es anscheinend auch noch andere Hunde gab die gern spielten. Also stand er auf lief etwas herum und steuerte dan wieder auf Zandro und Inka zu er nahm seinen Ball und warf ihn in die Luft. Er fing ihn wieder und sah wie Inkas Augen blitzten und ihr Schwanz zuckte.
Also ging er auf sie zu und legte seine Vorderpfoten und seinen Brustkorb auf den Boden und wedelte mit dem Schwanz. Den ball immernoch in der Schnauze. Kurz darauf stand er wieder auf und rollte den Ball vor Inkas Pfoten.

" Inka willst du vielleicht mit mir spielen??? Zandro willst du vielleicht auch mitspielen???"

Fragte Nanuq die zwei und wartete auf eine Antwort oder Reaktion der beiden.

[redet mit Zandro und Inka/vordert die zwei zum spielen auf]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Sa 20 Nov - 0:08

Immer mehr Hunde gesellten sich zu ihnen Brian presste die Ohren dicht an den Kopf und lies ein leises Knurren aus der Kehle entweichen. Er war es nicht gewohnt so viele Hunde um sich zu haben. In der Hoffnung das ihm niemand hinterherlaufen würde, erhob er sich und wendete allen den Rücken zu. Seine Haltung verriet das er ein Angeber war. Immer weiter schoben seine Pfoten ihn von der Truppe weg. Er warf einen Blick zurück und setzte ein Grinsen auf. "Ich bin Brian" antwortete er mit seinem, wie so oft, angeberischen Ton in der Stimme. Seine eisblauen Augen fixierten einen Moment Chinook. Dieser junge Hund kam ihm irgentwie bekannt vor. Seine Augen waren zur Hälfte geschlossen, als er den Blick wieder nach Vorne richtete.

Mit einem stolzen Gang stolzierte er zu einem der Näpfe und senkte den Kopf zu diesem hinab. Er nahm einen Schluck und spuckte das ekelhaft schmeckende Wasser neben den Napf. Haben die nicht genug Anstand dieses Wasser neu aufzufüllen?! Es schmeckt abgestanden... Ich werde hier noch wahnsinnig.. Warum hat mich mein Besitzer nicht in ein 1.Klassiges Camp geschickt?! Obwohl.. Nanuk wurde hier ausgebildet... Wenigstens ein Grund hierzubleiben.. dachte er sich, während er angewiedert die Nase rümpfte. Nach ein paar weiteren Schritten stand er am Zaun und sah durch diesen hindurch. Alles auf der anderen Seite des Gitters interessierte ihn auch nicht mehr, als all dies in diesem Zwinger.

['stellt sich vor', stolziert davon, spuckt angewiedert Napfwasser aus, geht zum Zaun]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mo 22 Nov - 21:45

Immer noch saß die Hündin am Zaun und winselte vor sich hin. Warum hatten sie, sie ausgerechnet hier gelassen? Was sollte sie schon hier? Warum nur, hatte Jonas satt von ihr? Wollte er sie nicht mehr haben? Warum? Immer mehr und mehr Fragen schwebten ihr durch den Kopf, was sollte sie hier wirklich tun, warum war sie ausgerechnet hier gelandet.

Das würde sie bestimmt früher herausfinden, eigentlich war sie an solchen Anlagen gewöhnt, denn sie hatte selber solches Zuhause. Aber hier kannte sie niemand, niemand außer Gabriela die Tochter Jonas. Aber diese war bestimmt nicht nur ihr Trainer Sondern auch von anderen und das mochte Breeze gar nicht, mit jemanden Fremden Gabriele zu teilen.
Aber was sollte man schon tun. Hinter sich hörte sie schon Stimme, sie drehte langsam ihren Kopf um und sah sich jeden einzelnen genau an. Sollte sie vielleicht zu ihnen gehen und sich auch vorstellen.
Schaden würde es nicht, denn mit den anderen musste sie wohl oder übel klar kommen.
Breeze stand auf und schritt zu den anderen rüber, ihre Rute wedelte leicht hin und her, sie lauschte kurz den anderen bis sie dann zu sprechen begann.

„ Hallo alle zusammen ich bin Breeze..ich weiß selber nicht warum ich hier bin. Ich glaube mein Herrchen wollte mich nicht mehr weil, wir nur einmal ein Rennen verloren hatten. Ich gehörte zu dem Wild Storms. Und schön euch kennenzulernen“

Ein Lächeln kam über ihre Lefzen und weiter lauschte sie den Wörtern der anderen.

[bei den anderen und redet mit ihnen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mo 22 Nov - 23:09

Zandro hörte Inkas Erklärung interessiert zu. Schlittenhunde? Also stimmte das wirklich? Eigentlich war das ja kaum zu glauben. Ein Hund der einen Schlitten zog? Waren dafür nicht eigentlich Pferde zuständig? Der junge Rüde konnte ja nicht wissen, dass Pferde auf dem Eisboden hier schlecht laufen konnten und dass man mit Hunden viel schneller vorankam. Ein wenig ungläubig sah er dann in Richtung Marja, zu der Inka hinwies. Vielleicht würde er auch nochmal mit ihr reden, aber sie schien zur Zeit alle Pfoten voll zu tun zu haben. Da wollte Zandro nicht stören. Viel lieber sah auch er jetzt für einen kurzen Moment auf den Ball. Danach nickte er.

"Ja, ich denke auch, dass ich mich hier schnell wohlfühlen werde."

Und da bot Nanuq auch schon an, ein wenig zu spielen. Zandro überlegte nicht lange. Vielleicht würden die Menschen und anderen Hunde ihn ja eher akzeptieren und mögen, wenn er sich gut einbrachte. Und das würde mit so einem kleinen Spiel zum Kennenlernen bestimmt gut gehen.

"Also ich habe nichts gegen ein kleines Spielchen."

Fragend sah er zu Inka. Der Jungrüde merkte schon, dass er bald einige seiner Entscheidungen von der Hündin abhängig machen würde. Auch würde er wohl eher zu ihr gehen als zu Marja, wenn er fragen hatte. Auch wenn er Marja natürlich noch nicht kannte. Eigentlich brannten Zandro ja auch so viele Fragen auf der Zunge, aber er wollte Inka nicht gleich so sehr bedrängen. Sie schien sich ja nicht so mit Neulingen auszukennen, wie sie selbst gesagt hatte.

[bei Nanuq und Inka - redet - stimmt dann dem Spiel zu, wartet aber auch Inkas Entscheidung]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Di 23 Nov - 20:16

Inka lächelte bei der Antwort des jungen Rüdens. Dann merkte sie, dass Nanuq mit seinem Ball spielte und sie lächelte. Wenigstens einer der erwachsenen Hunde, der noch spielt. Alleine wollte Inka auch nicht mehr spielen. Aber jetzt war sie glücklich. Dann kam Nanuq und rollte den Ball vor Inkas Pfoten. Zandro antwortete auch schon, aber schaute zu Inka. Anscheinend orientierte er sich an ihr und irgendwie freute Inka sich darüber.

Sie wartete kurz und ließ die Beiden ein bisschen mit ihrer Antwort zappeln. Dann legte sich ein freches Lächeln auf ihre Schnauze. Blitzschnell schnappte sie sich den Ball und rannte mit ihm in der Schnauze weg. Die Hündin war sich sicher, dass Zandro und Nanuq ihr folgen würden. Mit vollem Tempo rannte sie vor den Beiden weg. Nach ca. 20 Metern bremste sie und drehte sich um. Ihr Schwanz wedelte und Inka wartete auf die Beiden. Ihr Blick ging kurz zu einem der neuen Hunde. Er war anscheinend nicht sonderlich angetan von dem Camp. Wie er herumstolzierte, als wenn alles ihm gehören würde. Aber Inka interessierte sich nicht weiter für den Schwarz-weißen. Gleich wendete sie ihren Blick ab und schaute wieder Nanuq und Zandro an. Dabei hatte sie immer noch Nanuqs Ball in ihrem Maul.

[sieht Nanuqs und Zandros Reaktionen//schnappt sich Ball und rennt weg//bleibt stehen und wartet]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mi 24 Nov - 0:05

Nanuq sah sich um und wartete auf die anwort der beiden. Als Zandro seine zustimmung zum spiel gab. Aber wartete anscheinend noch auf Inka. also sah Nanuq Inka erwartungsvoll an und wartete auf ihre Reaktion. Es war zwar ungewöhnlich das ein erwachsener Hund noch spielte aber Nanuq war das ziehmlich egal.
Inka lies die beiden auf eine antwort warten als sie plötzlich den Ball blitzschnell schnappte und davon lief. Nanuq sah das und grinste und wedelte wild mit seinem Schweif es freute ihn das jemand mit ihm spielte. Den meistens traff er auf Hunde in seinem alter die ihn schief ansahen wenn er spielte. Aber er tat es nunmal so gerne weil es einfach erheiternd war.
Also sah er Inka nach und rief:

" Na warte dich krieg ich noch!"

Dabei lächelte er. Dan lief er los und sprang wie toll durch die gegend.
Er steuert auf inka zu und lief im vollen Tempo auf sie zu. kurz vor ihr stoppte er und stupste sie mit der Schnauze und wedelte mit seiner Rute.
Als sein Blick auf einen schwarz-weißen Rüden viel der dur den auslauf stapfte als gehöre er ihn. Aber das interresierte Nanuq nicht er mochte solche Hunde nicht. Und so wandte er sich wieder Inka zu und wartete mit ihr auf Zandro.

[wartet auf Inkas antwort/lauft ihr hinterher/bleibt stehen und wartet]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Do 25 Nov - 18:34

Erst dachte Zandro, Inka würde nicht spielen wollen, dann schnappte sie sich aber ganz schnell den Ball und lief davon. Nanuq rannte gleich hinterher. Einen kurzen Moment lang blickte Zandro zu dem Rüden, der gerade reingekommen war und sich aufführte wie etwas besseres. Als er das Wasser ausspuckte, fragte der Jungrüde sich, ob es wirklich schlecht schmeckte, aber das war ihm dann in dem Moment auch egal und er rannt zu Nanuq und Inka, wobei er ein bisschen zu spät bremste und Inka fast über den Haufen rannte.

"Ups"

, meinte er grinsend, duckte sich aber aus Reflex ein wenig. So war es eben, wenn man noch jung war. Immerzu unterwarf man sich einfach so den Älteren, wenn man etwas falsch gemacht hatte. Bei Zandro hatte es zwar schon nachgelassen, aber er tat es immer noch ab und an. In dem kurzen Moment, wo alle abgelenkt waren, schnappte Zandro sich dann den Ball aus Inkas Maul und streckte die stark wedelnde Rute in die Luft, während er sich auf die Vorderläufe kniete und die anderen beiden Hunde mit verspielt blitzenden Augen ansah.

[spielt mit Inka und Nanuq]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erste Schritte...   Mo 29 Nov - 21:34

Der Rüde schaute verdutzt – niemand bemerkte ihn, naja egal. Er lief zum Zaun und blickte hinaus, er blickte in die weite Ferne am Himmel erblickte er einen Adler der seine Runden zog. und ich muss hier eingesperrt sein, aber was macht man den hier mit mir? fragte er sich selbst. Er verfolgte den Adler am Himmel noch eine Weile, dann drehte er sich um.

Er, erblickte eine graue Malamute-Hündin die auf etwas zu warten schien, erbeschloß wenigstsn mit ihr Bekanntschaft zu machen also ging er mit stolzen Schritten auf sie zu. Als er er nkapp 3 Meter vor ihr stand rief er, ihr zu:

„Hey! Auf was wartest du?“

[im Auslauf/redet mit Cyrelle]

(sorry, dass es so kurz wurde >.<)
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